Mittwoch, 19. September 2018

Die Gefangenen der Buschbanditen 02

Diese Erinnerungen gingen mir durch den Kopf, während Jakob immer noch weiter auf die Stelle zufuhr, wo wir die Wilderer und ihre Beute vermuteten. Plötzlich bekam ich Angst vor der eigenen Courage. Wir hatten ein Gewehr im Jeep, mit ein paar Patronen, für den absoluten Notfall, eher um Warnschüsse abzugeben, falls sich Tiere dem Safarifahrzeug zu sehr annäherten. Würden wir damit in der Lage sein, erfahrenen Wilderern Paroli zu bieten.  Ich begann zu schwitzen und zu zittern. Am liebsten hätte ich einen Rückzieher gemacht und Jakob gebeten, einfach weiter zu fahren und Helma Bescheid zu geben, sie solle eine Rangerpatrouille in das Gebiet schicken. Aber ich wollte mir diese Blöße vor Helma nicht geben, sie hätte es niemals gesagt, aber vielleicht gedacht: Warum fängt er diese Banditen nicht selber. Er ist eben kein richtiger Mann. Ich habe es immer gewußt.
Wir waren jetzt immer näher an die Stelle gekommen, wo die Geier kreisten. Jakob hielt den Wagen an.
„Was jetzt, George?“
„Gut, ich denke, wir sind nahe genug ran. Wir nehmen das Gewehr und pirschen uns an die Kerle ran. Ich nehme das Gewehr und das Funkgerät mit. Nimm du das Fernglas, und hinten hinter der Heckklappe sind ein paar Stricke, mit denen wir die Kerle fesseln können. Alles klar, los gehts“
„Meinst du wirklich, dass das klug ist George?“
„Nun komm schon, sei keine Memme, wir schaffen das. Sie werden alle stolz auf uns sein.“
„Na gut, wenn du meinst.“

Wie verließen den Jeep. Ich hatte das Gewehr in der Hand und das Funkgerät in die rechte Brusttasche meines Buschhemdes gesteckt. Jakob hatte sich das Fernglas um den Hals gehängt und steckte sich ein Bündel mit Stricken in die weite Hosentasche seiner Safarishorts.
Wir begannen uns an die Stelle heran zu pirschen, wo wir die Wilderer und ihre Beute vermuteten. Wir kamen erst durch ein kleines Waldstück, dass uns die Sicht versperrte. Wir pirschten uns von Baum zu Baum und dann sahen wir in einiger Entfernung die Wilderer, die sich an einem Nashornkadaver zu schaffen machten. Ich bebte vor Wut und Traurern.
„Diese Verbrecher! So ein Tier zu schlachten, nur wegen seinem Horn. Wie viele sind es, Jakob“
Jakob schaute durch das Fernglas:
„Drei, sonst sehe ich keinen.“
„Also, los, schnappen wir sie uns.“

Wir pirschten uns noch weiter an die Wilderer heran und hörten jetzt das laute Geräusch der Motorsäge, mit der die Wilderer das Horn absägten.
„Sie haben ihre Waffen an einem Baum abgestellt. Sie kümmern sich alle drei nur um das Horn“
„Das ist unsere Chance. Los. Wir pirschen uns noch weiter ran und dann schnappen sie uns.“
Wir pirschten uns im Schatten einiger weiterer Bäume noch weiter heran. Wir sahen in einige Entfernung der Wilderer einen alten klapprigen LKW stehen, mit dem sie wohl an den Ort des Verbrechens gekommen waren. Wir waren jetzt auf weniger als 10 Metern herangekommen. Die Männer standen alle drei um den Nashornkadaver herum. Einer sägte und die anderen schauten ihm zu. Keiner schaute in unsere Richtung. Das war die Gelegenheit. In einem Moment, als der Mann mit der Säge gerade inne hielt, traten Jakob und ich aus dem Schatten der Bäume, hinter denen wir uns versteckt hatten. Ich hielt das Gewehr im Anschlag und sagte so entschlossen, wie ich es konnte:
„Keine Bewegung. Wir sind Ranger. Ergeben Sie sich und nehmen Sie die Hände hoch. Leisten Sie keinen Widerstand, dann geschieht Ihnen nichts. Mein Kollege wird sie jetzt fesseln.“
Die Männer schauten uns eher erstaunt und verblüfft als ängstlich an, dann erhoben sie sich langsam und es war sehr bedrohlich, wie sie sich erhoben Ich hatte fast das Gefühl als würden Sie grinsen. Und statt die Hände zu ergeben kamen sie langsam und bedrohlich, Schritt für Schritt auf uns zu.
„Bleiben...bleiben Sie stehen...Ich...ich schieße....nehmen Sie die Hände hoch. Worauf wartest du, Jakob, fessle Sie.“
„Dazu müssten sie sich erst einmal ergeben. Und es sieht nicht so aus als ob...“
Die Männer kamen noch immer langsam auf uns zu, sie waren jetzt vielleicht noch drei Meter von uns entfernt. Und das Grinsen in ihrem Gesicht wurde immer breiter.
„Um Gottes Willen...bleiben Sie jetzt stehen. Ich...ich warne Sie...ich...“
„Hör zu, Schlappschwanz. Wenn du ein Mann wärest, könntest du vielleicht einen von uns erschießen, aber du bist kein Mann, sondern eine verdammte weiße Schwuchtel. Also lass jetzt die Waffe fallen und nimm die Hände hoch, damit wir es dir und dem Bürschchen besorgen, hahaha.“
Ich zitterte am ganzen Körper. Ich hatte noch nie auf einen Menschen geschossen und würde es auch niemals tun. Ich ließ die Waffe fallen und hob langsam meine Hände.



In diesem Augenblick hörte ich Helmas Stimme über Funk:
„George, bitte kommen, George bitte kommen. George um Himmels Willen wo sind Sie melden Sie sich. George bitte melden.“
In diesem Moment ging alles ganz schnell. Einer der drei Männer hatte sich Jakob geschnappt und hielt ihm den Mund zu. Auch ich wurde gepackt und der Arm wurde mir auf den Rücken gedreht. Der andere Kerl fasste mir mit festem Griff in die Weichteile.
„Hör zu, Sissy, ein falsches Wort und wir machen dich zur Minna. Los antworte ihr!“
Ich holte mit meiner freien Hand das Funkgerät aus meiner Hemdtasche und drückte auf die Antworttaste:
„Helma, hier George. Ich höre bitte kommen.“
„Hallo George, ich wollte nur mal hören, wo Sie sind. Sie müssen die Millers unbedingt pünktlich von der anderen Lodge abholen. Sie wissen doch, wie anspruchsvoll die Dame und ihr Sohn sind. Aber was soll’s sie ist sehr reich und hat noch reichere Freundinnen, wenn sie unsere Lodge weiter empfiehlt, dann kommen wieder richtig zahlungskräftige Gäste zu uns, dann geht es wieder aufwärts, George. Also wo sind Sie?“
„Also Helma, es...es tut mir leid, wir haben eine Motorpanne...!“
„Waaaas, aber George, wie kann das sein, wir haben den Wagen doch gerade erst gewartet. Und warum sagen Sie das erst jetzt? Warum melden Sie sich nicht sofort?“
„Es...es ist doch gerade erst passiert?“
„Schon gut...aber warum stottern Sie jetzt auch noch, George. Sie hatten doch keinen Unfall? Sie und Jakob sind doch nicht verletzt, oder?“
„Nein...nein...es geht uns gut.“
„Also gut, George, es hilft ja nichts. Ich komme jetzt sofort mit dem anderen Jeep zu Ihnen raus. Ich rufe bei der anderen Lodge an, entschuldige mich tausendmal bei den Millers und dann holen wir sie zu dritt ab. Ich nehme den großen Safarijeep, der ist zuverlässig und wir haben alle genug Platz. Verstanden George. Wo genau stehen Sie?“
„Etwas fünf Meilen vor dem Gate, auf der Hauptpiste.“
„Gut George, warten Sie dort mit Jakob auf mich. Das ganze ist zwar ärgerlich, aber wir schaffen das schon! Ich bin in einer Stunde bei Ihnen. Over“
„Gut Helma. Bis später. Over“

Während des Gesprächs hatte ich vor Angst am ganzen Körper gezittert und mir war der Schweiß in Bächen den ganzen Körper herunter gelaufen. Endlich lockerte der Bandit den Griff, mit dem er während des gesamten Gespräches meine Weichteile umklammert hatte.
„Das hast du gut gemacht, Schwuchtel, deine Chefin wird uns in die Falle gehen.“
„Ja, mit der habe ich auch noch eine Rechnung offen, sie ist Schuld, dass mein Bruder von den Rangern erwischt wurde.“
„Ja, darum kümmern wir uns später. Aber habt ihr gehört. Sie haben reiche Safarigäste!“
„Ja, das heißt Planänderung, so ein fettes Lösegeld bringt mehr ein, als ein paar Nashörner.“
„Ja. Hört zu. Ich weiß wie wir’s machen. Wir haben noch ein paar Rangeruniformen im Lastwagen. Wir fahren mit den dreien zur Lodge und holen die Gäste ab. Wenn wir die Uniformen anhaben, wird niemand Verdacht schöpfen.“
„Ja. Wir nehmen ein paar von Ihnen als Geiseln, die anderen müssen das Lösegeld besorgen. Danach nehmen wir sie auch wieder gefangen. Sie sind wir sicher, dass niemand ihnen folgt.“
„Perfekt. Fesselt und knebelt die beiden Schlappschwänze und bringt sie in die Nähe des Jeeps. Dort warten wir auf ihre Chefin. Ich hole die Uniformen.“
Jakob und ich ließen uns widerstandslos fesseln und knebeln.



Ich wäre am liebsten vor Scham- und Schuldgefühlen im Boden versunken. Warum hatte ich unbedingt den Helden spielen wollen? Warum waren wir nicht einfach weitergefahren und hatten die Jagd auf die Wilderer den erfahrenen Rangern überlassen. Was sollte Jakob von mir denken? Er hatte gesehen, wie jämmerlich und erbärmlich ich mich ergeben hatte, wie ich einfach die Waffe hatte fallen lassen und die Hände gehoben hatte, weil es mir völlig unmöglich war, auf einen Menschen zu schießen. Ich hatte auch noch nie ein Tier getötet. Jakob übrigens auch nicht. Wir waren Field Guides, wir konnten Touristen führen und ihnen in mehreren Sprachen und schönen Worten die Wildnis näher bringen. Wir konnten vielleicht mal einen Warnschuss abgeben, um ein Tier zu verscheuchen. Aber was um Himmels Willen hatte mich auf die Idee gebracht, ich könne es mit Wilderern aufnehmen und sie einfach so gefangen nehmen, um meiner sehr dominanten Chefin zu imponieren. Und jetzt hatte ich meine Chefin, für die ich mehr als nur zärtliche Gefühle hegte, in die Falle gelockt. Sie würde bald unsere Mitgefangene sein, wehrlos wie wir diesen skrupellosen Banditen ausgeliefert sein, und dann würden wir gezwungen werden, dass auch noch eine reiche Safaritouristin und ihr Sohn in die Gewalt der Verbrecher gerieten. Und alles war meine Schuld...
„Los, bewegt euch, ihr Schwuchteln“
Jakob und ich wurden von den Wilderern, die jetzt zu Kidnappern werden wollten, unsanft vorwärts gestoßen.



 In der Nähe der Stelle, wo wir unseren Jeep am Rande der staubigen Savannenpiste abgestellt hatten, wurden wir gemeinsam an einen Baum gefesselt, genau so wie damals, als wir beide zum ersten Mal in die Gewalt der Wilderer geraten waren. Damals war Helma gekommen, um uns zu retten. Diesmal würde sie unser Schicksal als Mitgefangene teilen. So wie an jenem Morgen, als die Lodge nur wenige Monate nach unserem Abenteuer mit den Wilderen von bewaffneten Banditen überfallen wurde. Helma, Jakob und ich waren bei der morgendlichen Tourenplanung, als plötzlich bewaffnete Banditen über uns herfielen. Jakob und ich wurden in Helmas Büro auf zwei Stühle gefesselt und geknebelt, Helma musste den Tresor öffnen, in dem sich sämtliche Wertsachen der Touristen befanden, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Lodge befanden.



 Danach hatten die Banditen Spaß daran, meiner Chefin zu befehlen, sich rittlings auf meinen Schoß zu setzen.



Wir wurden streng zusammengebunden. Und ich spürte, wie ihre weichen Brüste, die unter einem khakifarbenen Safarikleid verborgen waren, gegen mein Gesicht drückten. Danach fielen die Banditen über das überwiegend weibliche Dienstpersonal und die wenigen Safarigäste her. Alle wurden streng gefesselt und geknebelt. Der Überfall dauerte ungefähr eine halbe Stunde, aber es dauere noch fast zwei Stunden, bis es jemand gelang, seine Fesseln zu lösen, die anderen zu befreien und die Buschpolizei zu rufen.
Jakob und ich standen am Baum, eng aneinandergefesselt durch Stricke, die mehrfach um unsere Brust, unseren Bauch und unsere Beine gewunden waren. Wir schwitzten erbärmlich in unserer Safariuniform, die aus einem khakifarbenen Hemd mit Schulterepauletten und aufgesetzten Brusttaschen sowie gleichfarbigen Shorts bestand. Auf den Ärmeln war jeweils das Logo der Hope-Lodge aufgedruckt. Wir zerrten zuweilen an unseren Fesseln, doch es war uns völlig klar, dass wir uns nicht aus eigener Kraft befreien konnten, um so Helma davor zu bewahren, unser Schicksal als wehrlose und gebundene Gefangene zu teilen.

These memories went through my mind as Jakob continued to lead us to the place where we suspected the poachers and their prey. Suddenly I became afraid of my own courage. We had a rifle in the jeep, with a few cartridges, for the absolute emergency, rather to give warning shots, if animals approached the safari vehicle too much. We would then be able to stand up to experienced poachers.  I began to sweat and tremble. I would have liked to have pulled back and asked Jakob to simply drive on and let Helma know that she should send a ranger patrol into the area. But I didn't want to give myself this nakedness in front of Helma, she would never have said it, but perhaps thought: Why doesn't he catch these bandits himself? He's just not a real man. I always knew it.

We had now come ever closer to the place where the vultures circled. Jakob stopped the car.

"What now, George?

"Well, I think we're close enough. We take the rifle and stalk the guys. I take the rifle and the radio with me. You take the binoculars, and behind the tailgate are some ropes that we can use to tie up the guys. All right, let's go."

"Do you really think that's wise, George?"

"Come on, don't be a wimp, we'll make it. They'll all be proud of us."

"All right, if you think so.



We left the jeep. I had the rifle in my hand and the radio in the right breast pocket of my bush shirt. Jakob had hung his binoculars around his neck and put a bundle of ropes into the wide pocket of his safari shorts.

We began to stalk towards the spot where we suspected the poachers and their prey. We first came through a small piece of forest that blocked our view. We stalked each other from tree to tree and then we saw the poachers in some distance, who were tampering with a rhinoceros carcass. I trembled with rage and sadness.

"These criminals! To slaughter such an animal just because of its horn. How many are there, Jacob"

Jakob looked through the binoculars:

"Three, or I won't see one."

"Well, come on, let's get them."



We stalked the poachers even further and now heard the loud sound of the chainsaw with which the poachers sawed off the horn.

"They have parked their weapons on a tree. All three of them only take care of the horn".

"This is our chance. Let's go. We stalk even further and then they grab us."

We stalked our way even further in the shade of some more trees. We saw in some distance of the poachers an old rickety truck standing, with which they had probably come to the place of the crime. We had now reached less than 10 metres. The men were all three standing around the rhinoceros carcass. One sawed and the others watched him. Nobody looked in our direction. That was the opportunity. At a moment when the man with the saw was pausing, Jacob and I stepped out of the shade of the trees behind which we had been hiding. I held the gun in my hand and said as determinedly as I could:

"Don't move. We are rangers. Surrender and put your hands up. If you do not resist, nothing will happen to you. My colleague will now tie them up."

The men looked at us in astonishment and amazement rather than fear, then they rose slowly and it was very threatening how they rose I almost had the feeling that you were grinning. And instead of surrendering their hands they came slowly and threateningly, step by step towards us.

"Stop...stop...I...I shoot...I shoot...put your hands up. What are you waiting for, Jakob, tie them up."

"They would first have to surrender. And it does not look as if..."

The men were still slowly approaching us, they were now perhaps three metres away from us. And the grin on their faces became wider and wider.

"For God's sake...stop there now. I...I warn you...I..."

"Listen, pussy. If you were a man, maybe you could shoot one of us, but you're not a man, you're a fucking white sissy. So now drop the gun and put your hands up so we can get it for you and the boy, hahaha."

I trembled all over my body. I had never shot at a human before and would never do so. I dropped the gun and slowly raised my hands.

At that moment I heard Helma's voice over the radio:

"George, please come, George please come. George, for God's sake, where are you reporting? George please come in."

At that moment everything went very quickly. One of the three men had grabbed Jakob and closed his mouth. I, too, was grabbed and my arm was turned on my back.

The other guy grabbed me in my privates with a firm grip.

"Listen, Sissy, one wrong word and we tear a strip of you. Go on, answer her!

I took the radio out of my shirt pocket with my free hand and pressed the answer button:

"Helma, this is George. I hear please coming."

"Hello George, I just wanted to hear where you are. You have to pick up the Millers on time from the other lodge. You know how demanding the lady and her son are. But what the hell she is very rich and has even richer girlfriends, if she recommends our lodge, then really wealthy guests come to us again, then it goes up again, George. So where are you?"

"Well Helma, I'm... I'm sorry, we have a breakdown...!"

"Waaaas, but George, how can that be, we just waited for the car. And why didn't you say so until now? Why don't you get in touch immediately?"

"It...it just happened, didn't it?"

"All right...but why are you stuttering now, George? You didn't have an accident, did you? You and Jakob aren't hurt, are you?"

"No...no...we're fine."

"All right, George, it doesn't help anything. I'll come out to you with the other jeep right now. I call the other lodge, apologise a thousand times to the Millers and then we three of us pick them up. I take the big safari jeep, it's reliable and we all have enough room. Understood George. Where exactly are you standing?

"A little five miles from the gate, on the main track."

"Good George, wait there with Jakob for me. The whole thing is annoying, but we'll manage! I'll be with you in an hour. Over"

"Good Helma. See you later. Over"



During the conversation I had trembled with fear at the whole body and the sweat had run down my whole body in brooks. Finally the bandit loosened the grip with which he had clasped my soft parts during the whole conversation.

"You've done well, faggot, your boss is going to fall into our trap."

"Yes, I have a score to settle with her too, she's to blame that my brother got caught by the rangers."

"Yes, we'll deal with that later. But have you heard. They have rich safari guests!

"Yes, that means a change of plan, a fat ransom like that earns more than a few rhinos." "Yes.

"Yes. Listen up. I know how we do it. We still have some ranger uniforms in the truck. We drive with the three to the lodge and pick up the guests. If we wear the uniforms, no one will suspect it." "Yes.

"Yes. We take a few of them hostages, the others have to get the ransom. Then we take them back again. We are sure they will not be followed."

"Perfect. Tie and gag the two sissies and bring them near the jeep. There we wait for their boss. I'll get the uniforms."

Jakob and I let ourselves be bound and gagged without resistance. I would have preferred to sink into the ground with feelings of shame and guilt. Why had I absolutely wanted to play the hero? Why hadn't we just gone on and left the hunt for the poachers to the experienced rangers? What should Jakob think of me? He had seen how miserable and wretched I had surrendered, how I had simply dropped the weapon and raised my hands, because it was completely impossible for me to shoot at a human being. I had never killed an animal either. Jakob, by the way, did not either. We were field guides, we could guide tourists and bring them closer to the wilderness in several languages and beautiful words. Maybe we could fire a warning shot to scare an animal away. But what on earth had brought me to the idea that I could take on poachers and capture them just like that to impress my very dominant boss. And now I had lured my boss, for whom I had more than tender feelings, into the trap. She would soon be our fellow prisoner, defenceless as we are at the mercy of these unscrupulous bandits, and then we would be forced to let a rich safari tourist and her son fall into the hands of the criminals. And everything was my fault...

"Come on, move it, you faggots"

Jakob and I were pushed forward by the poachers, who now wanted to become kidnappers. Near the spot where we had parked our jeep on the edge of the dusty savannah track, we were tied to a tree together, just as we were when we were first captured by the poachers. At that time Helma had come to rescue us. This time she would share our fate as fellow prisoners. Just like that morning when the lodge was attacked by armed bandits only a few months after our adventure with the poachers.

Helma, Jakob and I were planning the morning tour when armed bandits suddenly attacked us.  Jakob and I were tied up and gagged on two chairs in Helma's office, Helma had to open the safe where all the valuables of the tourists who were in the lodge at that time were kept. Then the bandits had fun ordering my boss to sit astride my lap. We were strictly tied together. And I felt their soft breasts, hidden under a khaki safari dress, pressing against my face. Then the bandits attacked the predominantly female service personnel and the few safari guests. Everyone was severely tied up and gagged. The robbery lasted about half an hour, but it was still almost two hours before someone managed to release his chains, free the others and call the bush police.

Jakob and I stood by the tree, tightly tied to each other by ropes that were twisted several times around our chest, belly and legs. We sweated miserably in our safari uniform, which consisted of a khaki shirt with shoulder pillows and patch breast pockets and shorts of the same colour. The logo of the Hope Lodge was printed on the sleeves. We sometimes tugged at our shackles, but it was perfectly clear to us that we could not free ourselves on our own to save Helma from sharing our fate as defenseless and bound prisoners.



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