Mittwoch, 19. September 2018

Die Gefangenen der Buschbanditen 07


Und jetzt lag ich hier gefesselt und geknebelt im Zelt, in einem strengen Hogtie gebunden, und hing Erinnerungen nach, unfähig, irgendetwas zu tun, um mein Schicksal selbst zu gestalten und in die Hand zu nehmen. Dann höre ich plötzlich Stimmen, die sich dem Nachbarzelt näherten, wo Jakob und Tom gefangen gehalten wurden.
Ich hörte Fetzen von dem, was die Banditen in höhnischen Ton zu ihren geknebelten Gefangenen sagten, ich meine irgendetwas von Folter und Vibratoren verstanden zu haben.
Und dann hörte ich Tom und Jakob vor Entsetzen in ihre Knebel wimmern und aufstöhnen.
„UMMMMMMP. MMMMMMMMMPF.MMMMMMMMMMH.
Ich hörte das höhnisch Lachen der Banditen, die anscheinend irgend etwas Schreckliches mit Tom und Jakob anstellten, denn deren Entsetzenslaute wurden immer deutlicher hörbar.!
„UMMMMMMMP.MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMPF.“
Es war ein Stöhnen und Wimmern, dass so wohl Angst, Entsetzen als auch ein ungeheures Lustgefühl, ausdrückte, dass den beiden jungen Burschen anscheinend gegen ihren Willen zugefügt wurde. Dann schienen die Banditen das Zelt wieder unter höhnischem Lachen verlassen zu haben. Ich hörte so etwas wie „Menge Spaß haben“.
Anscheinend befanden sich die beiden nicht in akuter Lebensgefahr, sondern wurden einer Folter unterzogen, die zwar unglaublich demütigend, aber zugleich anscheinend auch erregend war.
„UMMMMMMMMPF. MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMPF.“
Dennoch bangte ich um das Schicksal meiner beiden jungen Freunde. Ich hätte gerne etwas getan, um ihre Pein zu erleichtern und sie aus ihrer demütigenden Qual zu befreien, aber ich war in meiner strengen Fesselung vollkommen handlungs- und bewegungsunfähig.
Dann sah, ich, wie das Tuch des Zelteingangs zur Seite geschoben, eine der Banditen hockte im Zelteingang und sah mich spöttisch an:
„Na du alte, weiße Schwuchtel. Deinen beiden jungen Freunden haben wir’s schon mächtig besorgt. Hör mal wie sie winseln und stöhnen. Und das ist erst der Anfang. Dich lassen wir noch etwas zappeln und schmachten. Aber keine Sorge, du kommst auch noch dran. Für dich denken wir uns noch was ganz besonderes aus. Ist manchmal ganz schön einsam und langweilig hier im Busch. Und weit und breit keine Frauen, die wir ficken könnten. Da kommt ihr drei weißen Sissies uns gerade recht, hahaha. See, you, Pussy.“

Dann verschwand er wieder aus dem Zelteingang und ließ mich allein zurück. Mir war jetzt völlig klar, was für ein Schicksal Jakob, Tom, und mir bevorstehen würde. Wie waren für die brutalen Banditen die perfekten Fesselsklaven, drei weiße, wehrlose, streng gefesselte und geknebelte Opfer, die sie zutiefst verachteten und an denen sie ihre niedrigsten Instinkte ausleben konnten. Ihr Stolz und ihre Manneswürde hätten es den Banditen nie erlaubt, unter einander sexuelle Handlungen vorzunehmen, Homosexuelle wurden in Südafrika verachtet und es gab sogar ritualisierte Vergewaltigungen von Lesben, um diese wieder auf den rechten Weg zurückzubringen. Und auch die Vergewaltigung von Männern durch Männer war recht häufig, und wenn es passierte, dann waren die Opfer selbst schuld und wurden als Schwuchteln diskriminiert, auch wenn sie gewaltsam zu den widernatürlichen sexuellen Handlungen gezwungen wurden. Vor dem Gesetz galt in Südafrika die Vergewaltigung von Männern noch nicht einmal als Straftat. Die Presse und das Internet waren voll von solchen Fällen, und Helma hat mir oft von Vergewaltigungen berichtet, von denen sie aus der Zeitung oder aus dem Netz erfahren hatte, Südafrika war ein Land, wo die Vergewaltigungsrate so hoch war wie fast nirgends sonst auf der Welt. Helma hatte immer am ganzen Körper gezittert und an ihrem Halstuch genestelt, wenn sie mir von solchen Fällen berichtet hatte, dann hatte sie die Hände hinter dem Rücken gekreuzt und gesagt: „Stellen Sie sich nur vor, George, wenn uns so etwas passieren würde, wenn solche brutalen Banditen die Lodge überfallen und über uns herfallen würden. Aber lassen wir das...Was ich noch sagen wollte“... und dann war sie wieder zum Tagesgeschäft übergegangen.
„UMMMMMMMMP. MMMMMMMMMH. MMMMMMMMPF.MMMMMMMMMH.“
Die Qualen von Jakob und Tom schienen kein Ende zu nehmen. Und wahrscheinlich war das wirklich erst der Anfang. Der Bandit hatte es gesagt, die Verbrecher würden sich im Busch langweilen, während sie wilderten und Nashörner abschlachteten, ihre Ehre verbot es ihnen, sich untereinander zu vergnügen, es gab keine Frauen weit und breit, was lag also näher, als über uns herzufallen, die völlig wehrlosen, gebunden und geknebelten weißen Schwuchteln, die nun für all die Verbrechen büßen sollten, die all die Kolonialherren an Afrika verübt hatten und die das kapitalistische Wirtschaftsystem auch heute noch am afrikanischen Kontinent verübte. Warum der Versuchung widerstehen, ein paar reichen Touristen und weißen Lodgebetreibern  und ihren Mitarbeitern für die Herrenmentalität büßen zu lassen, die heute all die weißen Touristen gegenüber der leidenden afrikanischen Bevölkerung an den Tag legten. Tausende von afrikanischen Flüchtlingen ertranken vor den Küsten Europas oder wurden in Europa unfassbaren Diskriminierungen ausgesetzt, während hier ein paar reiche Touristensnobs sich von afrikanischen Domestiken, die sich immer noch wie Sklaven fühlen mussten, nach Strich und Faden verwöhnen ließen. Und ich hatte bei diesem Spiel mitgemacht, hatte den wohlhabenden Touristen in mehreren Sprachen die Tierwelt und Kultur Afrikas nahe gebracht, gewürzt mit ein paar geistreichen Bonmots, ich hatte die Launen dieser stinkreichen Damen und Herren demütig ertragen und ihnen jeden Wusch von den Lippen abgelesen und erfüllt. Irgendwie verdiente ich es, dass ich hier lag, und mich in meinen Fesseln wand. Die Banditen hatten sicher schnell gemerkt, dass Tom und Jakob Gefühle füreinander hegten, die wohl mehr als nur freundschaftlicher Natur waren, und wahrscheinlich hatten sie sie deshalb aneinandergebunden und jetzt angefangen, zu quälen. Und in meinem Fall würde es wahrscheinlich nur wenig helfen, wenn ich ihnen versuchte zu erklären, dass ich Helma liebte und mich durchaus als heterosexuell empfand, auch wenn ich jegliches Macho-Gehabe aus tiefster Überzeugung ablehnte. Nach meiner Aktion mit dem Gewehr, das ich fallen gelassen hatte, um mich kampflos den Wilderen zu ergeben, hielten sie mich sicher für den größten Schwächling von uns dreien, sie würden mich also kaum verschonen.
Was also würde als nächstes kommen, welchen Qualen und Demütigungen würden die beiden Jungen und ich noch ausgesetzt werden. Ich konnte nur unseren Schöpfer bitten, dass er uns in allen Nöten und Bedrängnissen bewahren möge...

And now I was lying here tied up and gagged in a tent, bound in a strict hogtie, following memories, unable to do anything to shape my destiny and take it into my own hands. Then I suddenly hear voices approaching the neighbouring tent where Jakob and Tom were held captive.


I heard shreds of what the bandits said in a scornful tone to their gagged prisoners, I think I understood something about torture and vibrators.

And then I heard Tom and Jakob whimper and groan into their gag with horror.

"SAMMMM. MMMMMMMMMPF.MMMMMMMMMMMMH.

I heard the scornful laughter of the bandits, who apparently did something terrible with Tom and Jakob, because their horror sounds became more and more audible!

"UMMMMMMMP.MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMPF."

It was a moaning and whimpering that so probably expressed fear, horror as well as a tremendous feeling of lust, that the two young boys were apparently inflicted against their will. Then the bandits seemed to have left the tent again, laughing scornfully. I heard something like "having a lot of fun".

Apparently the two were not in acute danger of life, but were subjected to a torture, which was unbelievably humiliating, but at the same time apparently exciting.

"REMAIN. MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMPF."

Nevertheless, I feared for the fate of my two young friends. I would have liked to have done something to ease their pain and free them from their humiliating agony, but I was completely unable to act and move in my strict bondage.

Then I saw, like the cloth of the tent entrance pushed to the side, one of the bandits squatted in the tent entrance and looked at me mockingly:

"Well, you old white faggot. We've already got your two young friends all over the place. Listen how they whine and moan. And that's just the beginning. We'll let you wriggle and languish for a while. But don't worry, you'll get there too. For you we think of something very special. Sometimes it's pretty lonely and boring here in the bush. And far and wide no women who we could fuck. There you three white Sissies come us just in time, hahaha. See, you, pussy."


Then he disappeared again from the tent entrance and left me alone. It was now quite clear to me what fate Jakob, Tom, and I would face. For the brutal bandits, we were the perfect bondage slaves, three white, defenseless, severely tied and gagged victims, whom they deeply despised and on whom they could live out their lowest instincts. Their pride and male dignity would never have allowed the bandits to engage in sexual intercourse, homosexuals were despised in South Africa, and there were even ritualized rapes of lesbians to get them back on track. And also the rape of men by men was quite common, and when it happened, the victims were to blame themselves and were discriminated against as faggots, even if they were violently forced to engage in unnatural sexual acts. Before the law, rape of men was not even considered a crime in South Africa. The press and the Internet were full of such cases, and Helma often told me about rapes she had heard about from the newspaper or the web, South Africa was a country where the rape rate was higher than almost anywhere else in the world. Helma had always trembled all over her body and nested on her scarf, when she had told me about such cases, she had crossed her hands behind her back and said: "Imagine, George, if something like this happened to us, if such brutal bandits attacked the lodge and attacked us. But let's leave that...What I wanted to say"... and then she had gone back to the daily business.

"ROMMMMMMP. MMMMMMMMMH. MMMMMMMMMMPF.MMMMMMMMMH."

The torments of Jakob and Tom seemed to take no end. And probably that was just the beginning. The bandit had said it, the criminals would be bored in the bush while they were poaching and slaughtering rhinos, their honour forbade them to enjoy each other, there were no women far and wide, so what could be more natural than to attack us, the completely defenceless, tied and gagged white victims, who should now atone for all the crimes that all the colonial rulers had committed against Africa and that the capitalist economic system still committed today on the African continent. Why resist the temptation to let a few rich tourists and white lodge operators and their staff atone for the master mentality that all the white tourists today manifested against the suffering African population. Thousands of African refugees drowned off the coasts of Europe or were subjected to incredible discrimination in Europe, while here a few rich tourist snobs let themselves be pampered by African domestics who still had to feel like slaves. And I had taken part in this game, had brought the animal world and culture of Africa close to the wealthy tourists in several languages, seasoned with a few witty bonmots, had humbly endured the moods of these stinkingly rich ladies and gentlemen and had read every wish from their lips and fulfilled them. Somehow I deserved to lie here and to be bound in my ropes. I'm sure the bandits had quickly noticed that Tom and Jakob had feelings for each other, which were probably more than just of a friendly nature, and that's probably why they had tied them to each other and now started to torture them. And in my case it probably wouldn't help much if I tried to explain to them that I loved Helma and felt I was heterosexual, even though I rejected any macho behaviour out of deepest conviction. After my action with the rifle I had dropped to surrender to the poachers without a fight, they surely thought me to be the greatest weakling of the three of us, so they would hardly spare me.

So what would come next, what torments and humiliations would the two boys and I still be exposed to. I could only ask our Creator to preserve us in all hardships and tribulations...






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