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Sonntag, 9. Juni 2019
Feliz Pentecostes - Frohe Pfingsten - Happy Pentecost
Frohe Pfingsten! Joyeuse Pentecôte! Feliz Pentecostes! Happy Pentecost! Feliz pentecostés! Felice Pentecoste! Wesołych Zielone Świątki! ра́достный тро́ицын день!
Sonntag, 21. April 2019
Donnerstag, 10. Januar 2019
Feliz ano novo! Bonne année! Happy new year! Frohes neues Jahr 2019
Feliz ano novo! Bonne année! Ein glückliches und gesegnetes neues Jahr 2018! Happy new year! Feliz año nuevo!
Mittwoch, 26. Dezember 2018
Feliz Natal - Frohe Weihnachen - Merry Christmas
Weihnacht
In tiefer, kalter, frostiger Nacht
Da halten die Hirten heilige Wacht
Denn ein Kind ist heut uns geboren,
Uns den Weisen und den Torenl
Und es lächelt uns an, und das tut uns gut
Und den Verzagten gibt es neuen Mut
Und es lindert das Leid und es hilft in der Not
Und schenkt sich uns ganz in einem Stückchen Brot...
Feliz Natal! Fröhliche Weihnachten! Joyeux Noël ! Merry Christmas! Feliz Navidad! Buon Natale!
Mittwoch, 19. September 2018
Die Gefangenen der Buschbanditen 09
Gott sei Dank war es inzwischen dunkel im Zelt geworden, so
dass ich irgendwann nicht mehr sehen konnte, was die beiden Jungen miteinander taten. Allem Anschein nach
hatten sie soviel Angst vor den Wilderern, dass sie das, was sie taten, immer
wieder taten. Mein Hogtie war so streng, dass ich mich kaum bewegen konnte, ich
konnte einfach nur daliegen, das Ding, mit dem sie mich quälten, bereitete mir
Pein und auch der Penisknebel war auf die Dauer ziemlich unangenehm. Ich
wimmerte und stöhnte, ich kam auf die Idee, so laut zu stöhnen, dass unsere
Entführer auf uns aufmerksam würden und vielleicht Mitleid hätten und mich von
meiner Qual erlösten. Die Nacht verlief quälend langsam, ich dachte an Helma,
es war meine einzige Hoffnung, dass wir uns wieder sehen, dass das Lösegeld
bezahlt würde und wir alle endlich freigelassen würden. Wo mochte sie jetzt
sein, was tat sie gerade. Würde sie die Ranger informieren, damit sie unsere
Spur aufnahmen und uns befreiten, falls die Wilderer sich weigerten, uns
freizulassen, nachdem das Lösegeld übergeben worden war?
Ich hörte die Jungen leise stöhnen, sie waren immer noch
dabei, das zu tun was sie taten. Es war quälend. Draußen in der Savanne waren
die Geräusche der wilden Tiere zu hören, einige Löwen brüllten und ein paar
Hyänen heulten. Helma, sollte ich ihr gestehen, was die Entführen den Jungen
angetan hätten, und was sie mir angetan hatten. Würde Sie mich verachten, wenn
sie es erfahren würde, was die Kerle mir angetan hatten? Hätte ich irgend etwas dagegen tun können,
hätte ich mich weigern können? Nein, sie hatten mich einfach überwältigt und
ich hatte es wehrlos über mich ergehen lassen? Wie lange wollten sie mich mit
diesen Dingern noch quälen? Endlich, endlich graute der Morgen. Und irgendwann
kamen die Wilderer ins Zelt. Sie schnitten unsere Fesseln los und dann sagten
sie wir sollten unsere dringenden Bedürfnisse erledigen und etwas Wasser
trinken. Dann mussten wir ihnen helfen, die Zelte abzubauen und alles im
Lastwagen zu verstauen. Dann mussten wir auf die Ladefläche des LKWs klettern
und wurden alle drei wieder geknebelt und in einem strengen Hogtie gefesselt,
der jeden Fluchtversuch ausschloss. Ich war froh, dass ich den Buttplug und den
Penisknebel los war.
Dann fuhren wir los. Nach zwei oder drei Stunden Fahrt
hielten wir wieder an. Wir wurden von unseren Fesseln befreit und mussten den
Wilderen helfen, die Zelte aufzubauen. Dann wurden Tom und Jakob in ein Zelt gebracht
und dort wahrscheinlich wieder gefesselt und ich wurde in dem anderen Zelt
gefesselt, diesmal nur an Händen und Füßen. Einer der Wilderer stellte mir eine
Schüssel mit Wasser hingestellt aus der ich trinken konnte, wenn ich mich zu
ihr herunterbeugte. Was mich verwunderte, war, dass die Wilderer uns jetzt fast
sachlich behandelten, sie beleidigten und demütigten uns nicht mehr so wie
vorher. Sie schienen jetzt nur noch auf das Lösegeld zu warten und wollten die
Sache dann scheinbar schnell hinter sich bringen. Der Tag verging relativ
ereignislos, wir lagen einfach in unseren Zelten und dösten vor uns hin, auch
den beiden Jungen schien jetzt der Knebel erspart geblieben zu sein, ich hörte
sie manchmal leise miteinander reden. Sowohl die Jungen als auch ich
verschwendeten keine Gedanken an eine Flucht, wir hatten einfach zu viel Angst
vor den Entführern und waren froh, dass sie uns jetzt nicht mehr beleidigten
und demütigten. Es verging eine weitere relativ ereignislose Nacht. Am nächsten
Morgen kamen die Entführer in mein Zelt. Sie sagten mir, dass zwei von ihnen
jetzt das Lösegeld und die Frauen abholen würden, einer würde uns bewachen,
deswegen müssten sie uns jetzt wieder strenger fesseln und knebeln. Ich wurde
mit zwei Tüchern geknebelt, wahrscheinlich stammten sie aus Sues Gepäck, und dann wieder mit
einem Hogtie gefesselt. Ich ließ es geschehen und war froher Hoffnung, dass ich
bald Helma wieder sehen würde. Ich weiß nicht, wie viel Stunden ich in banger
Erwartung im Zelt lag, irgendwann hörte ich ein Motorengeräusch und dann wurde
Helma in mein Zelt gebracht.
„George, dem Himmel sei Dank. Sie leben.“
Und dann wandte sie sich an den Entführer, der sie ins Zelt
gebracht hatte.
„Bitte, lösen Sie seine Fesseln, Sie wissen, dass wir keinen
Fluchtversuch unternehmen werden.“
„Also gut, Ma’m, wir lassen sie für den Augenblick ohne
Fesseln. Aber keine Tricks.“
Der Kerl zückte ein Messer und schnitt meine Hand und
Fußfesseln durch. Dann verließ er das Zelt. Helma half mir meinen Knebel zu
lösen.
„Oh George, Gott sei Dank, es geht Ihnen doch gut, die Kerle
haben Ihnen doch nichts angetan.“
„Danke hmm nein...nein“
„George...eins sollen, sie wissen, ganz egal was die Kerle
Ihnen angetan haben, ich, ich....ich habe 2 Tage lang gebetet. Und mir ist
eines klar geworden....So ...so kann es mit uns nicht weitergehen.“
„Wie...was....?“
„Jetzt stottern Sie nicht herum, George, Sie wissen genau,
was ich meine....sind Sie eigentlich nie auf die Idee gekommen, mich zu
küssen?“
„Was...was...?“
„Jetzt stottern Sie schon wieder, George, Himmel, ich
glaube, da gibt es nur ein Mittel.“
Und dann legte sie sanft ihren Arm um meinen Nacken und zog
mit sanftem Nachdruck meinen Mund in Richtung des ihren und dann verloren wir
uns in einem langen, unendlichen Kuß und vergaßen Raum und Zeit und alles um
uns herum.“
„Wow, George, das war für den Anfang gar nicht schlecht. Mir
ist vieles klar geworden in den letzten 2 Tagen. George, ich bin ein
katholisches Mädchen, also werden wir heiraten, natürlich nur wenn Sie wollen,
Sie wollen doch George, oder, ....?
„Ja, ja, natürlich, ich hätte nur nie gewagt,...“
„Ja, George, das habe ich endlich verstanden, aber ich liebe
Sie George, ich brauche Sie, ich will Sie, und Sie wollen doch auch George,
bitte sagen Sie es....“
„Natürlich will ich, es gibt nichts auf der Welt, was ich
mehr will...“
„Gut, Himmel, ich bin
diesen Kerlen fast dankbar, dass sie uns entführt haben. Oh George.
Wir fielen uns um die Arme und küssten uns noch einmal und
vergaßen alles um uns herum. Wir bemerkten nicht, wie der Anführer der Wilderer
das Zelt betrat:
„Pardon, dass ich störe, Mam. Wir wollen jetzt aufbrechen
und müssten Sie beide noch einmal fesseln. Bitte setzen sie sich Rücken and
Rücken.“
Wie taten wie uns befohlen wurde und der Kerl wand einen
Strick in mehreren Windungen um unsere Brust, Arme und Bauch.
„So, denn Knebel erspare ich Ihnen. Die Ranger werden Sie
wohl bald befreien. Ich bin sicher, Sie haben einen Peilsender an Ihrem Körper,
vielleicht in Ihrem Stiefelabsatz.“
„Da haben Sie mich ertappt, aber ich habe die Ranger
gebeten, nur im äußersten Notfall einzugreifen. Sie werden Ihnen einen
Vorsprung lassen.“
„Danke Ma’m. Ich wünsche Ihnen alles Gute, Ihnen und
Ihrem...Mann““
„Danke, Rob, ich hoffe mit dem Geld, dass Sie Sue abgeknöpft
haben, werden Sie es nicht mehr nötig haben, die letzten lebenden Nashörner
abzuschlachten, um ein paar tausend Dollar zu verdienen.“
„Ich vielleicht nicht mehr, und meine Buddies auch nicht,
andere aber schon. Die Welt ist nicht gerecht, M’am, es kann nicht sein, dass
einige im absoluten Luxus leben und viele andere vor Hunger sterben. Und diese
reichen Säcke wollen uns Vorhaltungen machen und sagen, was wir tun sollen und
was nicht“
„Das ist wahr, Rob, doch trotzdem hat man eine Wahl.“
„Ja, M’am, alles Gute.“
Dann waren die Wilderer verschwunden. Sue schien mit den
beiden Jungen im anderen Zelt gefesselt und geknebelt zurückgelassen worden zu
sein. Wir hörten, wie sie wimmerten und stöhnten. Helma rief:
„Sue, Jakob, Tom, haltet durch. Die Ranger müssen bald da
sein. Haltet durch“
Und eine Stunde später waren die Ranger da. Sie hatten uns
durch den Peilsender, den Helma in ihrem Stiefelabsatz hatte, schnell gefunden.
Sie nahmen die Verfolgung auf, aber die Wilderer waren schon über alle Berge.
Helma und ich sind heute verheiratet. Wir sind sehr
glücklich und die Lodge läuft besser denn je. Sue war früher Investmentbankerin
und konnte das Lösegeld das sie zahlen musste locker verkraften. Sie hat die
Entführung als romantisches Abenteuer verbucht und hätte sich vielleicht sogar
gewünscht, dass einige der Wilderer ihr noch etwas mehr Aufmerksamkeit
geschenkt hätten. Jakob und Tom haben das Abenteuer ihm nachhinein wohl auch
eher genossen,
Ob die beiden tatsächlich geheiratet haben, soll Jakob
selbst erzählen....
I heard the boys moan quietly, they were still doing what they were doing. It was torturous. Outside in the savannah the sounds of the wild animals were heard, some lions roared and some hyenas howled. Helma, I should confess to her what the kidnappers had done to the boys and what they had done to me. Would she despise me if she found out what the guys had done to me? Could I have done anything about it, could I have refused? No, they had just overwhelmed me and I had let it go over me defenceless? How long did they want to torture me with these things? Finally, finally the morning dawned. And at some point the poachers came into the tent. They cut loose our shackles and then they said we should take care of our urgent needs and drink some water. Then we had to help them dismantle the tents and stow everything in the truck. Then we had to climb onto the loading area of the truck and all three were gagged again and tied in a strict hogtie that ruled out any escape attempt. I was glad that I got rid of the butt plug and the penis gag.
Then we drove off. After two or three hours of driving we stopped again. We were released from our shackles and had to help the poachers set up the tents. Then Tom and Jakob were brought into a tent and probably tied there again and I was tied in the other tent, this time only on hands and feet. One of the poachers placed a bowl of water for me to drink from when I leaned down to her. What surprised me was that the poachers were now treating us almost objectively, insulting and humiliating us no longer as before. Now they seemed to wait only for the ransom and wanted to get the matter over with seemingly quickly. The day passed relatively uneventfully, we simply lay in our tents and dozed in front of us, the two boys also seemed to have been spared the gag, I heard them sometimes talking quietly to each other. Neither the boys nor I wasted any thoughts on escaping, we were simply too scared of the kidnappers and were glad that they no longer insulted and humiliated us. Another relatively uneventful night passed. The next morning the kidnappers came into my tent. They told me that two of them would now pick up the ransom and the women, one would guard us, so they would have to tie us up and gag us more tightly again. I was gagged with two cloths, probably from Sue's luggage, and then tied up again with a hogtie. I let it happen and was glad to hope that I would soon see Helma again. I don't know how many hours I lay in the tent in anxious anticipation, at some point I heard an engine noise and then Helma was brought into my tent.
"George, thank heaven. They are alive.
And then she turned to the kidnapper who had brought her into the tent.
"Please, undo his shackles, you know we're not going to try to escape."
"All right, ma'am, we'll leave them untied for the moment. But no tricks."
The guy pulled out a knife and cut through my hand and ankle cuffs. Then he left the tent. Helma helped me loosen my gag.
"Oh George, thank God you're all right, those guys didn't do anything to you."
"Thank you hmm no...no"
"George...one thing I want you to know, no matter what those guys did to you, I, I...I prayed for 2 days. And one thing became clear to me...So...it can't go on with us like this."
"How...what...?"
"Don't stutter now, George, you know exactly what I mean... did you never actually get the idea of kissing me?"
"What...what...?"
"Now you're stuttering again, George, heaven, I think there's only one remedy."
And then she gently put her arm around my neck and gently pulled my mouth towards hers and then we lost ourselves in a long, endless kiss, forgetting space and time and everything around us." "Wow, George, George, heaven, I think there's only one remedy."
"Wow, George, that wasn't bad for a start. I've realized a lot in the last 2 days. George, I am a Catholic girl, so we will marry, of course only if you want, you do want George, don't you, ...?
"Yes, yes, of course, I just never would have dared..."
"Yes, George, I finally understood that, but I love you George, I need you, I want you, and you want George too, please say it..."
"Of course I want, there's nothing in the world I want more..."
"Well, heaven, I'm almost grateful to these guys for kidnapping us. Oh George.
We fell around our arms and kissed again and forgot everything around us. We didn't notice the leader of the poachers entering the tent:
"Pardon me for disturbing you, Mom. We want to leave now and would have to tie you both up again. Please sit back to back."
We did as we were commanded and the guy wore a rope in several turns around our chest, arms and belly.
"So, because I'll spare you the gag. The Rangers will probably free you soon. I'm sure you have a tracking device on your body, maybe in your boot heel".
"You caught me there, but I asked the rangers to intervene only in the event of an emergency. They'll give you a head start."
"Thank you Ma'm. I wish you all the best, you and your...husband"".
"Thank you, Rob, I hope with the money you took from Sue, you won't have to slaughter the last living rhinos to make a few thousand dollars."
"Maybe I don't anymore, and neither do my buddies, but others do. The world is not fair, M'am, it cannot be that some live in absolute luxury and many others die of hunger. And these rich sacks want to reproach us and tell us what to do and what not to do".
"That's true, Rob, but you still have a choice."
"Yes, M'am, all the best.
Then the poachers had disappeared. Sue seemed to have been left tied up and gagged with the two boys in the other tent. We heard them whimpering and groaning. Helma called:
"Sue, Jacob, Tom, hold on. The rangers must be there soon. Hold on"
And an hour later the rangers were there. They had found us quickly through the tracking device Helma had in her boot heel. They took up the pursuit, but the poachers were already over the mountains.
Helma and I are married today. We are very happy and the lodge is running better than ever. Sue used to be an investment banker and could easily cope with the ransom she had to pay. She booked the kidnapping as a romantic adventure and might even have wished some of the poachers had given her a little more attention. Jakob and Tom probably enjoyed the adventure more after the fact,
If the two really got married, Jakob should tell us himself....
We tried to get the attention of the poachers but they ignored us and so we got more relaxed and tried to sleep.
Many hours later Helma and Tom's mother heard Sue outside that they were with the poachers, then they would also be brought to us, tied up and gagged and then left us alone but fortunately we would be rescued by our colleagues.
When we were rescued I and Tom organized our wedding and we and George with his wife Helma and Sue as a holiday trip we went on a romantic trip.
Die Gefangnenen der Buschbanditen 08
Ich weiß nicht, wie lange ich schon gefesselt und geknebelt
in einem Zelt im Camp der Wilderer lag. Jakob und Tom hatten im Zelt neben mir
einige Stunden lang immer heftiger und lauter in ihre Knebel gewimmert und
gestöhnt, am Ende nahezu ekstatisch, und dann war ihr Stöhnen nach und nach
ermattet. Und dann hatten die Wilderer anscheinend wieder das Zelt der Jungen
betreten, sie schienen von ihren Knebeln befreit worden zu sein, und scheinbar
waren sie danach nicht wieder geknebelt worden, ich hörte, wie sie leise
miteinander sprachen, ich konnte nicht genau verstehen, was sie sagten,
irgendwann hörte ich das Wort "heiraten". Ich war froh, dass sie
anscheinend unversehrt waren. Dann öffnete sich der Zelteingang und einer der
Banditen kroch in das Zelt, mit einer tellergroßen Plastikschüssel in der Hand,
die mit Wasser gefüllt war.
"Ich bringe dir was zu trinken, Schwuchtel."
Dann kroch er zu mir, löste meinen Knebel und hielt mir die
Wasserschüssel vor den Mund, aus der ich mit gefesselten Händen trinken musste.
Mit hastigen Schlucken schlürfte ich das Wasser in mich hinein."
Dann wandte ich mich an den Banditen und flehte ihn an:
"Bitte, schneiden Sie mich los, ich muss...ich...ich
halte es nicht länger aus, bitte, es...es ist dringend. Bitte."
Der Bandit lachte auf: "Also gut, hahaha, wir wollen ja
nicht, dass du uns unser schönes Zelt vollscheißt."
Dann holte er ein Taschenmesser aus seiner Hose, schnitt
meine Fesseln los und zerrte mich noch draußen.
"Also gut, mach es hinter dem Baum da, warte, ich hole
dir Papier."
Mit einem kurzen Blick überflog ich das Lager. Es waren drei
Zelte, in der Nähe stand ein alter klappriger Lastwagen. die beiden anderen
Banditen dösten einige Meter weiter entfernt im Schatten eines Baumes.
Der Bandit kroch in ein anderes Zelt und kam kurz darauf mit
einer Rolle Toilettenpapier heraus, die er mir reichte.
"Also los, erleichtere dich, danach kommst du in das
Zelt der beiden anderen Schwuchteln. Du sollst zusehen, was sie miteinander
treiben."
Ich zog mich hinter einen der Bäume zurück, die den Zelten
Schatten spendeten und verrichtete meine Notdurft.
Als ich wieder zurück ins Camp kam, hatten sich die drei
Wilderer erhoben. Sie kamen grinsend auf mich zu und hatten einige bizarre
Utensilien in ihren Händen.
"Hahaha, Schlappschwanz, schau mal, was die reiche
Schwuchtel alles in ihrem Gepäck hatte. Das werden wir jetzt an dir mal
ausprobieren"
Mit Entsetzen sah ich, dass die Banditen einen Buttplug,
einige Stricke und ein Seidentuch in ihren Händen hatten."
"Na was meinst du, wir sind sicher, du bist ganz wild
darauf, das Spielzeug eures schwulen Freundes mal auszuprobieren, was?"
"Nein, bitte nicht, um Gottes Willen nein, lassen Sie
mich, bitte nicht!"
"Na zier dich nicht so, also los, besorgen wir's
ihm."
Jeder Widerstand war zwecklos. Die Banditen kamen auf mich
zu. Einer packte meine Arme und drehte sie mir auf den Rücken. Dann begann er
meine Handgelenke zu fesseln.
"Und jetzt Mund auf, Schwuchtel"
"Oh nein. Oh mein Gott, lasst mich, nein, nein.
UMMMMMMPF. MMMMMMH."
Die Banditen hatten mir den Penisgag tief in meinen Mund
gerammt und fixierten ihn jetzt mit mit dem dazugehörigen Lederband hinter
meinem Nacken. Dann umwickelten sie meine Lippen noch mehrmals mit dem
Seidentuch und verknoteten es.
"UMMMMMMPH. MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMMMPF."
"Sehr gut, und jetzt zieh ihm die Hose runter"
"MMMMMMMMMMPF. UMMMMMMMMH.
"Hahaha. wie die Schwuchtel sich ziert. Aber es wird
ihr nichts nutzen."
Ich wand mich verzweifelt, als ich spürte, wie der mein
Bermuda-Short aufgeknüpft und heruntergezogen wurde und dann auch mein
Boxer-Short.
"UMMMMMMMPF. MMMMMMMMMMMH."
"Na, los, ramm's ihm rein"
Und dann spürte ich, wie der Buttplug tief in meinen Anus
gerammt wurde."
"UMMMMMMPF. MMMMMMMMH."
"Haha. Das gefällt dir Schwuchtel, hahaha. Wir wussten
das es dir gefällt."
"Okay. Warte hier mit ihm. Wir gehen ins Zelt und
kümmern uns um die beiden anderen. Die haben sich lange genug ausgeruht,
haha."
Meine Hosen wurden wieder hochgezogen und meine Shorts
wieder zugeknöpft.
"Los. Auf die Knie, Schwuchtel. Wir warten, bis meine
Buddies mit deinen beiden Schwuchtelfreunden fertig sind. Du wirst Augen
machen, wenn du sie siehst."
Ich stand auf meinen Knien, spürte den Buttplug tief in
meinem Hintern und auch den Penisgag, der meinen ganzen Mund ausfüllte. Es war
unglaublich demütigend, aber zu meiner Beschämung spürte ich, wie mein Penis
hart wurde. Es erregte mich ungeheuer und ich schämte mich dafür. Nach wenigen
Minuten kamen die beiden Banditen aus dem Zelt.
"Okay, das wär's. Wir können ihn jetzt rein
bringen."
"Los beweg dich zum Zelt, Schwuchtel, worauf wartest
du."
Ich wurde gezwungen mich auf meinen Knien zum etwa fünf
Meter entfernten Zelteingang zu bewegen, was auf dem trockenen, von kleinen
spitzen Steinen durchsetzten Savannenboden äußerst schmerzhaft war. Als ich den
Eingang erreichte, wurde ich unsanft in das Zelt gestoßen. Ich fiel auf den
Bauch und dann konnte ich meinen Augen kaum glauben, als ich sah, wie Tom und
Jakob gefesselt worden waren. Tom hockte in seinem jetzt ziemlich verschwitzten
Safarianzug über Jakob, so dass er Jakobs Penis in seinem Mund hatte, und
gleichzeitig hatte Jakob Toms Penis im Mund. Die Arme und Beine der beiden
Jungen waren so aneinander gefesselt, dass sie in dieser bizarren Position
verharren mussten. Der Bandit lachte höhnisch auf.
"Na was sagst, du, Schwuchtel, ist das ein Schauspiel ?
Wir haben den beiden befohlen, dass sie die ganze Nacht über ihre Schwänze
lutschen sollen. Wenn wir sie dabei erwischen, dass sie es nicht tun, ergeht es
Ihnen übel und wir haben ihnen gesagt, dass sie dann zusehen müssen, wie wir es
dir besorgen. Und du kannst Ihnen dabei zusehen, wie sie es sich besorgen. Gut,
jetzt verschnür ich dir noch die Beine und fessle dich in einem strengen
Hogtie."
Wenig später lag ich in einem strengen Hogtie gefesselt und
geknebelt vor den beiden Jungen, die so verängstigt waren, dass sie die
Anweisungen der Banditen streng befolgten. Ich sah, wie sie sich gegenseitig
oral befriedigten und stöhnte und wimmerte in meinen Knebel, als könnte ich
ihnen dadurch irgendwie helfen. Die Banditen hatten den Jungen mehrfach gesagt,
dass sie jederzeit das Zelt betreten könnten, sie sollten es also nicht wagen,
die Schwänze aus dem Mund zu nehmen, um miteinander zu reden. Inzwischen war es
dunkel geworden und uns allen drei war klar, dass wir die ganze Nacht über in
unserer bizarren Position verharren mussten. Was um Gottes Willen sollte aus
uns werden. Welche Demütigungen, Misshandlungen und Fesselqualen sollten wir
noch erdulden, bevor wir endlich befreit wurden.
Paar minuten später als ich und Tom geredet haben kamen zwei
Wilderer rein auf den Zelt, " Also ihr beide wollt heiraten, ihr
schwuchteln , wir werden euch zeigen " sagten sie zu uns und kamen direkt
auf uns zu mit ein messer, "Bitte totet uns nicht "betelte Tom, aber die
Wilderer hatten andere Pläne mit uns und sie entfesselt sie uns von einander ,
sie machten unsere hören runter und unsere Boxer auch bis unsere penise sehen
konnte, "Wenn ihr so euch liebt denke das es werden euch nicht stören euch
gegenseitig zu blasen " und dann sie setzten sie uns auf die Seite und
dann Sie zwingten uns die Penis von den anderen auf den Mund zu stecken und als
fertig waren um sicher zu sein das wir uns nicht befreien konnten hatten sie
uns mit einander gefesselt "Ihr bläst stendig ohne zu stoppen sonst seit
ihr tot, jetzt könnt ihr euch die ganze zeit euch lieben " sagte zu uns
und wir mussten anfangen zu blassen aber jedes mal das Tom eine geblassen hatte
würde ich mehr erregt und er auch, es war ein Teufelskreis, es ging die ganze
Nacht und wir konnten nicht mehr aber weil wir uns liebten halten wir es
Dann haben wir George draußen Hörten und auch auf unseren
Zelt gebracht würde und unsere peinliche Situation gesehen hatte und wir würden
rot.
I don't know how long I've been tied up and gagged in a tent in the poacher's camp. Jakob and Tom had whimpered and moaned more and more loudly into their gag for a few hours in the tent next to me, at the end almost ecstatic, and then their moaning was tired bit by bit. And then the poachers had apparently entered the boys' tent again, they seemed to have been freed of their gag, and apparently they hadn't been gagged again afterwards, I heard them talking quietly to each other, I couldn't understand exactly what they were saying, at some point I heard the word "getting married". I was glad that they were apparently undamaged. Then the tent entrance opened and one of the bandits crawled into the tent with a plate-sized plastic bowl in his hand filled with water.
"I'll get you something to drink, faggot."
Then he crawled to me, loosened my gag and held the water bowl in front of my mouth, from which I had to drink with tied hands. With hasty swallows I slurped the water into myself."
Then I turned to the bandit and begged him:
"Please, cut me loose, I have to...I...I can't stand it any longer, please, it...it's urgent. Please."
The bandit laughed: "All right, hahaha, we don't want you to shit all over our beautiful tent."
Then he took a pocket knife out of his trousers, cut off my shackles and pulled me outside.
"All right, do it behind that tree there, wait, I'll get you some paper."
With a quick glance I flew over the camp. There were three tents, an old rickety truck stood nearby. The other two bandits dozed a few meters away in the shade of a tree.
The bandit crawled into another tent and shortly afterwards came out with a roll of toilet paper, which he handed me.
"So go ahead, relieve yourself, then you come into the tent of the other two faggots. I want you to watch what they do to each other."
I retreated behind one of the trees that gave shade to the tents and did my emergency work.
When I returned to the camp, the three poachers had risen. They approached me smiling and had some bizarre utensils in their hands.
"Hahaha, pussy, look what the rich faggot had all in her luggage. We'll try that on you now."
With horror I saw that the bandits had a buttplug, a penis gag some ropes and a silk scarf in their hands."
"Well, what do you think, we're sure, you're all crazy about trying out your gay friend's toy, aren't you?"
"No, please don't, for God's sake no, let me, please don't!"
"Well, don't be so cute, come on, let's get it for him."
Every resistance was futile. The bandits approached me. One grabbed my arms and turned them on my back. Then he began to bind my wrists.
"And now open your mouth, faggot."
"Oh, no. Oh my God, let me, no, no. UMMMMMMMMPF. MMMMMMMH."
The bandits had rammed the penis gag deep into my mouth and fixed it now with the corresponding leather band behind my neck. Then they wrapped my lips still several times with the silk cloth and knotted it.
"UMMMMMMH. MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMMMMMPF."
"Very good, and now pull him down the pants"
"MMMMMMMMMMPF. UMMMMMMMMMH.
"Hahaha. how the faggot is adamant. But it won't do her any good."
I was desperate when I felt my Bermuda shorts being tied up and pulled down and then my Boxer shorts.
"SAMPLE. MMMMMMMMMMMH."
"Come on, ram it into him"
And then I felt the butt plug being rammed deep into my anus."
"RMB. MMMMMMMMH."
"Haha. You like that faggot, hahaha. We knew you'd like it." "Okay.
"Okay. Wait here with him. Wait here with him. We go into the tent and take care of the other two. They've rested long enough, haha."
My pants were pulled up again and my shorts were buttoned up again.
"Come on. On your knees, faggot. We'll wait until my buddies finish up with your two faggot friends. You'll make eyes when you see them."
I stood on my knees, felt the butt plug deep in my butt and also the penis gag that filled my whole mouth. It was incredibly humiliating, but to my shame I felt my penis getting hard. It excited me tremendously and I was ashamed of it. After a few minutes the two bandits came out of the tent.
"Okay, that's it. We can bring him in now."
"Come on, move to the tent, faggot, what are you waiting for?
I was forced on my knees to move to the tent entrance about five meters away, which was extremely painful on the dry savannah floor interspersed with small pointed stones. When I reached the entrance, I was pushed roughly into the tent.
II fell on my stomach and then I could hardly believe my eyes when I saw Tom and Jacob being tied up. Tom squatted over Jacob in his now rather sweaty safari suit so that he had Jacob's penis in his mouth, and at the same time Jacob had Tom's penis in his mouth. The arms and legs of the two boys were so tied to each other that they had to remain in this bizarre position. The bandit laughed scornfully.
"Well, what do you say, faggot, is this a spectacle? We ordered them to suck their cocks all night long. If we catch them not doing it, they will get sick and we have told them that they will have to watch us get it for you. And you can watch them get it as they do it. Well, now I'll tie your legs and tie you up in a strict hogtie."
A little later I lay tied and gagged in a strict hogtie in front of the two boys who were so scared that they strictly followed the bandits' instructions. I saw them satisfying each other orally and moaning and whimpering into my gag as if I could help them somehow. The bandits had told the boys several times that they could enter the tent at any time, so they should not dare to take the tails out of their mouths to talk to each other. In the meantime it had become dark and it was clear to all three of us that we had to stay in our bizarre position all night long. What for God's sake was to become of us. What humiliations, mistreatments and bondage torments should we endure before we were finally liberated.
A few minutes later when me and Tom talked two poachers came in the tent, "So you both want to get married, you faggots, we'll show you " they said to us and came straight at us with a knife, "Please don't kill us "prayed Tom, but the poachers had other plans with us and she unleashes them from us, they made our listens down and our boxers see our penises too, "If you love each other so much you think it won't bother you to blow each other and then they put us on each other's side and then they forced us to put the other's penis on each other's mouths and when we were done making sure we couldn't free ourselves they had us shackled with each other "You blow endlessly without stopping otherwise you're dead", now you can love each other all the time " said to us and we had to start to pale but every time Tom had a pale I would get more aroused and so did he, it was a vicious circle, it went all night and we couldn't love each other anymore but because we loved each other we hold it
Then we heard George outside and also put him on our tent and saw our embarrassing situation and we got red.
Die Gefangenen der Buschbanditen 07
Und jetzt lag ich hier gefesselt und geknebelt im Zelt, in
einem strengen Hogtie gebunden, und hing Erinnerungen nach, unfähig,
irgendetwas zu tun, um mein Schicksal selbst zu gestalten und in die Hand zu
nehmen. Dann höre ich plötzlich Stimmen, die sich dem Nachbarzelt näherten, wo
Jakob und Tom gefangen gehalten wurden.
Ich hörte Fetzen von dem, was die Banditen in höhnischen Ton
zu ihren geknebelten Gefangenen sagten, ich meine irgendetwas von Folter und
Vibratoren verstanden zu haben.
Und dann hörte ich Tom und Jakob vor Entsetzen in ihre
Knebel wimmern und aufstöhnen.
„UMMMMMMP. MMMMMMMMMPF.MMMMMMMMMMH.
Ich hörte das höhnisch Lachen der Banditen, die anscheinend
irgend etwas Schreckliches mit Tom und Jakob anstellten, denn deren
Entsetzenslaute wurden immer deutlicher hörbar.!
„UMMMMMMMP.MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMPF.“
Es war ein Stöhnen und Wimmern, dass so wohl Angst,
Entsetzen als auch ein ungeheures Lustgefühl, ausdrückte, dass den beiden
jungen Burschen anscheinend gegen ihren Willen zugefügt wurde. Dann schienen
die Banditen das Zelt wieder unter höhnischem Lachen verlassen zu haben. Ich
hörte so etwas wie „Menge Spaß haben“.
Anscheinend befanden sich die beiden nicht in akuter
Lebensgefahr, sondern wurden einer Folter unterzogen, die zwar unglaublich
demütigend, aber zugleich anscheinend auch erregend war.
„UMMMMMMMMPF. MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMPF.“
Dennoch bangte ich um das Schicksal meiner beiden jungen
Freunde. Ich hätte gerne etwas getan, um ihre Pein zu erleichtern und sie aus
ihrer demütigenden Qual zu befreien, aber ich war in meiner strengen Fesselung
vollkommen handlungs- und bewegungsunfähig.
Dann sah, ich, wie das Tuch des Zelteingangs zur Seite
geschoben, eine der Banditen hockte im Zelteingang und sah mich spöttisch an:
„Na du alte, weiße Schwuchtel. Deinen beiden jungen Freunden
haben wir’s schon mächtig besorgt. Hör mal wie sie winseln und stöhnen. Und das
ist erst der Anfang. Dich lassen wir noch etwas zappeln und schmachten. Aber
keine Sorge, du kommst auch noch dran. Für dich denken wir uns noch was ganz
besonderes aus. Ist manchmal ganz schön einsam und langweilig hier im Busch.
Und weit und breit keine Frauen, die wir ficken könnten. Da kommt ihr drei weißen Sissies uns gerade recht, hahaha. See, you, Pussy.“
Dann verschwand er wieder aus dem Zelteingang und ließ mich
allein zurück. Mir war jetzt völlig klar, was für ein Schicksal Jakob, Tom, und
mir bevorstehen würde. Wie waren für die brutalen Banditen die perfekten
Fesselsklaven, drei weiße, wehrlose, streng gefesselte und geknebelte Opfer,
die sie zutiefst verachteten und an denen sie ihre niedrigsten Instinkte
ausleben konnten. Ihr Stolz und ihre Manneswürde hätten es den Banditen nie
erlaubt, unter einander sexuelle Handlungen vorzunehmen, Homosexuelle wurden in
Südafrika verachtet und es gab sogar ritualisierte Vergewaltigungen von Lesben,
um diese wieder auf den rechten Weg zurückzubringen. Und auch die
Vergewaltigung von Männern durch Männer war recht häufig, und wenn es
passierte, dann waren die Opfer selbst schuld und wurden als Schwuchteln
diskriminiert, auch wenn sie gewaltsam zu den widernatürlichen sexuellen
Handlungen gezwungen wurden. Vor dem Gesetz galt in Südafrika die
Vergewaltigung von Männern noch nicht einmal als Straftat. Die Presse und das
Internet waren voll von solchen Fällen, und Helma hat mir oft von
Vergewaltigungen berichtet, von denen sie aus der Zeitung oder aus dem Netz
erfahren hatte, Südafrika war ein Land, wo die Vergewaltigungsrate so hoch war
wie fast nirgends sonst auf der Welt. Helma hatte immer am ganzen Körper
gezittert und an ihrem Halstuch genestelt, wenn sie mir von solchen Fällen
berichtet hatte, dann hatte sie die Hände hinter dem Rücken gekreuzt und
gesagt: „Stellen Sie sich nur vor, George, wenn uns so etwas passieren würde,
wenn solche brutalen Banditen die Lodge überfallen und über uns herfallen
würden. Aber lassen wir das...Was ich noch sagen wollte“... und dann war sie
wieder zum Tagesgeschäft übergegangen.
„UMMMMMMMMP. MMMMMMMMMH. MMMMMMMMPF.MMMMMMMMMH.“
Die Qualen von Jakob und Tom schienen kein Ende zu nehmen.
Und wahrscheinlich war das wirklich erst der Anfang. Der Bandit hatte es
gesagt, die Verbrecher würden sich im Busch langweilen, während sie wilderten
und Nashörner abschlachteten, ihre Ehre verbot es ihnen, sich untereinander zu
vergnügen, es gab keine Frauen weit und breit, was lag also näher, als über uns
herzufallen, die völlig wehrlosen, gebunden und geknebelten weißen Schwuchteln,
die nun für all die Verbrechen büßen sollten, die all die Kolonialherren an
Afrika verübt hatten und die das kapitalistische Wirtschaftsystem auch heute
noch am afrikanischen Kontinent verübte. Warum der Versuchung widerstehen, ein
paar reichen Touristen und weißen Lodgebetreibern und ihren Mitarbeitern für die Herrenmentalität
büßen zu lassen, die heute all die weißen Touristen gegenüber der leidenden
afrikanischen Bevölkerung an den Tag legten. Tausende von afrikanischen
Flüchtlingen ertranken vor den Küsten Europas oder wurden in Europa unfassbaren
Diskriminierungen ausgesetzt, während hier ein paar reiche Touristensnobs sich
von afrikanischen Domestiken, die sich immer noch wie Sklaven fühlen mussten,
nach Strich und Faden verwöhnen ließen. Und ich hatte bei diesem Spiel
mitgemacht, hatte den wohlhabenden Touristen in mehreren Sprachen die Tierwelt
und Kultur Afrikas nahe gebracht, gewürzt mit ein paar geistreichen Bonmots,
ich hatte die Launen dieser stinkreichen Damen und Herren demütig ertragen und
ihnen jeden Wusch von den Lippen abgelesen und erfüllt. Irgendwie verdiente ich
es, dass ich hier lag, und mich in meinen Fesseln wand. Die Banditen hatten
sicher schnell gemerkt, dass Tom und Jakob Gefühle füreinander hegten, die wohl
mehr als nur freundschaftlicher Natur waren, und wahrscheinlich hatten sie sie
deshalb aneinandergebunden und jetzt angefangen, zu quälen. Und in meinem Fall
würde es wahrscheinlich nur wenig helfen, wenn ich ihnen versuchte zu erklären,
dass ich Helma liebte und mich durchaus als heterosexuell empfand, auch wenn
ich jegliches Macho-Gehabe aus tiefster Überzeugung ablehnte. Nach meiner
Aktion mit dem Gewehr, das ich fallen gelassen hatte, um mich kampflos den
Wilderen zu ergeben, hielten sie mich sicher für den größten Schwächling von
uns dreien, sie würden mich also kaum verschonen.
Was also würde als nächstes kommen, welchen Qualen und
Demütigungen würden die beiden Jungen und ich noch ausgesetzt werden. Ich
konnte nur unseren Schöpfer bitten, dass er uns in allen Nöten und
Bedrängnissen bewahren möge...
And now I was lying here tied up and gagged in a tent, bound in a strict hogtie, following memories, unable to do anything to shape my destiny and take it into my own hands. Then I suddenly hear voices approaching the neighbouring tent where Jakob and Tom were held captive.
I heard shreds of what the bandits said in a scornful tone to their gagged prisoners, I think I understood something about torture and vibrators.
And then I heard Tom and Jakob whimper and groan into their gag with horror.
"SAMMMM. MMMMMMMMMPF.MMMMMMMMMMMMH.
I heard the scornful laughter of the bandits, who apparently did something terrible with Tom and Jakob, because their horror sounds became more and more audible!
"UMMMMMMMP.MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMPF."
It was a moaning and whimpering that so probably expressed fear, horror as well as a tremendous feeling of lust, that the two young boys were apparently inflicted against their will. Then the bandits seemed to have left the tent again, laughing scornfully. I heard something like "having a lot of fun".
Apparently the two were not in acute danger of life, but were subjected to a torture, which was unbelievably humiliating, but at the same time apparently exciting.
"REMAIN. MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMPF."
Nevertheless, I feared for the fate of my two young friends. I would have liked to have done something to ease their pain and free them from their humiliating agony, but I was completely unable to act and move in my strict bondage.
Then I saw, like the cloth of the tent entrance pushed to the side, one of the bandits squatted in the tent entrance and looked at me mockingly:
"Well, you old white faggot. We've already got your two young friends all over the place. Listen how they whine and moan. And that's just the beginning. We'll let you wriggle and languish for a while. But don't worry, you'll get there too. For you we think of something very special. Sometimes it's pretty lonely and boring here in the bush. And far and wide no women who we could fuck. There you three white Sissies come us just in time, hahaha. See, you, pussy."
Then he disappeared again from the tent entrance and left me alone. It was now quite clear to me what fate Jakob, Tom, and I would face. For the brutal bandits, we were the perfect bondage slaves, three white, defenseless, severely tied and gagged victims, whom they deeply despised and on whom they could live out their lowest instincts. Their pride and male dignity would never have allowed the bandits to engage in sexual intercourse, homosexuals were despised in South Africa, and there were even ritualized rapes of lesbians to get them back on track. And also the rape of men by men was quite common, and when it happened, the victims were to blame themselves and were discriminated against as faggots, even if they were violently forced to engage in unnatural sexual acts. Before the law, rape of men was not even considered a crime in South Africa. The press and the Internet were full of such cases, and Helma often told me about rapes she had heard about from the newspaper or the web, South Africa was a country where the rape rate was higher than almost anywhere else in the world. Helma had always trembled all over her body and nested on her scarf, when she had told me about such cases, she had crossed her hands behind her back and said: "Imagine, George, if something like this happened to us, if such brutal bandits attacked the lodge and attacked us. But let's leave that...What I wanted to say"... and then she had gone back to the daily business.
"ROMMMMMMP. MMMMMMMMMH. MMMMMMMMMMPF.MMMMMMMMMH."
The torments of Jakob and Tom seemed to take no end. And probably that was just the beginning. The bandit had said it, the criminals would be bored in the bush while they were poaching and slaughtering rhinos, their honour forbade them to enjoy each other, there were no women far and wide, so what could be more natural than to attack us, the completely defenceless, tied and gagged white victims, who should now atone for all the crimes that all the colonial rulers had committed against Africa and that the capitalist economic system still committed today on the African continent. Why resist the temptation to let a few rich tourists and white lodge operators and their staff atone for the master mentality that all the white tourists today manifested against the suffering African population. Thousands of African refugees drowned off the coasts of Europe or were subjected to incredible discrimination in Europe, while here a few rich tourist snobs let themselves be pampered by African domestics who still had to feel like slaves. And I had taken part in this game, had brought the animal world and culture of Africa close to the wealthy tourists in several languages, seasoned with a few witty bonmots, had humbly endured the moods of these stinkingly rich ladies and gentlemen and had read every wish from their lips and fulfilled them. Somehow I deserved to lie here and to be bound in my ropes. I'm sure the bandits had quickly noticed that Tom and Jakob had feelings for each other, which were probably more than just of a friendly nature, and that's probably why they had tied them to each other and now started to torture them. And in my case it probably wouldn't help much if I tried to explain to them that I loved Helma and felt I was heterosexual, even though I rejected any macho behaviour out of deepest conviction. After my action with the rifle I had dropped to surrender to the poachers without a fight, they surely thought me to be the greatest weakling of the three of us, so they would hardly spare me.
So what would come next, what torments and humiliations would the two boys and I still be exposed to. I could only ask our Creator to preserve us in all hardships and tribulations...
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