Mittwoch, 19. September 2018

Die Gefangenen der Buschbanditen 09


Gott sei Dank war es inzwischen dunkel im Zelt geworden, so dass ich irgendwann nicht mehr sehen konnte, was die beiden  Jungen miteinander taten. Allem Anschein nach hatten sie soviel Angst vor den Wilderern, dass sie das, was sie taten, immer wieder taten. Mein Hogtie war so streng, dass ich mich kaum bewegen konnte, ich konnte einfach nur daliegen, das Ding, mit dem sie mich quälten, bereitete mir Pein und auch der Penisknebel war auf die Dauer ziemlich unangenehm. Ich wimmerte und stöhnte, ich kam auf die Idee, so laut zu stöhnen, dass unsere Entführer auf uns aufmerksam würden und vielleicht Mitleid hätten und mich von meiner Qual erlösten. Die Nacht verlief quälend langsam, ich dachte an Helma, es war meine einzige Hoffnung, dass wir uns wieder sehen, dass das Lösegeld bezahlt würde und wir alle endlich freigelassen würden. Wo mochte sie jetzt sein, was tat sie gerade. Würde sie die Ranger informieren, damit sie unsere Spur aufnahmen und uns befreiten, falls die Wilderer sich weigerten, uns freizulassen, nachdem das Lösegeld übergeben worden war?
Ich hörte die Jungen leise stöhnen, sie waren immer noch dabei, das zu tun was sie taten. Es war quälend. Draußen in der Savanne waren die Geräusche der wilden Tiere zu hören, einige Löwen brüllten und ein paar Hyänen heulten. Helma, sollte ich ihr gestehen, was die Entführen den Jungen angetan hätten, und was sie mir angetan hatten. Würde Sie mich verachten, wenn sie es erfahren würde, was die Kerle mir angetan hatten?  Hätte ich irgend etwas dagegen tun können, hätte ich mich weigern können? Nein, sie hatten mich einfach überwältigt und ich hatte es wehrlos über mich ergehen lassen? Wie lange wollten sie mich mit diesen Dingern noch quälen? Endlich, endlich graute der Morgen. Und irgendwann kamen die Wilderer ins Zelt. Sie schnitten unsere Fesseln los und dann sagten sie wir sollten unsere dringenden Bedürfnisse erledigen und etwas Wasser trinken. Dann mussten wir ihnen helfen, die Zelte abzubauen und alles im Lastwagen zu verstauen. Dann mussten wir auf die Ladefläche des LKWs klettern und wurden alle drei wieder geknebelt und in einem strengen Hogtie gefesselt, der jeden Fluchtversuch ausschloss. Ich war froh, dass ich den Buttplug und den Penisknebel los war.
Dann fuhren wir los. Nach zwei oder drei Stunden Fahrt hielten wir wieder an. Wir wurden von unseren Fesseln befreit und mussten den Wilderen helfen, die Zelte aufzubauen. Dann wurden Tom und Jakob in ein Zelt gebracht und dort wahrscheinlich wieder gefesselt und ich wurde in dem anderen Zelt gefesselt, diesmal nur an Händen und Füßen. Einer der Wilderer stellte mir eine Schüssel mit Wasser hingestellt aus der ich trinken konnte, wenn ich mich zu ihr herunterbeugte. Was mich verwunderte, war, dass die Wilderer uns jetzt fast sachlich behandelten, sie beleidigten und demütigten uns nicht mehr so wie vorher. Sie schienen jetzt nur noch auf das Lösegeld zu warten und wollten die Sache dann scheinbar schnell hinter sich bringen. Der Tag verging relativ ereignislos, wir lagen einfach in unseren Zelten und dösten vor uns hin, auch den beiden Jungen schien jetzt der Knebel erspart geblieben zu sein, ich hörte sie manchmal leise miteinander reden. Sowohl die Jungen als auch ich verschwendeten keine Gedanken an eine Flucht, wir hatten einfach zu viel Angst vor den Entführern und waren froh, dass sie uns jetzt nicht mehr beleidigten und demütigten. Es verging eine weitere relativ ereignislose Nacht. Am nächsten Morgen kamen die Entführer in mein Zelt. Sie sagten mir, dass zwei von ihnen jetzt das Lösegeld und die Frauen abholen würden, einer würde uns bewachen, deswegen müssten sie uns jetzt wieder strenger fesseln und knebeln. Ich wurde mit zwei Tüchern geknebelt, wahrscheinlich stammten  sie aus Sues Gepäck, und dann wieder mit einem Hogtie gefesselt. Ich ließ es geschehen und war froher Hoffnung, dass ich bald Helma wieder sehen würde. Ich weiß nicht, wie viel Stunden ich in banger Erwartung im Zelt lag, irgendwann hörte ich ein Motorengeräusch und dann wurde Helma in mein Zelt gebracht.
„George, dem Himmel sei Dank. Sie leben.“
Und dann wandte sie sich an den Entführer, der sie ins Zelt gebracht hatte.
„Bitte, lösen Sie seine Fesseln, Sie wissen, dass wir keinen Fluchtversuch unternehmen werden.“
„Also gut, Ma’m, wir lassen sie für den Augenblick ohne Fesseln. Aber keine Tricks.“
Der Kerl zückte ein Messer und schnitt meine Hand und Fußfesseln durch. Dann verließ er das Zelt. Helma half mir meinen Knebel zu lösen.
„Oh George, Gott sei Dank, es geht Ihnen doch gut, die Kerle haben Ihnen doch nichts angetan.“
„Danke hmm nein...nein“
„George...eins sollen, sie wissen, ganz egal was die Kerle Ihnen angetan haben, ich, ich....ich habe 2 Tage lang gebetet. Und mir ist eines klar geworden....So ...so kann es mit uns nicht weitergehen.“
„Wie...was....?“
„Jetzt stottern Sie nicht herum, George, Sie wissen genau, was ich meine....sind Sie eigentlich nie auf die Idee gekommen, mich zu küssen?“
„Was...was...?“
„Jetzt stottern Sie schon wieder, George, Himmel, ich glaube, da gibt es nur ein Mittel.“
Und dann legte sie sanft ihren Arm um meinen Nacken und zog mit sanftem Nachdruck meinen Mund in Richtung des ihren und dann verloren wir uns in einem langen, unendlichen Kuß und vergaßen Raum und Zeit und alles um uns herum.“
„Wow, George, das war für den Anfang gar nicht schlecht. Mir ist vieles klar geworden in den letzten 2 Tagen. George, ich bin ein katholisches Mädchen, also werden wir heiraten, natürlich nur wenn Sie wollen, Sie wollen doch George, oder, ....?
„Ja, ja, natürlich, ich hätte nur nie gewagt,...“
„Ja, George, das habe ich endlich verstanden, aber ich liebe Sie George, ich brauche Sie, ich will Sie, und Sie wollen doch auch George, bitte sagen Sie es....“
„Natürlich will ich, es gibt nichts auf der Welt, was ich mehr will...“
„Gut,  Himmel, ich bin diesen Kerlen fast dankbar, dass sie uns entführt haben. Oh George.
Wir fielen uns um die Arme und küssten uns noch einmal und vergaßen alles um uns herum. Wir bemerkten nicht, wie der Anführer der Wilderer das Zelt betrat:
„Pardon, dass ich störe, Mam. Wir wollen jetzt aufbrechen und müssten Sie beide noch einmal fesseln. Bitte setzen sie sich Rücken and Rücken.“
Wie taten wie uns befohlen wurde und der Kerl wand einen Strick in mehreren Windungen um unsere Brust, Arme und Bauch.
„So, denn Knebel erspare ich Ihnen. Die Ranger werden Sie wohl bald befreien. Ich bin sicher, Sie haben einen Peilsender an Ihrem Körper, vielleicht in Ihrem Stiefelabsatz.“
„Da haben Sie mich ertappt, aber ich habe die Ranger gebeten, nur im äußersten Notfall einzugreifen. Sie werden Ihnen einen Vorsprung lassen.“
„Danke Ma’m. Ich wünsche Ihnen alles Gute, Ihnen und Ihrem...Mann““
„Danke, Rob, ich hoffe mit dem Geld, dass Sie Sue abgeknöpft haben, werden Sie es nicht mehr nötig haben, die letzten lebenden Nashörner abzuschlachten, um ein paar tausend Dollar zu verdienen.“
„Ich vielleicht nicht mehr, und meine Buddies auch nicht, andere aber schon. Die Welt ist nicht gerecht, M’am, es kann nicht sein, dass einige im absoluten Luxus leben und viele andere vor Hunger sterben. Und diese reichen Säcke wollen uns Vorhaltungen machen und sagen, was wir tun sollen und was nicht“
„Das ist wahr, Rob, doch trotzdem hat man eine Wahl.“
„Ja, M’am, alles Gute.“

Dann waren die Wilderer verschwunden. Sue schien mit den beiden Jungen im anderen Zelt gefesselt und geknebelt zurückgelassen worden zu sein. Wir hörten, wie sie wimmerten und stöhnten. Helma rief:

„Sue, Jakob, Tom, haltet durch. Die Ranger müssen bald da sein. Haltet durch“

Und eine Stunde später waren die Ranger da. Sie hatten uns durch den Peilsender, den Helma in ihrem Stiefelabsatz hatte, schnell gefunden. Sie nahmen die Verfolgung auf, aber die Wilderer waren schon über alle Berge.

Helma und ich sind heute verheiratet. Wir sind sehr glücklich und die Lodge läuft besser denn je. Sue war früher Investmentbankerin und konnte das Lösegeld das sie zahlen musste locker verkraften. Sie hat die Entführung als romantisches Abenteuer verbucht und hätte sich vielleicht sogar gewünscht, dass einige der Wilderer ihr noch etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt hätten. Jakob und Tom haben das Abenteuer ihm nachhinein wohl auch eher genossen,

Ob die beiden tatsächlich geheiratet haben, soll Jakob selbst erzählen....

 Thank God it had become dark in the tent, so that at some point I could no longer see what the two boys were doing together. Apparently they were so afraid of the poachers that they kept doing what they were doing. My hogtie was so strict that I could hardly move, I could just lie there, the thing they tortured me with caused me pain and the penis gag was also quite unpleasant in the long run. I whimpered and moaned, I came up with the idea of moaning so loudly that our kidnappers would notice us and perhaps feel sorry for us and release me from my agony. The night was torturously slow, I thought of Helma, it was my only hope that we would see each other again, that the ransom would be paid and that we would all finally be released. Where she might be now, what was she doing right now? Would she inform the rangers to pick up our trail and free us if the poachers refused to release us after the ransom had been handed over?

I heard the boys moan quietly, they were still doing what they were doing. It was torturous. Outside in the savannah the sounds of the wild animals were heard, some lions roared and some hyenas howled. Helma, I should confess to her what the kidnappers had done to the boys and what they had done to me. Would she despise me if she found out what the guys had done to me?  Could I have done anything about it, could I have refused? No, they had just overwhelmed me and I had let it go over me defenceless? How long did they want to torture me with these things? Finally, finally the morning dawned. And at some point the poachers came into the tent. They cut loose our shackles and then they said we should take care of our urgent needs and drink some water. Then we had to help them dismantle the tents and stow everything in the truck. Then we had to climb onto the loading area of the truck and all three were gagged again and tied in a strict hogtie that ruled out any escape attempt. I was glad that I got rid of the butt plug and the penis gag.
Then we drove off. After two or three hours of driving we stopped again. We were released from our shackles and had to help the poachers set up the tents. Then Tom and Jakob were brought into a tent and probably tied there again and I was tied in the other tent, this time only on hands and feet. One of the poachers placed a bowl of water for me to drink from when I leaned down to her. What surprised me was that the poachers were now treating us almost objectively, insulting and humiliating us no longer as before. Now they seemed to wait only for the ransom and wanted to get the matter over with seemingly quickly. The day passed relatively uneventfully, we simply lay in our tents and dozed in front of us, the two boys also seemed to have been spared the gag, I heard them sometimes talking quietly to each other. Neither the boys nor I wasted any thoughts on escaping, we were simply too scared of the kidnappers and were glad that they no longer insulted and humiliated us. Another relatively uneventful night passed. The next morning the kidnappers came into my tent. They told me that two of them would now pick up the ransom and the women, one would guard us, so they would have to tie us up and gag us more tightly again. I was gagged with two cloths, probably from Sue's luggage, and then tied up again with a hogtie. I let it happen and was glad to hope that I would soon see Helma again. I don't know how many hours I lay in the tent in anxious anticipation, at some point I heard an engine noise and then Helma was brought into my tent.
"George, thank heaven. They are alive.
And then she turned to the kidnapper who had brought her into the tent.
"Please, undo his shackles, you know we're not going to try to escape."
"All right, ma'am, we'll leave them untied for the moment. But no tricks."
The guy pulled out a knife and cut through my hand and ankle cuffs. Then he left the tent. Helma helped me loosen my gag.
"Oh George, thank God you're all right, those guys didn't do anything to you."
"Thank you hmm no...no"
"George...one thing I want you to know, no matter what those guys did to you, I, I...I prayed for 2 days. And one thing became clear to me...So...it can't go on with us like this."
"How...what...?"
"Don't stutter now, George, you know exactly what I mean... did you never actually get the idea of kissing me?"
"What...what...?"
"Now you're stuttering again, George, heaven, I think there's only one remedy."
And then she gently put her arm around my neck and gently pulled my mouth towards hers and then we lost ourselves in a long, endless kiss, forgetting space and time and everything around us." "Wow, George, George, heaven, I think there's only one remedy."
"Wow, George, that wasn't bad for a start. I've realized a lot in the last 2 days. George, I am a Catholic girl, so we will marry, of course only if you want, you do want George, don't you, ...?
"Yes, yes, of course, I just never would have dared..."
"Yes, George, I finally understood that, but I love you George, I need you, I want you, and you want George too, please say it..."
"Of course I want, there's nothing in the world I want more..."
"Well, heaven, I'm almost grateful to these guys for kidnapping us. Oh George.
We fell around our arms and kissed again and forgot everything around us. We didn't notice the leader of the poachers entering the tent:
"Pardon me for disturbing you, Mom. We want to leave now and would have to tie you both up again. Please sit back to back."
We did as we were commanded and the guy wore a rope in several turns around our chest, arms and belly.
"So, because I'll spare you the gag. The Rangers will probably free you soon. I'm sure you have a tracking device on your body, maybe in your boot heel".
"You caught me there, but I asked the rangers to intervene only in the event of an emergency. They'll give you a head start."
"Thank you Ma'm. I wish you all the best, you and your...husband"".
"Thank you, Rob, I hope with the money you took from Sue, you won't have to slaughter the last living rhinos to make a few thousand dollars."
"Maybe I don't anymore, and neither do my buddies, but others do. The world is not fair, M'am, it cannot be that some live in absolute luxury and many others die of hunger. And these rich sacks want to reproach us and tell us what to do and what not to do".
"That's true, Rob, but you still have a choice."
"Yes, M'am, all the best.

Then the poachers had disappeared. Sue seemed to have been left tied up and gagged with the two boys in the other tent. We heard them whimpering and groaning. Helma called:

"Sue, Jacob, Tom, hold on. The rangers must be there soon. Hold on"

And an hour later the rangers were there. They had found us quickly through the tracking device Helma had in her boot heel. They took up the pursuit, but the poachers were already over the mountains.

Helma and I are married today. We are very happy and the lodge is running better than ever. Sue used to be an investment banker and could easily cope with the ransom she had to pay. She booked the kidnapping as a romantic adventure and might even have wished some of the poachers had given her a little more attention. Jakob and Tom probably enjoyed the adventure more after the fact, 

If the two really got married, Jakob should tell us himself....


We tried to get the attention of the poachers but they ignored us and so we got more relaxed and tried to sleep.
Many hours later Helma and Tom's mother heard Sue outside that they were with the poachers, then they would also be brought to us, tied up and gagged and then left us alone but fortunately we would be rescued by our colleagues.
When we were rescued I and Tom organized our wedding and we and George with his wife Helma and Sue as a holiday trip we went on a romantic trip.



Die Gefangnenen der Buschbanditen 08


Ich weiß nicht, wie lange ich schon gefesselt und geknebelt in einem Zelt im Camp der Wilderer lag. Jakob und Tom hatten im Zelt neben mir einige Stunden lang immer heftiger und lauter in ihre Knebel gewimmert und gestöhnt, am Ende nahezu ekstatisch, und dann war ihr Stöhnen nach und nach ermattet. Und dann hatten die Wilderer anscheinend wieder das Zelt der Jungen betreten, sie schienen von ihren Knebeln befreit worden zu sein, und scheinbar waren sie danach nicht wieder geknebelt worden, ich hörte, wie sie leise miteinander sprachen, ich konnte nicht genau verstehen, was sie sagten, irgendwann hörte ich das Wort "heiraten". Ich war froh, dass sie anscheinend unversehrt waren. Dann öffnete sich der Zelteingang und einer der Banditen kroch in das Zelt, mit einer tellergroßen Plastikschüssel in der Hand, die mit Wasser gefüllt war.
"Ich bringe dir was zu trinken, Schwuchtel."
Dann kroch er zu mir, löste meinen Knebel und hielt mir die Wasserschüssel vor den Mund, aus der ich mit gefesselten Händen trinken musste. Mit hastigen Schlucken schlürfte ich das Wasser in mich hinein."
Dann wandte ich mich an den Banditen und flehte ihn an:
"Bitte, schneiden Sie mich los, ich muss...ich...ich halte es nicht länger aus, bitte, es...es ist dringend. Bitte."
Der Bandit lachte auf: "Also gut, hahaha, wir wollen ja nicht, dass du uns unser schönes Zelt vollscheißt."
Dann holte er ein Taschenmesser aus seiner Hose, schnitt meine Fesseln los und zerrte mich noch draußen.
"Also gut, mach es hinter dem Baum da, warte, ich hole dir Papier."
Mit einem kurzen Blick überflog ich das Lager. Es waren drei Zelte, in der Nähe stand ein alter klappriger Lastwagen. die beiden anderen Banditen dösten einige Meter weiter entfernt im Schatten eines Baumes.
Der Bandit kroch in ein anderes Zelt und kam kurz darauf mit einer Rolle Toilettenpapier heraus, die er mir reichte.
"Also los, erleichtere dich, danach kommst du in das Zelt der beiden anderen Schwuchteln. Du sollst zusehen, was sie miteinander treiben."
Ich zog mich hinter einen der Bäume zurück, die den Zelten Schatten spendeten und verrichtete meine Notdurft.
Als ich wieder zurück ins Camp kam, hatten sich die drei Wilderer erhoben. Sie kamen grinsend auf mich zu und hatten einige bizarre Utensilien in ihren Händen.
"Hahaha, Schlappschwanz, schau mal, was die reiche Schwuchtel alles in ihrem Gepäck hatte. Das werden wir jetzt an dir mal ausprobieren"
Mit Entsetzen sah ich, dass die Banditen einen Buttplug, einige Stricke und ein Seidentuch in ihren Händen hatten."
"Na was meinst du, wir sind sicher, du bist ganz wild darauf, das Spielzeug eures schwulen Freundes mal auszuprobieren, was?"
"Nein, bitte nicht, um Gottes Willen nein, lassen Sie mich, bitte nicht!"
"Na zier dich nicht so, also los, besorgen wir's ihm."
Jeder Widerstand war zwecklos. Die Banditen kamen auf mich zu. Einer packte meine Arme und drehte sie mir auf den Rücken. Dann begann er meine Handgelenke zu fesseln.
"Und jetzt Mund auf, Schwuchtel"
"Oh nein. Oh mein Gott, lasst mich, nein, nein. UMMMMMMPF. MMMMMMH."
Die Banditen hatten mir den Penisgag tief in meinen Mund gerammt und fixierten ihn jetzt mit mit dem dazugehörigen Lederband hinter meinem Nacken. Dann umwickelten sie meine Lippen noch mehrmals mit dem Seidentuch und verknoteten es.
"UMMMMMMPH. MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMMMPF."
"Sehr gut, und jetzt zieh ihm die Hose runter"
"MMMMMMMMMMPF. UMMMMMMMMH.
"Hahaha. wie die Schwuchtel sich ziert. Aber es wird ihr nichts nutzen."
Ich wand mich verzweifelt, als ich spürte, wie der mein Bermuda-Short aufgeknüpft und heruntergezogen wurde und dann auch mein Boxer-Short.
"UMMMMMMMPF. MMMMMMMMMMMH."
"Na, los, ramm's ihm rein"
Und dann spürte ich, wie der Buttplug tief in meinen Anus gerammt wurde."
"UMMMMMMPF. MMMMMMMMH."
"Haha. Das gefällt dir Schwuchtel, hahaha. Wir wussten das es dir gefällt."
"Okay. Warte hier mit ihm. Wir gehen ins Zelt und kümmern uns um die beiden anderen. Die haben sich lange genug ausgeruht, haha."
Meine Hosen wurden wieder hochgezogen und meine Shorts wieder zugeknöpft.
"Los. Auf die Knie, Schwuchtel. Wir warten, bis meine Buddies mit deinen beiden Schwuchtelfreunden fertig sind. Du wirst Augen machen, wenn du sie siehst."
Ich stand auf meinen Knien, spürte den Buttplug tief in meinem Hintern und auch den Penisgag, der meinen ganzen Mund ausfüllte. Es war unglaublich demütigend, aber zu meiner Beschämung spürte ich, wie mein Penis hart wurde. Es erregte mich ungeheuer und ich schämte mich dafür. Nach wenigen Minuten kamen die beiden Banditen aus dem Zelt.
"Okay, das wär's. Wir können ihn jetzt rein bringen."
"Los beweg dich zum Zelt, Schwuchtel, worauf wartest du."
Ich wurde gezwungen mich auf meinen Knien zum etwa fünf Meter entfernten Zelteingang zu bewegen, was auf dem trockenen, von kleinen spitzen Steinen durchsetzten Savannenboden äußerst schmerzhaft war. Als ich den Eingang erreichte, wurde ich unsanft in das Zelt gestoßen. Ich fiel auf den Bauch und dann konnte ich meinen Augen kaum glauben, als ich sah, wie Tom und Jakob gefesselt worden waren. Tom hockte in seinem jetzt ziemlich verschwitzten Safarianzug über Jakob, so dass er Jakobs Penis in seinem Mund hatte, und gleichzeitig hatte Jakob Toms Penis im Mund. Die Arme und Beine der beiden Jungen waren so aneinander gefesselt, dass sie in dieser bizarren Position verharren mussten. Der Bandit lachte höhnisch auf.
"Na was sagst, du, Schwuchtel, ist das ein Schauspiel ? Wir haben den beiden befohlen, dass sie die ganze Nacht über ihre Schwänze lutschen sollen. Wenn wir sie dabei erwischen, dass sie es nicht tun, ergeht es Ihnen übel und wir haben ihnen gesagt, dass sie dann zusehen müssen, wie wir es dir besorgen. Und du kannst Ihnen dabei zusehen, wie sie es sich besorgen. Gut, jetzt verschnür ich dir noch die Beine und fessle dich in einem strengen Hogtie."
Wenig später lag ich in einem strengen Hogtie gefesselt und geknebelt vor den beiden Jungen, die so verängstigt waren, dass sie die Anweisungen der Banditen streng befolgten. Ich sah, wie sie sich gegenseitig oral befriedigten und stöhnte und wimmerte in meinen Knebel, als könnte ich ihnen dadurch irgendwie helfen. Die Banditen hatten den Jungen mehrfach gesagt, dass sie jederzeit das Zelt betreten könnten, sie sollten es also nicht wagen, die Schwänze aus dem Mund zu nehmen, um miteinander zu reden. Inzwischen war es dunkel geworden und uns allen drei war klar, dass wir die ganze Nacht über in unserer bizarren Position verharren mussten. Was um Gottes Willen sollte aus uns werden. Welche Demütigungen, Misshandlungen und Fesselqualen sollten wir noch erdulden, bevor wir endlich befreit wurden.

Paar minuten später als ich und Tom geredet haben kamen zwei Wilderer rein auf den Zelt, " Also ihr beide wollt heiraten, ihr schwuchteln , wir werden euch zeigen " sagten sie zu uns und kamen direkt auf uns zu mit ein messer, "Bitte totet uns nicht "betelte Tom, aber die Wilderer hatten andere Pläne mit uns und sie entfesselt sie uns von einander , sie machten unsere hören runter und unsere Boxer auch bis unsere penise sehen konnte, "Wenn ihr so euch liebt denke das es werden euch nicht stören euch gegenseitig zu blasen " und dann sie setzten sie uns auf die Seite und dann Sie zwingten uns die Penis von den anderen auf den Mund zu stecken und als fertig waren um sicher zu sein das wir uns nicht befreien konnten hatten sie uns mit einander gefesselt "Ihr bläst stendig ohne zu stoppen sonst seit ihr tot, jetzt könnt ihr euch die ganze zeit euch lieben " sagte zu uns und wir mussten anfangen zu blassen aber jedes mal das Tom eine geblassen hatte würde ich mehr erregt und er auch, es war ein Teufelskreis, es ging die ganze Nacht und wir konnten nicht mehr aber weil wir uns liebten halten wir es
Dann haben wir George draußen Hörten und auch auf unseren Zelt gebracht würde und unsere peinliche Situation gesehen hatte und wir würden rot.

I don't know how long I've been tied up and gagged in a tent in the poacher's camp. Jakob and Tom had whimpered and moaned more and more loudly into their gag for a few hours in the tent next to me, at the end almost ecstatic, and then their moaning was tired bit by bit. And then the poachers had apparently entered the boys' tent again, they seemed to have been freed of their gag, and apparently they hadn't been gagged again afterwards, I heard them talking quietly to each other, I couldn't understand exactly what they were saying, at some point I heard the word "getting married". I was glad that they were apparently undamaged. Then the tent entrance opened and one of the bandits crawled into the tent with a plate-sized plastic bowl in his hand filled with water.


"I'll get you something to drink, faggot."

Then he crawled to me, loosened my gag and held the water bowl in front of my mouth, from which I had to drink with tied hands. With hasty swallows I slurped the water into myself."

Then I turned to the bandit and begged him:

"Please, cut me loose, I have to...I...I can't stand it any longer, please, it...it's urgent. Please."

The bandit laughed: "All right, hahaha, we don't want you to shit all over our beautiful tent."

Then he took a pocket knife out of his trousers, cut off my shackles and pulled me outside.

"All right, do it behind that tree there, wait, I'll get you some paper."

With a quick glance I flew over the camp. There were three tents, an old rickety truck stood nearby. The other two bandits dozed a few meters away in the shade of a tree.

The bandit crawled into another tent and shortly afterwards came out with a roll of toilet paper, which he handed me.

"So go ahead, relieve yourself, then you come into the tent of the other two faggots. I want you to watch what they do to each other."

I retreated behind one of the trees that gave shade to the tents and did my emergency work.

When I returned to the camp, the three poachers had risen. They approached me smiling and had some bizarre utensils in their hands.

"Hahaha, pussy, look what the rich faggot had all in her luggage. We'll try that on you now."

With horror I saw that the bandits had a buttplug, a penis gag some ropes and a silk scarf in their hands."

"Well, what do you think, we're sure, you're all crazy about trying out your gay friend's toy, aren't you?"

"No, please don't, for God's sake no, let me, please don't!"

"Well, don't be so cute, come on, let's get it for him."

Every resistance was futile. The bandits approached me. One grabbed my arms and turned them on my back. Then he began to bind my wrists.

"And now open your mouth, faggot."

"Oh, no. Oh my God, let me, no, no. UMMMMMMMMPF. MMMMMMMH."

The bandits had rammed the penis gag deep into my mouth and fixed it now with the corresponding leather band behind my neck. Then they wrapped my lips still several times with the silk cloth and knotted it.

"UMMMMMMH. MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMMMMMPF."

"Very good, and now pull him down the pants"

"MMMMMMMMMMPF. UMMMMMMMMMH.

"Hahaha. how the faggot is adamant. But it won't do her any good."

I was desperate when I felt my Bermuda shorts being tied up and pulled down and then my Boxer shorts.

"SAMPLE. MMMMMMMMMMMH."

"Come on, ram it into him"

And then I felt the butt plug being rammed deep into my anus."

"RMB. MMMMMMMMH."

"Haha. You like that faggot, hahaha. We knew you'd like it." "Okay.

"Okay. Wait here with him. Wait here with him. We go into the tent and take care of the other two. They've rested long enough, haha."

My pants were pulled up again and my shorts were buttoned up again.

"Come on. On your knees, faggot. We'll wait until my buddies finish up with your two faggot friends. You'll make eyes when you see them."

I stood on my knees, felt the butt plug deep in my butt and also the penis gag that filled my whole mouth. It was incredibly humiliating, but to my shame I felt my penis getting hard. It excited me tremendously and I was ashamed of it. After a few minutes the two bandits came out of the tent.

"Okay, that's it. We can bring him in now."

"Come on, move to the tent, faggot, what are you waiting for?

I was forced on my knees to move to the tent entrance about five meters away, which was extremely painful on the dry savannah floor interspersed with small pointed stones. When I reached the entrance, I was pushed roughly into the tent. 

II fell on my stomach and then I could hardly believe my eyes when I saw Tom and Jacob being tied up. Tom squatted over Jacob in his now rather sweaty safari suit so that he had Jacob's penis in his mouth, and at the same time Jacob had Tom's penis in his mouth. The arms and legs of the two boys were so tied to each other that they had to remain in this bizarre position. The bandit laughed scornfully.

"Well, what do you say, faggot, is this a spectacle? We ordered them to suck their cocks all night long. If we catch them not doing it, they will get sick and we have told them that they will have to watch us get it for you. And you can watch them get it as they do it. Well, now I'll tie your legs and tie you up in a strict hogtie."

A little later I lay tied and gagged in a strict hogtie in front of the two boys who were so scared that they strictly followed the bandits' instructions. I saw them satisfying each other orally and moaning and whimpering into my gag as if I could help them somehow. The bandits had told the boys several times that they could enter the tent at any time, so they should not dare to take the tails out of their mouths to talk to each other. In the meantime it had become dark and it was clear to all three of us that we had to stay in our bizarre position all night long. What for God's sake was to become of us. What humiliations, mistreatments and bondage torments should we endure before we were finally liberated.

 A few minutes later when me and Tom talked two poachers came in the tent, "So you both want to get married, you faggots, we'll show you " they said to us and came straight at us with a knife, "Please don't kill us "prayed Tom, but the poachers had other plans with us and she unleashes them from us, they made our listens down and our boxers see our penises too, "If you love each other so much you think it won't bother you to blow each other and then they put us on each other's side and then they forced us to put the other's penis on each other's mouths and when we were done making sure we couldn't free ourselves they had us shackled with each other "You blow endlessly without stopping otherwise you're dead", now you can love each other all the time " said to us and we had to start to pale but every time Tom had a pale I would get more aroused and so did he, it was a vicious circle, it went all night and we couldn't love each other anymore but because we loved each other we hold it

Then we heard George outside and also put him on our tent and saw our embarrassing situation and we got red.


Die Gefangenen der Buschbanditen 07


Und jetzt lag ich hier gefesselt und geknebelt im Zelt, in einem strengen Hogtie gebunden, und hing Erinnerungen nach, unfähig, irgendetwas zu tun, um mein Schicksal selbst zu gestalten und in die Hand zu nehmen. Dann höre ich plötzlich Stimmen, die sich dem Nachbarzelt näherten, wo Jakob und Tom gefangen gehalten wurden.
Ich hörte Fetzen von dem, was die Banditen in höhnischen Ton zu ihren geknebelten Gefangenen sagten, ich meine irgendetwas von Folter und Vibratoren verstanden zu haben.
Und dann hörte ich Tom und Jakob vor Entsetzen in ihre Knebel wimmern und aufstöhnen.
„UMMMMMMP. MMMMMMMMMPF.MMMMMMMMMMH.
Ich hörte das höhnisch Lachen der Banditen, die anscheinend irgend etwas Schreckliches mit Tom und Jakob anstellten, denn deren Entsetzenslaute wurden immer deutlicher hörbar.!
„UMMMMMMMP.MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMPF.“
Es war ein Stöhnen und Wimmern, dass so wohl Angst, Entsetzen als auch ein ungeheures Lustgefühl, ausdrückte, dass den beiden jungen Burschen anscheinend gegen ihren Willen zugefügt wurde. Dann schienen die Banditen das Zelt wieder unter höhnischem Lachen verlassen zu haben. Ich hörte so etwas wie „Menge Spaß haben“.
Anscheinend befanden sich die beiden nicht in akuter Lebensgefahr, sondern wurden einer Folter unterzogen, die zwar unglaublich demütigend, aber zugleich anscheinend auch erregend war.
„UMMMMMMMMPF. MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMPF.“
Dennoch bangte ich um das Schicksal meiner beiden jungen Freunde. Ich hätte gerne etwas getan, um ihre Pein zu erleichtern und sie aus ihrer demütigenden Qual zu befreien, aber ich war in meiner strengen Fesselung vollkommen handlungs- und bewegungsunfähig.
Dann sah, ich, wie das Tuch des Zelteingangs zur Seite geschoben, eine der Banditen hockte im Zelteingang und sah mich spöttisch an:
„Na du alte, weiße Schwuchtel. Deinen beiden jungen Freunden haben wir’s schon mächtig besorgt. Hör mal wie sie winseln und stöhnen. Und das ist erst der Anfang. Dich lassen wir noch etwas zappeln und schmachten. Aber keine Sorge, du kommst auch noch dran. Für dich denken wir uns noch was ganz besonderes aus. Ist manchmal ganz schön einsam und langweilig hier im Busch. Und weit und breit keine Frauen, die wir ficken könnten. Da kommt ihr drei weißen Sissies uns gerade recht, hahaha. See, you, Pussy.“

Dann verschwand er wieder aus dem Zelteingang und ließ mich allein zurück. Mir war jetzt völlig klar, was für ein Schicksal Jakob, Tom, und mir bevorstehen würde. Wie waren für die brutalen Banditen die perfekten Fesselsklaven, drei weiße, wehrlose, streng gefesselte und geknebelte Opfer, die sie zutiefst verachteten und an denen sie ihre niedrigsten Instinkte ausleben konnten. Ihr Stolz und ihre Manneswürde hätten es den Banditen nie erlaubt, unter einander sexuelle Handlungen vorzunehmen, Homosexuelle wurden in Südafrika verachtet und es gab sogar ritualisierte Vergewaltigungen von Lesben, um diese wieder auf den rechten Weg zurückzubringen. Und auch die Vergewaltigung von Männern durch Männer war recht häufig, und wenn es passierte, dann waren die Opfer selbst schuld und wurden als Schwuchteln diskriminiert, auch wenn sie gewaltsam zu den widernatürlichen sexuellen Handlungen gezwungen wurden. Vor dem Gesetz galt in Südafrika die Vergewaltigung von Männern noch nicht einmal als Straftat. Die Presse und das Internet waren voll von solchen Fällen, und Helma hat mir oft von Vergewaltigungen berichtet, von denen sie aus der Zeitung oder aus dem Netz erfahren hatte, Südafrika war ein Land, wo die Vergewaltigungsrate so hoch war wie fast nirgends sonst auf der Welt. Helma hatte immer am ganzen Körper gezittert und an ihrem Halstuch genestelt, wenn sie mir von solchen Fällen berichtet hatte, dann hatte sie die Hände hinter dem Rücken gekreuzt und gesagt: „Stellen Sie sich nur vor, George, wenn uns so etwas passieren würde, wenn solche brutalen Banditen die Lodge überfallen und über uns herfallen würden. Aber lassen wir das...Was ich noch sagen wollte“... und dann war sie wieder zum Tagesgeschäft übergegangen.
„UMMMMMMMMP. MMMMMMMMMH. MMMMMMMMPF.MMMMMMMMMH.“
Die Qualen von Jakob und Tom schienen kein Ende zu nehmen. Und wahrscheinlich war das wirklich erst der Anfang. Der Bandit hatte es gesagt, die Verbrecher würden sich im Busch langweilen, während sie wilderten und Nashörner abschlachteten, ihre Ehre verbot es ihnen, sich untereinander zu vergnügen, es gab keine Frauen weit und breit, was lag also näher, als über uns herzufallen, die völlig wehrlosen, gebunden und geknebelten weißen Schwuchteln, die nun für all die Verbrechen büßen sollten, die all die Kolonialherren an Afrika verübt hatten und die das kapitalistische Wirtschaftsystem auch heute noch am afrikanischen Kontinent verübte. Warum der Versuchung widerstehen, ein paar reichen Touristen und weißen Lodgebetreibern  und ihren Mitarbeitern für die Herrenmentalität büßen zu lassen, die heute all die weißen Touristen gegenüber der leidenden afrikanischen Bevölkerung an den Tag legten. Tausende von afrikanischen Flüchtlingen ertranken vor den Küsten Europas oder wurden in Europa unfassbaren Diskriminierungen ausgesetzt, während hier ein paar reiche Touristensnobs sich von afrikanischen Domestiken, die sich immer noch wie Sklaven fühlen mussten, nach Strich und Faden verwöhnen ließen. Und ich hatte bei diesem Spiel mitgemacht, hatte den wohlhabenden Touristen in mehreren Sprachen die Tierwelt und Kultur Afrikas nahe gebracht, gewürzt mit ein paar geistreichen Bonmots, ich hatte die Launen dieser stinkreichen Damen und Herren demütig ertragen und ihnen jeden Wusch von den Lippen abgelesen und erfüllt. Irgendwie verdiente ich es, dass ich hier lag, und mich in meinen Fesseln wand. Die Banditen hatten sicher schnell gemerkt, dass Tom und Jakob Gefühle füreinander hegten, die wohl mehr als nur freundschaftlicher Natur waren, und wahrscheinlich hatten sie sie deshalb aneinandergebunden und jetzt angefangen, zu quälen. Und in meinem Fall würde es wahrscheinlich nur wenig helfen, wenn ich ihnen versuchte zu erklären, dass ich Helma liebte und mich durchaus als heterosexuell empfand, auch wenn ich jegliches Macho-Gehabe aus tiefster Überzeugung ablehnte. Nach meiner Aktion mit dem Gewehr, das ich fallen gelassen hatte, um mich kampflos den Wilderen zu ergeben, hielten sie mich sicher für den größten Schwächling von uns dreien, sie würden mich also kaum verschonen.
Was also würde als nächstes kommen, welchen Qualen und Demütigungen würden die beiden Jungen und ich noch ausgesetzt werden. Ich konnte nur unseren Schöpfer bitten, dass er uns in allen Nöten und Bedrängnissen bewahren möge...

And now I was lying here tied up and gagged in a tent, bound in a strict hogtie, following memories, unable to do anything to shape my destiny and take it into my own hands. Then I suddenly hear voices approaching the neighbouring tent where Jakob and Tom were held captive.


I heard shreds of what the bandits said in a scornful tone to their gagged prisoners, I think I understood something about torture and vibrators.

And then I heard Tom and Jakob whimper and groan into their gag with horror.

"SAMMMM. MMMMMMMMMPF.MMMMMMMMMMMMH.

I heard the scornful laughter of the bandits, who apparently did something terrible with Tom and Jakob, because their horror sounds became more and more audible!

"UMMMMMMMP.MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMPF."

It was a moaning and whimpering that so probably expressed fear, horror as well as a tremendous feeling of lust, that the two young boys were apparently inflicted against their will. Then the bandits seemed to have left the tent again, laughing scornfully. I heard something like "having a lot of fun".

Apparently the two were not in acute danger of life, but were subjected to a torture, which was unbelievably humiliating, but at the same time apparently exciting.

"REMAIN. MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMPF."

Nevertheless, I feared for the fate of my two young friends. I would have liked to have done something to ease their pain and free them from their humiliating agony, but I was completely unable to act and move in my strict bondage.

Then I saw, like the cloth of the tent entrance pushed to the side, one of the bandits squatted in the tent entrance and looked at me mockingly:

"Well, you old white faggot. We've already got your two young friends all over the place. Listen how they whine and moan. And that's just the beginning. We'll let you wriggle and languish for a while. But don't worry, you'll get there too. For you we think of something very special. Sometimes it's pretty lonely and boring here in the bush. And far and wide no women who we could fuck. There you three white Sissies come us just in time, hahaha. See, you, pussy."


Then he disappeared again from the tent entrance and left me alone. It was now quite clear to me what fate Jakob, Tom, and I would face. For the brutal bandits, we were the perfect bondage slaves, three white, defenseless, severely tied and gagged victims, whom they deeply despised and on whom they could live out their lowest instincts. Their pride and male dignity would never have allowed the bandits to engage in sexual intercourse, homosexuals were despised in South Africa, and there were even ritualized rapes of lesbians to get them back on track. And also the rape of men by men was quite common, and when it happened, the victims were to blame themselves and were discriminated against as faggots, even if they were violently forced to engage in unnatural sexual acts. Before the law, rape of men was not even considered a crime in South Africa. The press and the Internet were full of such cases, and Helma often told me about rapes she had heard about from the newspaper or the web, South Africa was a country where the rape rate was higher than almost anywhere else in the world. Helma had always trembled all over her body and nested on her scarf, when she had told me about such cases, she had crossed her hands behind her back and said: "Imagine, George, if something like this happened to us, if such brutal bandits attacked the lodge and attacked us. But let's leave that...What I wanted to say"... and then she had gone back to the daily business.

"ROMMMMMMP. MMMMMMMMMH. MMMMMMMMMMPF.MMMMMMMMMH."

The torments of Jakob and Tom seemed to take no end. And probably that was just the beginning. The bandit had said it, the criminals would be bored in the bush while they were poaching and slaughtering rhinos, their honour forbade them to enjoy each other, there were no women far and wide, so what could be more natural than to attack us, the completely defenceless, tied and gagged white victims, who should now atone for all the crimes that all the colonial rulers had committed against Africa and that the capitalist economic system still committed today on the African continent. Why resist the temptation to let a few rich tourists and white lodge operators and their staff atone for the master mentality that all the white tourists today manifested against the suffering African population. Thousands of African refugees drowned off the coasts of Europe or were subjected to incredible discrimination in Europe, while here a few rich tourist snobs let themselves be pampered by African domestics who still had to feel like slaves. And I had taken part in this game, had brought the animal world and culture of Africa close to the wealthy tourists in several languages, seasoned with a few witty bonmots, had humbly endured the moods of these stinkingly rich ladies and gentlemen and had read every wish from their lips and fulfilled them. Somehow I deserved to lie here and to be bound in my ropes. I'm sure the bandits had quickly noticed that Tom and Jakob had feelings for each other, which were probably more than just of a friendly nature, and that's probably why they had tied them to each other and now started to torture them. And in my case it probably wouldn't help much if I tried to explain to them that I loved Helma and felt I was heterosexual, even though I rejected any macho behaviour out of deepest conviction. After my action with the rifle I had dropped to surrender to the poachers without a fight, they surely thought me to be the greatest weakling of the three of us, so they would hardly spare me.

So what would come next, what torments and humiliations would the two boys and I still be exposed to. I could only ask our Creator to preserve us in all hardships and tribulations...






Die Gefangenen der Buschbanditen 06


Ich und Tom versuchten uns zu befreien den wir auf gegenseitigen Richtungen zu ziehen aber die seilen wollten nicht los lassen und wir akzeptierten unsere lange, ich versuchte Tom zu fragen wie ihm geht aber erfolgtlos, "Hmmmhmn". Paar Minuten später kammen zwei Wilderer zu uns "Jetzt beginnen wir euch zu folter " sagten zu uns und sie nahmen raus der tasche zwei Vibrationen, "Ihr wird ein ganze menge Spaß haben " und sie fesselten die Vibrationen zwischen unseren beine "HHMMMMHM" schreiten ich und Tom, "Hör auf zu jammern ihr beide und genießt es für die nächsten paar Stunde bis die Batterie leer ist ahaha und das ist nur der anfang eure folter " dann lassten sie uns alleine mit die vibratoren ,"ich hoffe das die Batterien gehe sie schnell aus und was machen sie mit George "

Ich weiß nicht, wie lange ich gefesselt und geknebelt in dem Zelt lag. Wo waren Helma und Sue. Waren sie schon freigelassen worden, um das Lösegeld zu beschaffen? Oder wurden sie noch in einem der anderen Zelte gefangen gehalten. Vielleicht waren sie jetzt genau so streng gefesselt und geknebelt wie ich. Ich hatte Helma zweimal gefesselt und geknebelt gesehen, einmal als sie zusammen mit mir und Jakob bei einer frühmorgendlichen Tourenplanung von Banditen überwältigt worden war. Jakob und ich waren auf einen Stuhl gefesselt und geknebelt worden und meine toughe und selbstbewußte Chefin musste die Banditen zum Tresor führen, wo die Wertsachen der Touristen und die Bareinnahmen der Lodge aufbewahrt wurden. Der Anblick hatte sich fest in meine Erinnerung eingeprägt, Helma in ihrem khakifarbenen typischen Safarikleid im Hemdblusenstil, mit Schulterepauletten und jeweils zwei aufgesetzten Brust- und Hüftaschen, der breite braune Gürtel, das Seidentuch mit Leopardenmuster, das um ihren Hals geknüpt war, das Kleid reichte ihr knapp bis zum Knie, und dann die dunkelbrauen Lederstiefel, sie sah so unglaublich jugendlich und sexy aus in diesem Outfit, und jetzt hatte sie die Hände hoch erhoben und die toughe Lodge-Managerin war zu einer wehrlosen, ohmächtigen, hilflosen Gefangenen geworden, die sich widerstandlos den Befehlen der Banditen fügte, die mit äußerster Entschlossenheit vorgingen. Und dann hatten die Banditen Spaß daran gefunden, sie auf meinem Schoß festzubinden und uns eng miteinander zu verschnüren, die Banditen hatten wohl sehr schnell herausgefunden, dass wir zwei Gefühle füreinander hegten, die wir uns selbst nicht einzugestehen trauten. Ich aus Schüchternheit und Helma vielleicht aus Stolz, ich war ihr Angestellter und Untergebener, ich war ökonomisch von ihr abhängig, wie hätte sie mich da als gleichberechtigten Partner und Ehemann akzeptieren können. Und mich einfach als Lover zu nehmen, dazu war sie zu stolz und auch zu katholisch, sie hätte sich nur voll einem Mann hingeben können, den sie als ebenbürtigen Partner geheiratet hätte. Und doch spürte ich, dass sie mich sexuell sehr attraktiv fand, in meiner schüchternen, eher weichen Art, sie wusste, dass ich wie sie Christ war, dass ich nie einen Menschen oder selbst ein Tier töten könnte, dass ich sie bewunderte und verehrte und sie liebte, ohne dass ich mich je getraut hätte, ihr das offen zu zeigen oder zu sagen. Und sie konnte sehr eifersüchtig werden, wenn mich andere weibliche Safarigäste umgarnten und mir schöne Augen machten, oft taten sie dass ohne Scham und in Begleitung ihrer Männer. Dann konnte meine Chefin sehr impulsiv und spitz werden, sie rief mich plötzlich zu sich, gab mir eher unsinnige Anweisungen und zeigte allen deutlich, dass sie meine Chefin, ja fast Herrin war, und über mich verfügen konnte. Und kein Wunder, dass ich, wenn ich dann abends allein in meinem Apartment in der Lodge war, wilde. ohnmächtige Phantasien hatte, in denen Helma und ich von brutalen Kerlen überwältigt wurden, oft auch zusammen mit anderen Bediensteten und Safarigästen, sie fesselten uns, beleidigten uns, demütigten uns, meist waren unsere Peiniger muskulöse, skrupellose, dominante Schwarze aus den Townships, die es uns zeigten, den weißen, reichen Schweinen, die in Südafrika immer noch die Herren waren, weil sie das Geld hatten, während der Rest der Bevölkerung in Armut und Kriminalität erstickte. Sie hassten und verachteten die reichen Safaritouristen, die sich immer noch wie Kolonialisten aufführten, die einst die einheimische Bevökerung versklavt hatten und sich heute immer noch wie Herrenmenschen aufführten. Und wenn Sie dann so einen Weißen als wehrloses Kriminalitätsopfer in die Hände bekamen, dann mussten die für die Verbrechen all der anderen büßen. Dann hatte ich Helma noch ein anderes Mal als wehrloses Opfer vorgefunden, sie hatte sich mit einer weiblichen Angestellten gestritten und sie entlassen, dieser war dann kurz darauf mit Stricken in Helmas Büro gekommen, sie hatte Helma überwältigt gefesselt und gezwungen, ihr die Kombination für den Safe zu verraten. Dann hatte sie Helma mit ihrem eigenen Halstuch geknebelt und mit der Beute das Weite gesucht. Ich war etwas später in Helmas Büro gekommen und hatte sie gefesselt und geknebelt vorgekommen, sie saß da, in ihrem hellbraunen Safarianzug, die Jacke geöffnet, so dass ihre rote Safaribluse zu sehen war. Sie wimmerte in ihren Knebel und wand sich in ihren Fesseln und sah unglaublich sexy aus, ihre Augen blitzten vor Wut, dass man sie auf diese Weise gedemütigt hatte, und ich hätte mir gerne viel Zeit mit ihrer Befreiung gelassen, so sehr genoss ich es, meine toughe Chefin in dieser hilflosen Lage zu sehen. Ich löste ihren Knebel und sie bat mich, niemandem von dem zu erzählen, was geschehen sei. Sie meldete den Vorfall noch nicht einmal der Polizei und verlor auch später kein Wort mehr darüber. Vielleicht hatte sie sich der Angestellten gegenüber auch einfach nur launisch verhalten und sie aus nicht ganz gerechtfertigtem Grund entlassen, und hatte ihm nachhinein gedacht, dass sie die Lektion, die sie erhalten hatte, irgendwie verdient hatte. Und ich hatte diese Situationen immer und immer wieder nacherlebt, wenn ich in einsamen Dschungelnächten in meinem Lodge-Apartment lag, und so gerne bei meiner Chefin gelegen hätte, die sich wahrscheinlich auch nach mir verzehrte, ohne es sich einzugestehen.

Me and Tom tried to free us  pulling in opposite directions but the ropes didn't want to let go and we accepted our long time, I tried to ask Tom how he was doing but without any action, "Hmmmhmn". A few minutes later two poachers came to us "Now we're starting to torture you" said to us and they took out the bag two vibrations, "you'll have a lot of fun" and they tied the vibrations between our legs "HHMMMMHM" walking me and Tom, "Stop complaining, you two, and enjoy it for the next few hours until the battery is dead ahaha and that's just the beginning of your torture " then they left us alone, " I hope the batteries go out fast and what do they do with George "




I don't know how long I was tied up and gagged in the tent. Where were Helma and Sue? Had they already been released to get the ransom? Or were they still being held captive in one of the other tents? Perhaps they were now as severely tied up and gagged as I was. I had seen Helma tied up and gagged twice, once when she had been overwhelmed by bandits together with me and Jakob during an early morning tour planning. Jakob and I had been tied to a chair and gagged and my tough and self-confident boss had to lead the bandits to the safe where the valuables of the tourists and the cash receipts of the lodge were stored. The sight had firmly impressed itself in my memory, Helma in her khaki-coloured typical safari dress in shirt blouse style, with shoulder epaulettes and two patch breast and hip pockets each, the wide brown belt, the silk scarf with leopard pattern, which was wrapped around her neck, the dress barely reached her knee, and then the dark brown leather boots, she looked so incredibly youthful and sexy in that outfit, and now she had her hands up and the tough lodge manager had become a defenceless, powerless, helpless prisoner who did not dare to resist to the orders of the bandits who acted with the utmost determination. And then the bandits had fun tying her up on my lap and tying us tightly together, the bandits had very quickly found out which feelings we had for each other that we didn't dare to admit to ourselves. I out of shyness and Helma perhaps out of pride, I was her employee and subordinate, I was economically dependent on her, how could she have accepted me as an equal partner and husband. And to simply take me as a lover, she was too proud and also too Catholic, she could only have given herself to a man whom she would have married as an equal partner. And yet I felt that she found me sexually very attractive, in my shy, rather soft way, she knew that I was like her Christian, that I could never kill a human being or even an animal, that I admired and worshipped her and loved her without ever daring to show or tell her that openly. And she could become very jealous when other female safari guests ensnarled me and gave me beautiful eyes, often they did so without shame and accompanied by their husbands. Then my boss could become very impulsive and pointed, she suddenly called me to her, gave me rather nonsensical instructions and showed everyone clearly that she was my boss, almost mistress, and could dispose of me. And no wonder that when I was alone in my apartment in the lodge in the evening, I was wild. I had fainted fantasies, in which Helma and I were overwhelmed by brutal guys, often together with other servants and safari guests, they tied us up, insulted us, humiliated us, mostly our tormentors were muscular, unscrupulous, dominant blacks from the townships who showed it to us, the white, rich pigs who were still the masters in South Africa because they had the money, while the rest of the population suffocated in poverty and crime. You hated and despised the rich safari tourists who still behaved like colonialists who had once enslaved the indigenous population and still do today. And when you got your hands on such a white man as a defenceless victim of crime, then they had to pay for the crimes of all the others. Then I had found Helma another time as a defenceless victim, she had argued with a female employee and dismissed her, he had then shortly after come with ropes in Helma's office, she had tied Helma overwhelmed and forced to tell her the combination for the safe. Then she had gagged Helma with her own neckerchief and taken the loot to the far end.
 I had come a little later to Helma's office and had found her tied and gagged, she sat there, in her light brown safari suit, the jacket opened so that her red safari blouse was visible. She whimpered into her gag and waved herself in her shackles and looked incredibly sexy, her eyes flashing with rage that she had been humiliated this way, and I would have liked to take a lot of time with her release, so much I enjoyed seeing my tough boss in this helpless situation. I released her gag and she asked me not to tell anyone what had happened. She didn't even report the incident to the police and didn't say a word about it later. Maybe she had just behaved moody towards the employees and dismissed them for not entirely justified reasons, and had thought to him afterwards that she had somehow deserved the lesson she had received. And I had relived these situations over and over again, when I was lying in my lodge apartment on lonely jungle nights, and I would have loved to lie with my boss, who was probably also consuming after me, without admitting it.





Die Gefangnenen der Buschbanditen 05


Während der langen Fahrt Tom legte sein Kopf auf meine Schulter um sich zu beruhigen und ich schtreichelte seinen Kopf mit meinem Kopf um ihm zu berühigen.
Nach circa 1 stunde fahrt den Jeep stoppte und ich, Tom und George würden wir gezwungen auszusteigern, "Hey, ihr schwülen aussteigen " sagten zu uns uns zerrten sie uns raus, "Bringt die Jungen zusammen auf diese Zelt ,ich hab gesehen wie sie gegeseitig ausahn ,und der alter alleine ,ich muss mit die zwei Frauen reden "sagte der Boss und so würden ich und Tom auf eine Zelt zusammen gebracht und als wir rein gebracht würden, die Wilderer nahm nach viele seilen und fesselten unsere Beine und zwigten sie uns rücken am Rücken zu sezten um danach zusammen gefesselt zu werden, "Das ist nur der anfang, der Boss wir endschiden wie euch Foltert wird","Grrrr" antworte.
"Jetzt ich mache euch das Knebel weg aber ihr verspricht nicht zu schreien " und Helma und Sue sagten Ja mit den Kopf , "Gut, jetzt ihr fährt Richtung nächsten Stadt und geht zur Bank und ebt das ganze Geld ab und keine Polizei, Ranger oder scherze ,verstanden ,"Ja, bitte tun meine Sohn nicht weh und die anderen zwei" sagte Sue, dann würden ihre fesslung geschnitten und sie fahren los mit der gedanke was werden sie mit mir,Tom und George für die nächsten tagen.

Wir wußten nicht, wie lange wir durch die Savanne gefahren waren, vielleicht eine Stunde oder etwas mehr. Irgendwann, verließen wir die Piste und fuhren querfeldein in Richtung eines kleinen Waldgebietes. Wir fuhren unter ein paar Bäumen durch und kamen zu einem Camp mit in der Savanne, wo einige Zelte aufgeschlagen waren.
„Los aussteigen. Vorwärts!
Die Stricke, mit denen unsere Halsschlingen aneinander gebunden waren, wurden durchgeschnitten und wir wurden unsanft aus dem Jeep gezerrt.
„Los, bringt die drei Memmen in die Zelte, die zwei Jungen könnt ihr in einem Zelt zusammen verschnüren, ich wette, dass machte denen sogar Spaß. Und die andere Memme bringt ihr in ein anderes Zelt. Der bekommt noch eine Sonderbehandlung dafür, dass er versucht hat uns gefangen zu nehmen. Und verschnürt ihn ordentlich.“
„Und wir Ladies, werden uns jetzt über die Lösegeldübergabe unterhalten. Sie werden mir sagen, wie viel Geld Sie in drei Tagen auftreiben können. Und ich werde Ihnen sagen, wo wir uns mit dem Geld dann wieder treffen werden.“
Ich wurde von einem der Kerle gepackt und weggezerrt. Ich warf den Frauen einen verzweifelten und sehnsüchtigen Blick zu. Ich sah aus den Augenwinkel wie ein anderer der Banditen Tom und Jakob gepackt hatte und in ein Zelt gestoßen hatte. Jetzt wurde auch ich in das Zelt gestoßen.
„Los, runter auf den Boden. Los!“
Der Bandit stieß mich zu Boden. Ich fiel auf den Bauch. Dann packte der Kerl meine Beine und schnürte meine Stiefel mit einem Strick zusammen. Dann bog er meine Beine nach oben und führte sie zu meinen Handgelenken. Er nahm einen weiteren Strick und verband meine Fuß- und Handfesseln miteinander, so dass ich in einem äußerst strengen Hogtie gefesselt war.
„UMMMMMPH. MMMMMMPF.“
„Hör auf zu wimmern, du Memme, spar dir das lieber für den Augenblick auf, wo wir dich richtig rannehmen.“
Der Bandit gab mir einen verächtlichen Tritt in den Hintern und verließ dann das Zelt.
Ich war allein und versuchte zu hören, was draußen vor sich ging. Ich hörte ein paar Gesprächsfetzen. Sie hatten den Frauen die Knebel gelöst und unterhielten sich wohl über die Details der Lösegeldübergabe, aber ich konnte nicht genau hören, was sie besprachen. Sie waren zu weit weg. Irgendwann hörte ich, wie der Jeep losfuhr. Brachten sie die Frauen weg, damit sie das Lösegeld beschaffen konnten? Wahrscheinlich ja. Oder hielten sie sie noch in einem anderen Zelt gefangen. Ich wusste es nicht. Ich war völlig hilflos und ohnmächtig und konnte nur abwarten, was die Kerle mit mir und den beiden jungen Burschen, die im anderen Feld wohl aneinandergefesselt waren, anfangen würden. Ich konnte nichts tun, außer zu hoffen und zu beten, dass die Frauen das Lösegeld beschaffen und dann rechtzeitig wieder bei uns sein würden. Und es gab keine Garantie, dass die Banditen uns nach der Lösegeldübergabe alle tatsächlich frei lassen würden. Vielleicht waren wir für sie nur lästige Zeugen. Aber Helma und Sue hatten keine Wahl, Sue musste zahlen, wenn sie ihren Sohn lebend wieder sehen wollte. Und alles war meine Schuld, wenn ich Jakob nicht dazu überredet hätte, den Helden spielen zu wollen, dann wären wir jetzt alle nicht in dieser Situation. Ich fühlte mich miserabel und meine strenge Fesselung und Knebelung war eine Widerspiegelung dessen, wie ich mich fühlte. Und doch war das alles hier mein Lebenstraum, das, was ich mir immer gewünscht hatte. Als Kind in Europa hatte ich Dschungelfilme geliebt, alles was mit Afrika zu tun hatte, Serien wie Daktari und Tarzan, und es hatte mich immer besonders erregt, wenn Weiße von Einheimischen entführt, überfallen, gefangen genommen und gefesselt wurden, vor allem dann, wenn sie die typische Safarikleidung trugen. Und ich hatte die Dschungelcomics gerade zu verschlungen, Tarzan, Phantom, Korak, Kalari, der Wildhüter mit der Dschungleärztin Pamela White, und in meinen Phantasien war ich nie der Held, sondern der, der mit den Frauen gefangen genommen wurde, der Schüchterne, der Frauenfreund und Frauenversteher, all das, was ein typischer Macho nicht sein wollte. Und dann hatte ich irgendwann meinen Traum tatsächlich wahr gemacht, ich hatte etwas Geld zusammengespart und eine Ausbildung zum Field Guide gemacht, und da ich mehrere Sprachen sprach, hatte ich tatsächlich bald eine Anstellung in einer Lodge bekommen, da das etwas war, was die Native Guides mit ihrem Rumpelenglisch nicht vorweisen konnten. Und seit ich dann bei Helma angefangen hatte, hatten wir uns auf exklusive Safaris spezialisiert, wir hatten etwas  geistreichere Blogartikel über das Leben in Busch und die politische Situation in Afrika verfasst, und damit eine ganz bestimmte reiche und gebildete Klientel angesprochen. Es war ein interessanter Job, das was ich mir immer erträumt hatte, aber da war immer diese Phantasie, zusammen mir reichen und gebildeten Safarigästen, Frauen oder auch Männern, in die Gewalt von brutalen Kriminellen zu geraten, und davon gab es in Südafrika nicht gerade wenige. Was die dann genau mit uns anstellen würden, wagte ich mir im Detail gar nicht auszumalen, aber mit zivilisierten und gebildeten Frauen und Männern, von brutalen, entschlossenen wildern Kerlen oder auch dominanten Frauen, überwältigt, gefangen genommen, gefesselt zu werden, das faszinierte und erregte mich.  Und jetzt lag ich hier gefesselt und geknebelt, so wie ich es mir in meinen Phantasien unzählige Male vorgestellt hatte, und konnte nur darauf hoffen, dass Sue und Helma mit dem Lösegeld kommen würden und wir irgendwie heil dieses fesselnde Abenteuer überstehen würden. Ich lauschte nach draußen, nichts rührte sich. Was machten die beiden Jungen drüben im Zelt? Sie konnten auch nicht mehr tun als ich. Und was würden diese entschlossenen und brutalen Wilderer, die wegen ein paar tausend Dollar bedenkenlos Nashörer abschlachteten, noch alles mit uns anstellen. Was meinten sie, wenn sie sagten, sie würden uns hart ran nehmen.  Was hatten Sie mit uns vor? Ich wusste es nicht. Wir konnten nur abwarten, hoffen und beten...

During the long drive Tom put his head on my shoulder to calm down and I caressed his head with my head to touch him.


After about 1 hour the jeep stopped and I, Tom and George would be forced to get out, "Hey, you sultry guys get out" said to us they dragged us out, "Bring the boys together on this tent, I've seen how they look like on the side, and the old man alone,I have to talk to the two women "said the boss and so I and Tom would be brought together on a tent and when we were brought in, the poachers took after many ropes and tied our legs and forced them to sit us on our backs to be tied together afterwards, "This is just the beginning, the boss we end up torturing like you will be", "Grrrr" replied.

"Now I'll put the gag away but you promise not to scream" and Helma and Sue said yes with their heads, "Well, now you're heading to the next town and going to the bank and ebt all the money and no police, rangers or jokes, understood, "Yes, please don't hurt my son and the other two," Sue said, then their fixation would be cut and they'd start thinking what they're going to do with me, Tom and George for the next meeting.



We didn't know how long we had been driving through the savannah, maybe an hour or more. At some point, we left the track and drove cross-country towards a small forest area. We drove under a few trees and came to a camp in the savannah where some tents were pitched.

"Get out of the car. Forward!

The ropes with which our neck loops were tied to each other were cut through and we were ruggedly pulled out of the jeep.

"Come on, bring the three wimps into the tents, you can tie the two boys together in a tent, I bet that was even fun for them. And the other wimp takes you to another tent. He gets a special treatment for trying to capture us. And tie him up neatly."

"And we ladies, are going to talk about the ransom handover now. You will tell me how much money you can raise in three days. And I will tell you where we will meet again with the money."

I was grabbed by one of the guys and dragged away. I gave the women a desperate and longing look. I looked out of the corner of my eye as another of the bandits had packed Tom and Jakob and had pushed him into a tent. Now I was also pushed into the tent.

"Come on, down on the ground. Come on!

The bandit pushed me to the ground. I fell on my stomach. Then the guy grabbed my legs and laced my boots together with a rope. Then he bent my legs up and led them to my wrists. He took another rope and connected my foot and handcuffs with each other, so that I was bound in an extremely strict hogtie.

"UMMMMMPH. MMMMMMPF."

"Stop whimpering, you sissy, save it for the moment we're really gonna get you."

The bandit gave me a despicable kick in the ass and then left the tent.

I was alone trying to hear what was going on outside. I heard some scraps of conversation. They had loosened the gag on the women and were probably talking about the details of the ransom, but I couldn't hear exactly what they were talking about. They were too far away. At some point I heard the jeep start driving. Did they take the women away so that they could get the ransom? Probably yes. Or were they still holding them captive in another tent. I did not know. I was completely helpless and powerless and could only wait and see what the guys would do with me and the two young boys who were probably tied to each other in the other field. There was nothing I could do but hope and pray that the women would get the ransom and be back with us in time. And there was no guarantee that the bandits would actually let us all go after the ransom was handed over. Maybe we were just annoying witnesses to them. But Helma and Sue had no choice, Sue had to pay if she wanted to see her son alive again. And it was all my fault if I hadn't persuaded Jacob to play the hero, we wouldn't all be in this situation now. I felt miserable and my severe bondage and gagging was a reflection of how I felt. And yet all this here was my life's dream, what I had always wished for. As a child in Europe I had loved jungle movies, everything to do with Africa, series like Daktari and Tarzan, and I had always been particularly excited when whites were kidnapped, attacked, captured and tied up by native warriors, especially when they wore the typical safari clothes. And I had the jungle comics just to devour, Tarzan, Phantom, Korak, Kalari, the gamekeeper with the jungle doctor Pamela White, and in my fantasies I was never the hero, but the one who was captured with the women, the shy one, the girlfriend and the womanizer, all that a typical macho didn't want to be. And then at some point I had actually made my dream come true, I had saved up some money and trained as a field guide, and since I spoke several languages, I had actually soon gotten a job in a lodge, since that was something the Native Guides could not produce with their Rumpelen English. And since I started at Helma, we had specialized in exclusive safaris, we had written some more witty blog articles about life in Bush and the political situation in Africa, and thus addressed a very specific rich and educated clientele. It was an interesting job, what I had always dreamed of, but there was always this fantasy, together with me rich and educated safari guests, women or even men, to get into the violence of brutal criminals, and there were not a few of them in South Africa. What exactly they would do to us, I didn't dare to imagine in detail, but with civilized and educated women and men, by brutal, determined wild guys or even dominant women, to be overwhelmed, captured, tied up, that fascinated and excited me.  And now I lay here bound and gagged, as I had imagined it in my fantasies countless times, and could only hope that Sue and Helma would come with the ransom and we would somehow survive this captivating adventure in one piece. I listened outside, nothing moved. What were the two boys doing over there in the tent? They couldn't do any more than I could. And what would these determined and brutal poachers, who slaughtered rhinos without hesitation because of a few thousand dollars, do with us? What did they mean when they said they would take us hard.  What were you going to do with us? I did not know. We could only wait, hope and pray...






Die Gefangnenen der Buschbanditen 04


Als wir in den Jeep nahmen mit Helma und die Banditen dachte wie ich Tom ihm sagen könnte das eine falle war aber keine Idee ist mir gekommen.
Als wir den Lodge erreicht hatten waren die Millers schon da, "Endlich seit ihr da, wo warst ihr? "fragte Sue zu Helma und Tom rannte zu mir "Jacob, wie geht's dir? Schön dich wieder zu sehen " ,ich versuchte Tom mit dem Blick zu sagen mit der falle aber die Wilderer hatten schon ihre Waffen auf die Millers gerichtet "Hände hoch und keine bewegung " , "Mein gott, was geht hier vor ?" Sagte Sue, "Das ist eine Überfall süße "sagte eine von der Wilderer und dann nahmte sehr viele seilen "Hände nach hinten,schwächling " sagte zu mir George und Tom und dann würden wir gefesselt, "was macht ihr? Lasst mein Sohn in ruhe " sagte Sue, "Unseren Plan lauft so, Ihr beide geht in die nächste Stadt und holt den Lösegeld und die "Männer" blieben zu uns " anworte ihren Boss und gleichzeitig würden wir gefesselt (ausser die Beine) wir hatten sogar seilen auf unseren hälze so das nicht eine von uns versuchte weg zu laufen "zum guter letzt den Knebel ".

Als wir vor dem Hauptgebäude vorfuhren, saßen die Millers schon in der schattigen Freiluft-Longue der Rezeption.
„Okay. Ihr geht alle drei raus und nehmt sie in Empfang. Ich und einer meiner Leute gehen mit euch. Denkt daran, wir haben scharfe Waffen. Wenn die beiden nicht in fünf Minuten im Wagen sind, seid ihr alle dran.“
„Gut, wir tun alles was Sie verlangen. Okay, gehen wir“
Wir verließen alle drei den Wagen. Ich zitterte vor Angst. Unsere Bewacher waren schwer bewaffnet. Gott sei Dank war im Eingangsbereich der Lodge im Moment kein bewaffnetes Wach-Personal der Freedom-Lodge zu sehen.
Dann sah ich wie Sue und Tom Miller auf sich aus ihren Sesseln erhoben und auf uns zukamen. Sue war eine noch recht gut aussehende Blondine Ende fünfzig. Sie trug ein khakifarbenes, eng sitzendes Safarikleid, das ihre üppigen Formen sehr vorteilhaft betonte. Tom war ebenfalls blond und Anfang zwanzig. Er trug einen hellbraunen Safarianzug im klassischen Stil, mit Schulterlitzen und je zwei aufgesetzten Hüft und Brusttaschen. Der dunkelgrüne Seidenschal, den er als Halstuch eingesteckt hatte, verlieh ihm eine sehr feminine Note. Als er Jakob sah, breitete er die Arme aus und lief auf ihn zu.
„Jakob. Du bist du ja. Endlich sehen wir uns wieder. Komm, lass dich in die Arme nehmen.“
Jakob schien einen Augenblick zu zögern. Dann lief er auf seinen Freund zu und umarmte ihn.“
„Endlich sehen wir uns wieder, gut siehst du aus, Jakob. Ich kann es gar nicht erwarten, wieder mit dir auf nächtliche Pirschfahrt zu gehen. Es war soo romantisch!“
Sue hatte uns nun auch erreicht und umarmte Helma und dann mich.
„Helma, George, ihr habt euch ja ganz schön Zeit gelassen. Tom und ich mussten uns noch den einen oder anderen Drink genehmigen. Oh, ich sehe ihr habt bewaffneten Begleitschutz. Ich hoffe doch es ist alles in Ordnung.“
„Oh doch, ja, natürlich. Es soll Wilderer in der Gegend geben. Und da haben Sergeant Jones und seine Leute uns ihren Begleitschutz angeboten. Eine reine Vorsichtsmaßnahme.“
„Ich hoffe doch sehr, dass es nicht gefährlich ist. Tom und ich haben schon oft überlebt, dass so eine Safari doch ganz schön gefährlich ist. Vor allem für Leute, die Geld haben, so wie wir. Man hört ja so einiges. Nicht auszudenken, wenn mal jemand auf die Idee käme uns zu kidnappen. Wir wären ein ganz schönes Lösegeld wert. Aber reizend, dass ihr an unsere Sicherheit gedacht habt. Also was ist, von mir aus können wir gleich fahren. Ach, da fällt mir ein, ich muss noch mal gerade für kleine Mädchen. Und dann sage ich gerade noch Gladys von der Rezeption Lebewohl. Ihr könnt schon mal...
„Madam, Sie werden jetzt sofort in den Jeep steigen. Sonst werden meine Leute auf Sie schießen. Los vorwärts. Und keinen Laut.“
Die Stimme das Banditenanführers war schneidend, scharf und bedrohlich wie ein Messer.“
„Was...was fällt Ihnen ein. Wie können Sie es...“
„Los vorwärts, Süße, beweg dich zum Jeep, sonst hilft dir auch dein ganzes Geld nicht mehr.“
„Oh....oh mein Gott, was...“
„Um Gottes Willen, Sue, tu was er sagt, die Kerle haben uns gezwungen...“
Mit schreckgeweiteten Augen begab sich Sue in Richtung, Jeep, Wir anderen folgten. Wir alle zitterten vor Angst.




Kurz darauf saßen wir im Jeep. Ich saß zwischen Helma und Sue. Jakob und Tom in der Sitzreihe hinter uns. Sue hatte sich schutzsuchend an mich geschmiegt. Die normalerweise sehr selbstbewusste und etwas versnobte Frau war jetzt völlig verängstigt und eingeschüchtert und versuchte mühsam, wieder Herrin der Lage zu werden.
„Aber, was...was fällt Ihnen ein...Sie sind doch Ranger...was...was..haben sie jetzt mit uns vor. Bitte, bitte tun Sie uns nichts an.“
„Keine Bange, Lady. Wenn Sie genau tun, was wir verlangen, dann können Sie Ihr kleines Safariabenteuer vielleicht überleben. Ah, da kommt mein Kumpel mit ihrem Gepäck. Wir können losfahren.“
Einer der Banditen setzte sich ans Steuer, der andere auf dem Beifahrersitz neben ihm.
Der dritte legte das Gepäck der Millers auf die letzte freie Sitzreihe und setzte sich neben Jakob und Tom.
Dann entfernte sich der Safarijeep mit hoher Geschwindigkeit von der Lodge.
„Hey, Leute, glaubt ihr, dass auf der Lodge jemand etwas mitbekommen hat.“
„Wer weiß, vielleicht wartet die Rezeptionistin noch auf ihr Trinkgeld. Bevor die wissen was läuft, sind wir längst verschwunden.“
„Gut, fahr noch etwas weiter. Und dann werden wir uns etwas intensiver um unsere Gäste kümmern. Schaut mal, was ich hier für euch habe.“
Grinsend drehte der Anführer der Banditen sich um und zeigte uns ein Bündel Stricke:
„Die sind exklusiv für euch. Es ist wahrscheinlich nicht nötig, euch zu fesseln, aber es macht mir Spaß, euch reiche kolonialistische Touristenschweine mal so richtig zu verschnüren, ihr sollt mal am eigenen Leibe verspüren, wie es ist ein gefesselter Sklave zu sein, und ihr wisst ja wohl, dass es nicht wir Afrikaner waren, die damit angefangen haben, hahaha.“
Ich spürte, wie die beiden Frauen neben mir, vor Angst und Erregung erbebten und jetzt schmiegte sich auch Helma schutzsuchend an mich. Ich hatte meine beiden Arme um die Hüften der beiden Frauen gelegt und spürte ihr zitterndes, bebendes Fleisch eng an meines gepresst, nur durch den Stoff unserer dünnen Hemden und Blusen getrennt. Die Vorstellung, von diesen brutalen Banditen streng gefesselt zu werden, ängstigte und erregte uns alle drei wohl gleichermaßen. Sue rang um Fassung und wandte sich dann an die Banditen:
„Bitte sagen Sie uns, was, was wollen Sie mit unserer Entführung bezwecken. Was haben Sie vor.“
„Ganz einfach Lady. Sie und Ihre Freundin besorgen das Lösegeld. So viel, wie Sie in drei Tagen auftreiben können. In Cash. Wir geben Ihnen genaue Instruktion hinsichtlich des Ortes und Zeitpunktes der Lösegeldübergabe. Und um sicher zu gehen, dass nichts schief läuft, werden Sie sich zusammen mit dem Geld wieder in unsere Hände begeben, damit wir sicher sind, dass nichts schief läuft und ihnen niemand folgt. Ihr Sohn und die beiden anderen Schwuchteln nehmen wir als Geiseln mit und halten sie in unserem Camp als Fesselsklaven. Wir werden Sie hart ran nehmen und ordentlich züchtigen, so wie ihr Kolonialistenschweine es früher mit unseren Leuten getan haben. Und wenn sie nicht rechtzeitig mit dem Lösegeld da sind, dann werden wir unvorstellbare Dinge mit ihnen machen, wir sind nämlich Wilde, wissen Sie, und dann schneiden wir sie in kleine Stücke und verfüttern sie an die Löwen oder die Krokodile. Verstanden, Ma’m.“
„Gut, Sie sind ein Ungeheuer, aber Helma und ich werden alles tun, um das Leben meines Sohnes und das von George und Jakob zu retten. Wir bitten Sie inständig, tun Sie Ihnen nichts an, und lassen Sie uns alle frei, sobald Sie das Geld haben.“
„Mal sehen, Lady, vielleicht werden Sie alle fünf noch für ein paar Tage unsere Gastfreundschaft genießen. Wir wollen sicher gehen, dass Ihre Freundin uns nicht wieder die Ranger auf den Hals hetzt wie beim letzen Mal. Der Bruder eines meiner Kumpels sitzt ihretwegen im Gefängnis. Er hat mir ihr noch eine Rechnung offen.“
„Der Bruder ihres Freundes sitzt im Gefängnis, weil er sich des Kidnappings und der Wilderei und anderer Verbrechen schuldig gemacht hat. Aber wenn Sie meinen, dass ich dafür büßen soll, dann behalten Sie mich als Gefangene und machen Sie mit mir was Sie wollen, aber lassen Sie die anderen frei.
„Haha, was für eine edelmütige Lady Doch jetzt genug der Konversation. Halten wir an und verschnüren wir sie ordentlich.“
Die Banditen hielten den Jeep an. Dann fesselten sie uns die Hände auf den Rücken. Zusätzlich legten Sie uns Schlingen um den Hals. Dann knebelten sie uns, Jakob und mich mit ein paar Tüchern sehr zweifelhafter Herkunft und Helma, Sue und Tom jeweils mit ihren eigenen Halstüchern.




 Dann setzten wir unsere Fahrt fort. Ich spürte immer noch den Kontakt zu den weichen Körpern der Frauen neben mir. Unsere Hände waren jetzt streng auf unserem Rücken gefesselt und die festsitzenden Knebel machten jede Kommunikation unmöglich. Auch die Banditen schwiegen und wir setzten unsere Fahrt durch die Savanne fort. Wohin brachten Sie uns. Was war genau ihr Plan. Irgendwann würden sie die beiden Frauen freilassen. Uns drei Männer aber würden sie als vollkommen wehrlose und ohnmächtige Geiseln mit sich fortschleppen. Was würden sie noch alles mit uns anstellen. Würden sie sich damit begnügen, uns streng zu fesseln, vielleicht zum puren Zeitvertreib in den unterschiedlichsten Positionen fesseln oder würden sie noch weitaus demütigendere  Dinge mit uns anstellen. Diese brutalen Kerle verachteten uns als Memmen, Schwächlinge, als Homosexuelle, und sie würden uns diese Verachtung deutlich spüren lassen. Ich fühlte mich wohl und geborgen zwischen den beiden Frauen, ich hätte ihnen gerne männlichen Schutz geboten, sie und die beiden Jungen aus den Klauen dieser Banditen befreit, aber ich war gefesselt und geknebelt und vollkommen hilflos. Gerne hätte ich die Frauen bei der Beschaffung des Lösegeldes begleitet und mich wieder mit ihnen gefangen nehmen lassen. aber mein Schicksal war es, gemeinsam mit Tom und Jakob, im Camp der Banditen noch nie gekannte Pein und Demütigungen zu erdulden. Was stand uns noch alles bevor. Der Jeep fuhr weiter und wir mit ihm, einem unbekannten Schicksal entgegen...


When we got in the jeep with Helma and the bandits thought how Tom could tell him that there was a trap but no idea came to me. 

When we reached the lodge the Millers were already there, "Finally you're there, where were you? "Sue asked Helma and Tom ran to me "Jacob, how are you? Nice to see you again," I tried to tell Tom with the look in his eye to say the trap but the poachers had already pointed their weapons at the Millers, "Hands up and no movement," "My God, what's going on here?" Said Sue, "This is a sweet assault "said one of the poachers and then took a lot of ropes "hands back, weakling" said to me George and Tom and then we were tied up, "what are you doing? Leave my son alone," Sue said, "Our plan runs like this, you two go to the next town and get the ransom and the "men" stayed with us" answering their boss and at the same time we were tied (except the legs) we even had ropes on our halves so not one of us tried to run away "last but not least the gag".

When we drove in front of the main building, the Millers were already sitting in the shady open-air longue of the reception.
"Okay. All three of you go. You go out all three and take them in. Me and one of my people are going with you. Remember, we have sharp weapons. If they're not in the car in five minutes, you're all up."
"Well, we'll do anything you ask. Okay, let's go."
All three of us left the car. I trembled with fear. Our guards were heavily armed. Thank God there was no Freedom Lodge armed guard in the entrance area of the lodge at the moment.
Then I saw Sue and Tom Miller rising from their armchairs and approaching us. Sue was still a pretty good-looking blonde in her late fifties. She wore a khaki close-fitting safari dress that emphasized her lush forms very favorably. Tom was also blond and in his early twenties. He wore a light brown safari suit in classic style, with shoulder braids and two patch hips and breast pockets each. The dark green silk scarf, which he had inserted as a scarf, gave him a very feminine touch. When he saw Jakob, he spread his arms out and ran towards him.
"Jakob. You are you. Finally we meet again. Come, let us take you in our arms."
Jacob seemed to hesitate for a moment. Then he ran towards his friend and embraced him."
"Finally we see each other again, you look good, Jacob. I can't wait to go on a night game drive with you again. It was soo romantic!
Sue had now also reached us and embraced Helma and then me.
"Helma, George, you took your time quite nicely. Tom and I had to have a drink or two. Oh, I see you have armed escorts. I hope it's all okay."
"Oh yes, yes, of course. There's supposed to be poachers in the area. And there Sergeant Jones and his people offered us their escort. It's just a precautionary measure."
"I very much hope that it is not dangerous. Tom and I have often survived that such a safari is quite dangerous after all. Especially for people who have money, like us. You hear a lot of things. It's hard to imagine if somebody would come up with the idea of kidnapping us. We would be worth quite a ransom. But it's lovely that you thought about our safety. So what's the matter, for all I care, we can drive right away. Oh, that reminds me, I just have to go for little girls again. And then I just say goodbye to Gladys from the reception. You can already times...
"Madam, you will get into the jeep right now. Otherwise my people will shoot at you. Let's move forward. And no sound."
The bandit leader's voice was cutting, sharp and threatening like a knife." "What...?
"What...what comes to your mind. How can you..."
"Come on forward, sweetie, move to the jeep, otherwise all your money won't help you anymore."
"Oh....oh my God, what..."
"For God's sake, Sue, do what he says, the guys forced us..."
With eyes widened in fear Sue went in the direction, Jeep, We followed others. We all trembled with fear. Shortly afterwards we were sitting in the jeep. I was sitting between Helma and Sue. Jakob and Tom in the row behind us. Sue had snuggled up to me in search of protection. The normally very self-confident and somewhat snobby woman was now completely frightened and intimidated and tried hard to become mistress of the situation again.
"But, what...what comes to your mind...you are a ranger...what...what...do you intend to do with us now? Please, please don't do anything to us."
"Don't worry, lady. If you do exactly what we ask, then maybe you can survive your little safari adventure. Ah, here comes my buddy with her luggage. We can go."

One of the bandits sat at the wheel, the other on the passenger seat next to him.
The third put the Millers' luggage on the last free row of seats and sat next to Jakob and Tom.
Then the safari jeep moved away from the lodge at high speed.
"Hey, guys, do you think anyone noticed anything at the lodge?"
"Who knows, maybe the receptionist is still waiting for her tip. Before they know what's going on, we're long gone."
"Well, drive a little further. And then we will take care of our guests more intensively. Look what I have here for you."
Grinning, the leader of the bandits turned around and showed us a bundle of ropes:
"They are exclusive to you. It's probably not necessary to tie you up, but it's fun for me to tie you rich colonialist tourist pigs up, you should feel for yourselves what it's like to be a tied slave, and you know that it wasn't us Africans who started it, hahaha.".
I felt how the two women beside me trembled with fear and excitement, and now Helma also nestling up to me in search of protection. I had put both my arms around the hips of the two women and felt their trembling, trembling flesh pressed close to mine, separated only by the fabric of our thin shirts and blouses. The idea of being severely bound by these brutal bandits frightened and excited all three of us equally. Sue struggled for composure and then turned to the bandits:
"Please tell us what, what do you want to achieve with our kidnapping. What are you going to do".
"Quite simply Lady. You and your girlfriend get the ransom. As much as you can find in three days. In cash. We'll give you precise instructions as to where and when the ransom will be handed over. And to make sure nothing goes wrong, you will put yourself back in our hands with the money so that we are sure nothing goes wrong and nobody follows them. We take their son and the other two faggots as hostages and keep them in our camp as bondage slaves. We will take them hard and punish them properly, just like their colonialist pigs used to do with our people. And if they are not there in time with the ransom, then we will do unimaginable things with them, we are savages, you know, and then we cut them into small pieces and feed them to the lions or crocodiles. Understood, ma'm."
"Well, you are a monster, but Helma and I will do everything we can to save my son's life and that of George and Jacob. We beseech you, do nothing to you, and let us all go as soon as you have the money".
"Let's see, lady, maybe all five of you will enjoy our hospitality for a few more days. We want to make sure that your girlfriend doesn't send the rangers on us again like last time. The brother of one of my buddies is in prison because of her. He still has a score to settle with her."
"Your brother is in jail for kidnapping and poaching and other crimes. But if you think I should atone for it, then keep me as a prisoner and do whatever you want with me, but let the others go.
"Haha, what a noble lady But now enough of the conversation. Let's stop and tie her up properly."
The bandits stopped the jeep. Then they tied our hands behind our backs. In addition, they put loops around our necks. Then they gagged us, Jakob and me with a few cloths of very dubious origin and Helma, Sue and Tom each with their own neckerchiefs. Then we continued our journey. I still felt contact with the soft bodies of the women next to me. Our hands were now tightly tied on our backs and the stuck gag made any communication impossible. The bandits were also silent and we continued our journey through the savannah. Where did they take us. What exactly was their plan? At some point they would release the two women. But they would drag us three men away as completely defenceless and powerless hostages. What else would they do to us? Would they be content to tie us up strictly, perhaps for pure pastime in the most different positions, or would they do even more humiliating things with us. These brutal guys despised us as wimps, weaklings, homosexuals, and they would make us feel this contempt clearly. I felt well and safe between the two women, I would have liked to have offered them male protection, freed them and the two boys from the clutches of these bandits, but I was tied and gagged and completely helpless. I would have liked to have accompanied the women to get the ransom and let myself be captured with them again. But my fate, together with Tom and Jakob, was to endure unprecedented pain and humiliation in the bandits' camp. What else was in store for us. The jeep drove on and with it we met an unknown fate...