Während der langen Fahrt Tom legte sein Kopf auf meine
Schulter um sich zu beruhigen und ich schtreichelte seinen Kopf mit meinem Kopf
um ihm zu berühigen.
Nach circa 1 stunde fahrt den Jeep stoppte und ich, Tom und
George würden wir gezwungen auszusteigern, "Hey, ihr schwülen aussteigen
" sagten zu uns uns zerrten sie uns raus, "Bringt die Jungen zusammen
auf diese Zelt ,ich hab gesehen wie sie gegeseitig ausahn ,und der alter
alleine ,ich muss mit die zwei Frauen reden "sagte der Boss und so würden
ich und Tom auf eine Zelt zusammen gebracht und als wir rein gebracht würden,
die Wilderer nahm nach viele seilen und fesselten unsere Beine und zwigten sie
uns rücken am Rücken zu sezten um danach zusammen gefesselt zu werden,
"Das ist nur der anfang, der Boss wir endschiden wie euch Foltert
wird","Grrrr" antworte.
"Jetzt ich mache euch das Knebel weg aber ihr
verspricht nicht zu schreien " und Helma und Sue sagten Ja mit den Kopf ,
"Gut, jetzt ihr fährt Richtung nächsten Stadt und geht zur Bank und ebt
das ganze Geld ab und keine Polizei, Ranger oder scherze ,verstanden ,"Ja,
bitte tun meine Sohn nicht weh und die anderen zwei" sagte Sue, dann
würden ihre fesslung geschnitten und sie fahren los mit der gedanke was werden
sie mit mir,Tom und George für die nächsten tagen.
Wir wußten nicht, wie lange wir durch die Savanne gefahren
waren, vielleicht eine Stunde oder etwas mehr. Irgendwann, verließen wir die
Piste und fuhren querfeldein in Richtung eines kleinen Waldgebietes. Wir fuhren
unter ein paar Bäumen durch und kamen zu einem Camp mit in der Savanne, wo
einige Zelte aufgeschlagen waren.
„Los aussteigen. Vorwärts!
Die Stricke, mit denen unsere Halsschlingen aneinander
gebunden waren, wurden durchgeschnitten und wir wurden unsanft aus dem Jeep
gezerrt.
„Los, bringt die drei Memmen in die Zelte, die zwei Jungen
könnt ihr in einem Zelt zusammen verschnüren, ich wette, dass machte denen
sogar Spaß. Und die andere Memme bringt ihr in ein anderes Zelt. Der bekommt
noch eine Sonderbehandlung dafür, dass er versucht hat uns gefangen zu nehmen.
Und verschnürt ihn ordentlich.“
„Und wir Ladies, werden uns jetzt über die Lösegeldübergabe
unterhalten. Sie werden mir sagen, wie viel Geld Sie in drei Tagen auftreiben
können. Und ich werde Ihnen sagen, wo wir uns mit dem Geld dann wieder treffen
werden.“
Ich wurde von einem der Kerle gepackt und weggezerrt. Ich
warf den Frauen einen verzweifelten und sehnsüchtigen Blick zu. Ich sah aus den
Augenwinkel wie ein anderer der Banditen Tom und Jakob gepackt hatte und in ein
Zelt gestoßen hatte. Jetzt wurde auch ich in das Zelt gestoßen.
„Los, runter auf den Boden. Los!“
Der Bandit stieß mich zu Boden. Ich fiel auf den Bauch. Dann
packte der Kerl meine Beine und schnürte meine Stiefel mit einem Strick
zusammen. Dann bog er meine Beine nach oben und führte sie zu meinen
Handgelenken. Er nahm einen weiteren Strick und verband meine Fuß- und
Handfesseln miteinander, so dass ich in einem äußerst strengen Hogtie gefesselt
war.
„UMMMMMPH. MMMMMMPF.“
„Hör auf zu wimmern, du Memme, spar dir das lieber für den
Augenblick auf, wo wir dich richtig rannehmen.“
Der Bandit gab mir einen verächtlichen Tritt in den Hintern
und verließ dann das Zelt.
Ich war allein und versuchte zu hören, was draußen vor sich
ging. Ich hörte ein paar Gesprächsfetzen. Sie hatten den Frauen die Knebel
gelöst und unterhielten sich wohl über die Details der Lösegeldübergabe, aber
ich konnte nicht genau hören, was sie besprachen. Sie waren zu weit weg.
Irgendwann hörte ich, wie der Jeep losfuhr. Brachten sie die Frauen weg, damit
sie das Lösegeld beschaffen konnten? Wahrscheinlich ja. Oder hielten sie sie
noch in einem anderen Zelt gefangen. Ich wusste es nicht. Ich war völlig
hilflos und ohnmächtig und konnte nur abwarten, was die Kerle mit mir und den
beiden jungen Burschen, die im anderen Feld wohl aneinandergefesselt waren,
anfangen würden. Ich konnte nichts tun, außer zu hoffen und zu beten, dass die
Frauen das Lösegeld beschaffen und dann rechtzeitig wieder bei uns sein würden.
Und es gab keine Garantie, dass die Banditen uns nach der Lösegeldübergabe alle
tatsächlich frei lassen würden. Vielleicht waren wir für sie nur lästige
Zeugen. Aber Helma und Sue hatten keine Wahl, Sue musste zahlen, wenn sie ihren
Sohn lebend wieder sehen wollte. Und alles war meine Schuld, wenn ich Jakob
nicht dazu überredet hätte, den Helden spielen zu wollen, dann wären wir jetzt
alle nicht in dieser Situation. Ich fühlte mich miserabel und meine strenge
Fesselung und Knebelung war eine Widerspiegelung dessen, wie ich mich fühlte.
Und doch war das alles hier mein Lebenstraum, das, was ich mir immer gewünscht
hatte. Als Kind in Europa hatte ich Dschungelfilme geliebt, alles was mit
Afrika zu tun hatte, Serien wie Daktari und Tarzan, und es hatte mich immer
besonders erregt, wenn Weiße von Einheimischen entführt, überfallen, gefangen
genommen und gefesselt wurden, vor allem dann, wenn sie die typische
Safarikleidung trugen. Und ich hatte die Dschungelcomics gerade zu verschlungen,
Tarzan, Phantom, Korak, Kalari, der Wildhüter mit der Dschungleärztin Pamela
White, und in meinen Phantasien war ich nie der Held, sondern der, der mit den
Frauen gefangen genommen wurde, der Schüchterne, der Frauenfreund und
Frauenversteher, all das, was ein typischer Macho nicht sein wollte. Und dann
hatte ich irgendwann meinen Traum tatsächlich wahr gemacht, ich hatte etwas
Geld zusammengespart und eine Ausbildung zum Field Guide gemacht, und da ich
mehrere Sprachen sprach, hatte ich tatsächlich bald eine Anstellung in einer
Lodge bekommen, da das etwas war, was die Native Guides mit ihrem
Rumpelenglisch nicht vorweisen konnten. Und seit ich dann bei Helma angefangen
hatte, hatten wir uns auf exklusive Safaris spezialisiert, wir hatten etwas geistreichere Blogartikel über das Leben in
Busch und die politische Situation in Afrika verfasst, und damit eine ganz
bestimmte reiche und gebildete Klientel angesprochen. Es war ein interessanter
Job, das was ich mir immer erträumt hatte, aber da war immer diese Phantasie,
zusammen mir reichen und gebildeten Safarigästen, Frauen oder auch Männern, in
die Gewalt von brutalen Kriminellen zu geraten, und davon gab es in Südafrika
nicht gerade wenige. Was die dann genau mit uns anstellen würden, wagte ich mir
im Detail gar nicht auszumalen, aber mit zivilisierten und gebildeten Frauen
und Männern, von brutalen, entschlossenen wildern Kerlen oder auch dominanten
Frauen, überwältigt, gefangen genommen, gefesselt zu werden, das faszinierte
und erregte mich. Und jetzt lag ich hier
gefesselt und geknebelt, so wie ich es mir in meinen Phantasien unzählige Male
vorgestellt hatte, und konnte nur darauf hoffen, dass Sue und Helma mit dem
Lösegeld kommen würden und wir irgendwie heil dieses fesselnde Abenteuer
überstehen würden. Ich lauschte nach draußen, nichts rührte sich. Was machten
die beiden Jungen drüben im Zelt? Sie konnten auch nicht mehr tun als ich. Und
was würden diese entschlossenen und brutalen Wilderer, die wegen ein paar
tausend Dollar bedenkenlos Nashörer abschlachteten, noch alles mit uns
anstellen. Was meinten sie, wenn sie sagten, sie würden uns hart ran
nehmen. Was hatten Sie mit uns vor? Ich
wusste es nicht. Wir konnten nur abwarten, hoffen und beten...
During the long drive Tom put his head on my shoulder to calm down and I caressed his head with my head to touch him.
After about 1 hour the jeep stopped and I, Tom and George would be forced to get out, "Hey, you sultry guys get out" said to us they dragged us out, "Bring the boys together on this tent, I've seen how they look like on the side, and the old man alone,I have to talk to the two women "said the boss and so I and Tom would be brought together on a tent and when we were brought in, the poachers took after many ropes and tied our legs and forced them to sit us on our backs to be tied together afterwards, "This is just the beginning, the boss we end up torturing like you will be", "Grrrr" replied.
"Now I'll put the gag away but you promise not to scream" and Helma and Sue said yes with their heads, "Well, now you're heading to the next town and going to the bank and ebt all the money and no police, rangers or jokes, understood, "Yes, please don't hurt my son and the other two," Sue said, then their fixation would be cut and they'd start thinking what they're going to do with me, Tom and George for the next meeting.
We didn't know how long we had been driving through the savannah, maybe an hour or more. At some point, we left the track and drove cross-country towards a small forest area. We drove under a few trees and came to a camp in the savannah where some tents were pitched.
"Get out of the car. Forward!
The ropes with which our neck loops were tied to each other were cut through and we were ruggedly pulled out of the jeep.
"Come on, bring the three wimps into the tents, you can tie the two boys together in a tent, I bet that was even fun for them. And the other wimp takes you to another tent. He gets a special treatment for trying to capture us. And tie him up neatly."
"And we ladies, are going to talk about the ransom handover now. You will tell me how much money you can raise in three days. And I will tell you where we will meet again with the money."
I was grabbed by one of the guys and dragged away. I gave the women a desperate and longing look. I looked out of the corner of my eye as another of the bandits had packed Tom and Jakob and had pushed him into a tent. Now I was also pushed into the tent.
"Come on, down on the ground. Come on!
The bandit pushed me to the ground. I fell on my stomach. Then the guy grabbed my legs and laced my boots together with a rope. Then he bent my legs up and led them to my wrists. He took another rope and connected my foot and handcuffs with each other, so that I was bound in an extremely strict hogtie.
"UMMMMMPH. MMMMMMPF."
"Stop whimpering, you sissy, save it for the moment we're really gonna get you."
The bandit gave me a despicable kick in the ass and then left the tent.
I was alone trying to hear what was going on outside. I heard some scraps of conversation. They had loosened the gag on the women and were probably talking about the details of the ransom, but I couldn't hear exactly what they were talking about. They were too far away. At some point I heard the jeep start driving. Did they take the women away so that they could get the ransom? Probably yes. Or were they still holding them captive in another tent. I did not know. I was completely helpless and powerless and could only wait and see what the guys would do with me and the two young boys who were probably tied to each other in the other field. There was nothing I could do but hope and pray that the women would get the ransom and be back with us in time. And there was no guarantee that the bandits would actually let us all go after the ransom was handed over. Maybe we were just annoying witnesses to them. But Helma and Sue had no choice, Sue had to pay if she wanted to see her son alive again. And it was all my fault if I hadn't persuaded Jacob to play the hero, we wouldn't all be in this situation now. I felt miserable and my severe bondage and gagging was a reflection of how I felt. And yet all this here was my life's dream, what I had always wished for. As a child in Europe I had loved jungle movies, everything to do with Africa, series like Daktari and Tarzan, and I had always been particularly excited when whites were kidnapped, attacked, captured and tied up by native warriors, especially when they wore the typical safari clothes. And I had the jungle comics just to devour, Tarzan, Phantom, Korak, Kalari, the gamekeeper with the jungle doctor Pamela White, and in my fantasies I was never the hero, but the one who was captured with the women, the shy one, the girlfriend and the womanizer, all that a typical macho didn't want to be. And then at some point I had actually made my dream come true, I had saved up some money and trained as a field guide, and since I spoke several languages, I had actually soon gotten a job in a lodge, since that was something the Native Guides could not produce with their Rumpelen English. And since I started at Helma, we had specialized in exclusive safaris, we had written some more witty blog articles about life in Bush and the political situation in Africa, and thus addressed a very specific rich and educated clientele. It was an interesting job, what I had always dreamed of, but there was always this fantasy, together with me rich and educated safari guests, women or even men, to get into the violence of brutal criminals, and there were not a few of them in South Africa. What exactly they would do to us, I didn't dare to imagine in detail, but with civilized and educated women and men, by brutal, determined wild guys or even dominant women, to be overwhelmed, captured, tied up, that fascinated and excited me. And now I lay here bound and gagged, as I had imagined it in my fantasies countless times, and could only hope that Sue and Helma would come with the ransom and we would somehow survive this captivating adventure in one piece. I listened outside, nothing moved. What were the two boys doing over there in the tent? They couldn't do any more than I could. And what would these determined and brutal poachers, who slaughtered rhinos without hesitation because of a few thousand dollars, do with us? What did they mean when they said they would take us hard. What were you going to do with us? I did not know. We could only wait, hope and pray...
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