Mittwoch, 19. September 2018

Die Gefangnenen der Buschbanditen 08


Ich weiß nicht, wie lange ich schon gefesselt und geknebelt in einem Zelt im Camp der Wilderer lag. Jakob und Tom hatten im Zelt neben mir einige Stunden lang immer heftiger und lauter in ihre Knebel gewimmert und gestöhnt, am Ende nahezu ekstatisch, und dann war ihr Stöhnen nach und nach ermattet. Und dann hatten die Wilderer anscheinend wieder das Zelt der Jungen betreten, sie schienen von ihren Knebeln befreit worden zu sein, und scheinbar waren sie danach nicht wieder geknebelt worden, ich hörte, wie sie leise miteinander sprachen, ich konnte nicht genau verstehen, was sie sagten, irgendwann hörte ich das Wort "heiraten". Ich war froh, dass sie anscheinend unversehrt waren. Dann öffnete sich der Zelteingang und einer der Banditen kroch in das Zelt, mit einer tellergroßen Plastikschüssel in der Hand, die mit Wasser gefüllt war.
"Ich bringe dir was zu trinken, Schwuchtel."
Dann kroch er zu mir, löste meinen Knebel und hielt mir die Wasserschüssel vor den Mund, aus der ich mit gefesselten Händen trinken musste. Mit hastigen Schlucken schlürfte ich das Wasser in mich hinein."
Dann wandte ich mich an den Banditen und flehte ihn an:
"Bitte, schneiden Sie mich los, ich muss...ich...ich halte es nicht länger aus, bitte, es...es ist dringend. Bitte."
Der Bandit lachte auf: "Also gut, hahaha, wir wollen ja nicht, dass du uns unser schönes Zelt vollscheißt."
Dann holte er ein Taschenmesser aus seiner Hose, schnitt meine Fesseln los und zerrte mich noch draußen.
"Also gut, mach es hinter dem Baum da, warte, ich hole dir Papier."
Mit einem kurzen Blick überflog ich das Lager. Es waren drei Zelte, in der Nähe stand ein alter klappriger Lastwagen. die beiden anderen Banditen dösten einige Meter weiter entfernt im Schatten eines Baumes.
Der Bandit kroch in ein anderes Zelt und kam kurz darauf mit einer Rolle Toilettenpapier heraus, die er mir reichte.
"Also los, erleichtere dich, danach kommst du in das Zelt der beiden anderen Schwuchteln. Du sollst zusehen, was sie miteinander treiben."
Ich zog mich hinter einen der Bäume zurück, die den Zelten Schatten spendeten und verrichtete meine Notdurft.
Als ich wieder zurück ins Camp kam, hatten sich die drei Wilderer erhoben. Sie kamen grinsend auf mich zu und hatten einige bizarre Utensilien in ihren Händen.
"Hahaha, Schlappschwanz, schau mal, was die reiche Schwuchtel alles in ihrem Gepäck hatte. Das werden wir jetzt an dir mal ausprobieren"
Mit Entsetzen sah ich, dass die Banditen einen Buttplug, einige Stricke und ein Seidentuch in ihren Händen hatten."
"Na was meinst du, wir sind sicher, du bist ganz wild darauf, das Spielzeug eures schwulen Freundes mal auszuprobieren, was?"
"Nein, bitte nicht, um Gottes Willen nein, lassen Sie mich, bitte nicht!"
"Na zier dich nicht so, also los, besorgen wir's ihm."
Jeder Widerstand war zwecklos. Die Banditen kamen auf mich zu. Einer packte meine Arme und drehte sie mir auf den Rücken. Dann begann er meine Handgelenke zu fesseln.
"Und jetzt Mund auf, Schwuchtel"
"Oh nein. Oh mein Gott, lasst mich, nein, nein. UMMMMMMPF. MMMMMMH."
Die Banditen hatten mir den Penisgag tief in meinen Mund gerammt und fixierten ihn jetzt mit mit dem dazugehörigen Lederband hinter meinem Nacken. Dann umwickelten sie meine Lippen noch mehrmals mit dem Seidentuch und verknoteten es.
"UMMMMMMPH. MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMMMPF."
"Sehr gut, und jetzt zieh ihm die Hose runter"
"MMMMMMMMMMPF. UMMMMMMMMH.
"Hahaha. wie die Schwuchtel sich ziert. Aber es wird ihr nichts nutzen."
Ich wand mich verzweifelt, als ich spürte, wie der mein Bermuda-Short aufgeknüpft und heruntergezogen wurde und dann auch mein Boxer-Short.
"UMMMMMMMPF. MMMMMMMMMMMH."
"Na, los, ramm's ihm rein"
Und dann spürte ich, wie der Buttplug tief in meinen Anus gerammt wurde."
"UMMMMMMPF. MMMMMMMMH."
"Haha. Das gefällt dir Schwuchtel, hahaha. Wir wussten das es dir gefällt."
"Okay. Warte hier mit ihm. Wir gehen ins Zelt und kümmern uns um die beiden anderen. Die haben sich lange genug ausgeruht, haha."
Meine Hosen wurden wieder hochgezogen und meine Shorts wieder zugeknöpft.
"Los. Auf die Knie, Schwuchtel. Wir warten, bis meine Buddies mit deinen beiden Schwuchtelfreunden fertig sind. Du wirst Augen machen, wenn du sie siehst."
Ich stand auf meinen Knien, spürte den Buttplug tief in meinem Hintern und auch den Penisgag, der meinen ganzen Mund ausfüllte. Es war unglaublich demütigend, aber zu meiner Beschämung spürte ich, wie mein Penis hart wurde. Es erregte mich ungeheuer und ich schämte mich dafür. Nach wenigen Minuten kamen die beiden Banditen aus dem Zelt.
"Okay, das wär's. Wir können ihn jetzt rein bringen."
"Los beweg dich zum Zelt, Schwuchtel, worauf wartest du."
Ich wurde gezwungen mich auf meinen Knien zum etwa fünf Meter entfernten Zelteingang zu bewegen, was auf dem trockenen, von kleinen spitzen Steinen durchsetzten Savannenboden äußerst schmerzhaft war. Als ich den Eingang erreichte, wurde ich unsanft in das Zelt gestoßen. Ich fiel auf den Bauch und dann konnte ich meinen Augen kaum glauben, als ich sah, wie Tom und Jakob gefesselt worden waren. Tom hockte in seinem jetzt ziemlich verschwitzten Safarianzug über Jakob, so dass er Jakobs Penis in seinem Mund hatte, und gleichzeitig hatte Jakob Toms Penis im Mund. Die Arme und Beine der beiden Jungen waren so aneinander gefesselt, dass sie in dieser bizarren Position verharren mussten. Der Bandit lachte höhnisch auf.
"Na was sagst, du, Schwuchtel, ist das ein Schauspiel ? Wir haben den beiden befohlen, dass sie die ganze Nacht über ihre Schwänze lutschen sollen. Wenn wir sie dabei erwischen, dass sie es nicht tun, ergeht es Ihnen übel und wir haben ihnen gesagt, dass sie dann zusehen müssen, wie wir es dir besorgen. Und du kannst Ihnen dabei zusehen, wie sie es sich besorgen. Gut, jetzt verschnür ich dir noch die Beine und fessle dich in einem strengen Hogtie."
Wenig später lag ich in einem strengen Hogtie gefesselt und geknebelt vor den beiden Jungen, die so verängstigt waren, dass sie die Anweisungen der Banditen streng befolgten. Ich sah, wie sie sich gegenseitig oral befriedigten und stöhnte und wimmerte in meinen Knebel, als könnte ich ihnen dadurch irgendwie helfen. Die Banditen hatten den Jungen mehrfach gesagt, dass sie jederzeit das Zelt betreten könnten, sie sollten es also nicht wagen, die Schwänze aus dem Mund zu nehmen, um miteinander zu reden. Inzwischen war es dunkel geworden und uns allen drei war klar, dass wir die ganze Nacht über in unserer bizarren Position verharren mussten. Was um Gottes Willen sollte aus uns werden. Welche Demütigungen, Misshandlungen und Fesselqualen sollten wir noch erdulden, bevor wir endlich befreit wurden.

Paar minuten später als ich und Tom geredet haben kamen zwei Wilderer rein auf den Zelt, " Also ihr beide wollt heiraten, ihr schwuchteln , wir werden euch zeigen " sagten sie zu uns und kamen direkt auf uns zu mit ein messer, "Bitte totet uns nicht "betelte Tom, aber die Wilderer hatten andere Pläne mit uns und sie entfesselt sie uns von einander , sie machten unsere hören runter und unsere Boxer auch bis unsere penise sehen konnte, "Wenn ihr so euch liebt denke das es werden euch nicht stören euch gegenseitig zu blasen " und dann sie setzten sie uns auf die Seite und dann Sie zwingten uns die Penis von den anderen auf den Mund zu stecken und als fertig waren um sicher zu sein das wir uns nicht befreien konnten hatten sie uns mit einander gefesselt "Ihr bläst stendig ohne zu stoppen sonst seit ihr tot, jetzt könnt ihr euch die ganze zeit euch lieben " sagte zu uns und wir mussten anfangen zu blassen aber jedes mal das Tom eine geblassen hatte würde ich mehr erregt und er auch, es war ein Teufelskreis, es ging die ganze Nacht und wir konnten nicht mehr aber weil wir uns liebten halten wir es
Dann haben wir George draußen Hörten und auch auf unseren Zelt gebracht würde und unsere peinliche Situation gesehen hatte und wir würden rot.

I don't know how long I've been tied up and gagged in a tent in the poacher's camp. Jakob and Tom had whimpered and moaned more and more loudly into their gag for a few hours in the tent next to me, at the end almost ecstatic, and then their moaning was tired bit by bit. And then the poachers had apparently entered the boys' tent again, they seemed to have been freed of their gag, and apparently they hadn't been gagged again afterwards, I heard them talking quietly to each other, I couldn't understand exactly what they were saying, at some point I heard the word "getting married". I was glad that they were apparently undamaged. Then the tent entrance opened and one of the bandits crawled into the tent with a plate-sized plastic bowl in his hand filled with water.


"I'll get you something to drink, faggot."

Then he crawled to me, loosened my gag and held the water bowl in front of my mouth, from which I had to drink with tied hands. With hasty swallows I slurped the water into myself."

Then I turned to the bandit and begged him:

"Please, cut me loose, I have to...I...I can't stand it any longer, please, it...it's urgent. Please."

The bandit laughed: "All right, hahaha, we don't want you to shit all over our beautiful tent."

Then he took a pocket knife out of his trousers, cut off my shackles and pulled me outside.

"All right, do it behind that tree there, wait, I'll get you some paper."

With a quick glance I flew over the camp. There were three tents, an old rickety truck stood nearby. The other two bandits dozed a few meters away in the shade of a tree.

The bandit crawled into another tent and shortly afterwards came out with a roll of toilet paper, which he handed me.

"So go ahead, relieve yourself, then you come into the tent of the other two faggots. I want you to watch what they do to each other."

I retreated behind one of the trees that gave shade to the tents and did my emergency work.

When I returned to the camp, the three poachers had risen. They approached me smiling and had some bizarre utensils in their hands.

"Hahaha, pussy, look what the rich faggot had all in her luggage. We'll try that on you now."

With horror I saw that the bandits had a buttplug, a penis gag some ropes and a silk scarf in their hands."

"Well, what do you think, we're sure, you're all crazy about trying out your gay friend's toy, aren't you?"

"No, please don't, for God's sake no, let me, please don't!"

"Well, don't be so cute, come on, let's get it for him."

Every resistance was futile. The bandits approached me. One grabbed my arms and turned them on my back. Then he began to bind my wrists.

"And now open your mouth, faggot."

"Oh, no. Oh my God, let me, no, no. UMMMMMMMMPF. MMMMMMMH."

The bandits had rammed the penis gag deep into my mouth and fixed it now with the corresponding leather band behind my neck. Then they wrapped my lips still several times with the silk cloth and knotted it.

"UMMMMMMH. MMMMMMMMMMMH. MMMMMMMMMMMMMPF."

"Very good, and now pull him down the pants"

"MMMMMMMMMMPF. UMMMMMMMMMH.

"Hahaha. how the faggot is adamant. But it won't do her any good."

I was desperate when I felt my Bermuda shorts being tied up and pulled down and then my Boxer shorts.

"SAMPLE. MMMMMMMMMMMH."

"Come on, ram it into him"

And then I felt the butt plug being rammed deep into my anus."

"RMB. MMMMMMMMH."

"Haha. You like that faggot, hahaha. We knew you'd like it." "Okay.

"Okay. Wait here with him. Wait here with him. We go into the tent and take care of the other two. They've rested long enough, haha."

My pants were pulled up again and my shorts were buttoned up again.

"Come on. On your knees, faggot. We'll wait until my buddies finish up with your two faggot friends. You'll make eyes when you see them."

I stood on my knees, felt the butt plug deep in my butt and also the penis gag that filled my whole mouth. It was incredibly humiliating, but to my shame I felt my penis getting hard. It excited me tremendously and I was ashamed of it. After a few minutes the two bandits came out of the tent.

"Okay, that's it. We can bring him in now."

"Come on, move to the tent, faggot, what are you waiting for?

I was forced on my knees to move to the tent entrance about five meters away, which was extremely painful on the dry savannah floor interspersed with small pointed stones. When I reached the entrance, I was pushed roughly into the tent. 

II fell on my stomach and then I could hardly believe my eyes when I saw Tom and Jacob being tied up. Tom squatted over Jacob in his now rather sweaty safari suit so that he had Jacob's penis in his mouth, and at the same time Jacob had Tom's penis in his mouth. The arms and legs of the two boys were so tied to each other that they had to remain in this bizarre position. The bandit laughed scornfully.

"Well, what do you say, faggot, is this a spectacle? We ordered them to suck their cocks all night long. If we catch them not doing it, they will get sick and we have told them that they will have to watch us get it for you. And you can watch them get it as they do it. Well, now I'll tie your legs and tie you up in a strict hogtie."

A little later I lay tied and gagged in a strict hogtie in front of the two boys who were so scared that they strictly followed the bandits' instructions. I saw them satisfying each other orally and moaning and whimpering into my gag as if I could help them somehow. The bandits had told the boys several times that they could enter the tent at any time, so they should not dare to take the tails out of their mouths to talk to each other. In the meantime it had become dark and it was clear to all three of us that we had to stay in our bizarre position all night long. What for God's sake was to become of us. What humiliations, mistreatments and bondage torments should we endure before we were finally liberated.

 A few minutes later when me and Tom talked two poachers came in the tent, "So you both want to get married, you faggots, we'll show you " they said to us and came straight at us with a knife, "Please don't kill us "prayed Tom, but the poachers had other plans with us and she unleashes them from us, they made our listens down and our boxers see our penises too, "If you love each other so much you think it won't bother you to blow each other and then they put us on each other's side and then they forced us to put the other's penis on each other's mouths and when we were done making sure we couldn't free ourselves they had us shackled with each other "You blow endlessly without stopping otherwise you're dead", now you can love each other all the time " said to us and we had to start to pale but every time Tom had a pale I would get more aroused and so did he, it was a vicious circle, it went all night and we couldn't love each other anymore but because we loved each other we hold it

Then we heard George outside and also put him on our tent and saw our embarrassing situation and we got red.


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