Mein Name ist George Tiedman. Ich bin Ranger auf der Lodge
„Esperança“ am Rande des Krüger Nationalparks in Südafrika, die von der
Besitzerin Helma Christen geführt wird. Ich will im folgenden in diesem Blog
zusammen mit meinem jungen Ranger-Kollegen Jakob Baglione von den äußerst
fesselnden Ereignissen berichten, die uns im Verlaufe der letzten Tage
widerfahren sind.
Jakob und ich waren unterwegs zu einer anderen Lodge, wo wir
Susan Miller, eine geschiedene und sehr wohlhabende Geschäftsfrau und ihren
etwa fünfundzwanzigjährigen Sohn Tom abholen sollten, die nun ein paar Tage auf
unserer Logde verbringen wollten. Tom arbeitete freiberuflich unter anderem als
Reisejournalist und betrieb einen einflussreichen Blog, und eine Empfehlung von
ihm konnte für unsere Lodge Gold wert sein. Deshalb hatte Helma uns nahe
gelegte, die beiden mit besonderer Aufmerksamkeit zu behandeln und ihnen jeden
Wunsch von den Lippen abzulesen. Die beiden waren vor ein paar Jahren schon
einmal da gewesen und Tom hatte sich sehr gut mit Jakob verstanden und war
sogar ein paar Mal alleine und exklusiv auf Pirschfahrt gewesen war, während
seine Mutter eine noch recht attraktive Mitfünfzigerin, von mir exklusiv
betreut wurde. Die beiden zahlten jeden Preis und konnten sehr wertvolle Empfehlungen
aussprechen, deswegen hatte meine Chefin zähneknirschend mit angesehen, wie
mich die Lady fast exklusiv in Beschlag nahm. Meine Chefin selbst war Anfang
60, sah aber vor allem in ihrem Safari-Oufit, dass sie in vielfachen
Variationen zu tragen liebte, noch wesentlich jünger aus. Obwohl sie mich
ansonsten sehr gerne als Untergebenen behandelte und mir immer wieder deutlich
zeigte, dass sie die Chefin war und ich ihr Angestellter, hatte ich in diesen
Tagen gespürt, dass sie sehr eifersüchtig auf die sehr einnehmende Dame war.
Doch in letzter Zeit waren aus Gründen, auf die ich noch zu sprechen kommen
werde, die Gästezahlen deutlich zurückgegangen, und wir brauchten dringend die
Empfehlungen dieser beiden exklusiven Gäste, um im Konkurrenzkampf der Lodges
in der Gegend um reiche, zahlungskräftige Gäste überleben zu kommen.
Jakob und ich waren immer noch auf dem Gebiet der
Esperança-Lodge und fuhren die staubige Piste entlang. Plötzlich sahen wir
Geier, die am Himmel kreisten, ganz in der Nähe der Stelle, an der wie uns
befanden.
„Warte Jakob. Halt mal den Wagen an. Siehst du die Geier
dort oben?“
„Ja, das muss eine größere Aasstelle sein.“
„Ja, könnten Wilderer sein.“
„Gut, dann sagen wir Helma über Funk Bescheid. Sie kann die
Ranger benachrichtigen.“
„Nein, bis dahin sind die Kerle längst über alle Berge.
Diesmal schnappen wir sie uns selbst.“
„Bist du sicher? Du weißt, was das letzte Mal passiert, als
wir Wilderen auf der Spur waren.“
„Diesmal sind wir vorsichtiger. Ich möchte Helmas Gesicht
sehen, wenn wir ihr ein paar gefesselte Wilderer präsentieren. Dann wird sie
sehen, dass wir nicht nur Field Guides sind, sondern richtige Ranger.“
„Und die Safarigäste. Du weißt wie wichtig sie sind. Wir
können sie nicht einfach warten lassen. Helma wird sauer sein.“
„Die Wilderer sind wichtiger. Die können nicht einfach auf
unserem Gebiet ungestraft wildern. Und Helma soll endlich erkennen, dass wir
beide keine Schwächlinge sind.“
„Gut, dann los. Aber wir müssen wirklich vorsichtig sein.
Nicht, das es so endet wie beim letzen Mal.“
„Nein. Dieses Mal zeigen wir es den Kerlen. Und jetzt fahr
los. Wir pirschen uns an sie ran und überrumpeln sie.
Jakob startete den Safarijeep und fuhr weiter die Straße
entlang, in Richtung der Stelle, wo die Geier kreisten. Während er weiterfuhr,
verfiel ich kurz in Erinnerungen. Es war vor circa einem Jahr gewesen. Jakob
und ich waren auf einer Patrouillenfahrt gewesen und hatten dabei Reifenspuren
eines LKWs entdeckt.
Sie führten zu einem Waldstück, in dem der LKW versteckt war und wo sich mitten auf dem Gebiet unserer Lodge ein Geheimversteck einer Bande von Wilderern befand. Wir waren gerade dabei, das Versteck zu erkunden, als wir von den Wilderern entdeckt und überrumpelt wurden.
Wir wurden entwaffnet und mussten mit hocherhobenen Händen vor den Wilderen hergehen
. Dann wurden wir
von starken Armen hochgehoben und auf die Lagefläche des alten LKWs
verfrachtet, mitten zwischen Elfenbeinzähne, abgeschnittene Nashörner und
einige Antilopenfälle. Der LKW fuhr los und wir wimmerten uns stöhnten in unsere
Knebel und zerrten verzweifelt an unseren Fesseln.
Vergeblich. Gegen Sonnenuntergang erreichten wir das Hauptlager der Wildererbande. Wir wurden aus dem LKW gehoben und in eine Hütte geworfen, in der wir die ganze Nacht gefesselt und geknebelt lagen, ohne dass es uns gelungen wäre unsere Fesseln auch nur ein wenig zu lockern. Am nächsten Morgen waren sie gekommen und hatten uns aus der Hütte gezerrt.
Sie führten zu einem Waldstück, in dem der LKW versteckt war und wo sich mitten auf dem Gebiet unserer Lodge ein Geheimversteck einer Bande von Wilderern befand. Wir waren gerade dabei, das Versteck zu erkunden, als wir von den Wilderern entdeckt und überrumpelt wurden.
Wir wurden entwaffnet und mussten mit hocherhobenen Händen vor den Wilderen hergehen
Vergeblich. Gegen Sonnenuntergang erreichten wir das Hauptlager der Wildererbande. Wir wurden aus dem LKW gehoben und in eine Hütte geworfen, in der wir die ganze Nacht gefesselt und geknebelt lagen, ohne dass es uns gelungen wäre unsere Fesseln auch nur ein wenig zu lockern. Am nächsten Morgen waren sie gekommen und hatten uns aus der Hütte gezerrt.
Sie brachten uns zu einem Baum und fesselten uns streng
aneinandergebunden an einen Baum.
Dann trieben die Wilderer ihren Spott mit uns. Sie beschimpften uns als weiße Schwuchteln, begrapschten uns mit ihren Pranken, befingerten unsere Weichteile, hielten uns ihre langen Buschmesser an den Hals und hatten ihren Spaß daran, wenn wir vor Entsetzten und Angst aufstöhnten. Schließlich ließen sie von uns ab und suchten sich ein schattiges Plätzchen, wo sie ein Mittagsschläfchen halten konnten. Sie schienen keine richtige Vorstellung davon zu haben, was sie mit uns machen sollten. Und dann waren plötzlich die Ranger dagewesen, wie aus dem Nichts und Helma, die unendlich froh war, uns gefesselt aber lebend vorzufinden. Sie kam auf uns zugelaufen, in ihrem khakifarbenen Safarianzug, unter der sie eine beige Safaribluse trug. Sie sah sehr sexy aus in diesem Outfit, und mit ihrem kurzen schon grauen krausen Haar und ihrer großen, runden, dick umrandeten Brille.
Dann trieben die Wilderer ihren Spott mit uns. Sie beschimpften uns als weiße Schwuchteln, begrapschten uns mit ihren Pranken, befingerten unsere Weichteile, hielten uns ihre langen Buschmesser an den Hals und hatten ihren Spaß daran, wenn wir vor Entsetzten und Angst aufstöhnten. Schließlich ließen sie von uns ab und suchten sich ein schattiges Plätzchen, wo sie ein Mittagsschläfchen halten konnten. Sie schienen keine richtige Vorstellung davon zu haben, was sie mit uns machen sollten. Und dann waren plötzlich die Ranger dagewesen, wie aus dem Nichts und Helma, die unendlich froh war, uns gefesselt aber lebend vorzufinden. Sie kam auf uns zugelaufen, in ihrem khakifarbenen Safarianzug, unter der sie eine beige Safaribluse trug. Sie sah sehr sexy aus in diesem Outfit, und mit ihrem kurzen schon grauen krausen Haar und ihrer großen, runden, dick umrandeten Brille.
Mit ein paar kurzen, schnellen Schnitten durchtrennte sie
mir ihrem Rangermesser unsere Fesseln.
„George, Jakob, Gott sei Dank ihr, lebt. Was habt ihr euch
nur dabei gedacht, alleine Wilderer zu jagen. Überlasst das mal besser den
Rangern. Himmel, Gott sei Dank haben wir euch rechtzeitig gefunden.“
Helma hatte sehr gute Beziehungen zur Buschpolizei und
einigen offiziellen Rangerstationen. Als wir von der Patrouille nicht
zurückgekehrt waren, hatte sie sehr schnell geschaltet und mit den erfahrenen
Rangern unsere Spur verfolgt. Ich hatte in dem kurzen Moment, in dem sie uns
befreite, eine Spur von Zuneigung zu mir verspürt, die sie sonst hinter einem
eher gebieterischen und unnahbaren Wesen gut zu verbergen wusste. Ich spürte
wohl, dass sie mich recht attraktiv fand, aber ich hätte mich nie getraut,
irgendwelche Annäherungsversuche zu machen, sie war meine Chefin, und dass ließ
sie mich oft deutlich spüren. Und jetzt war da neben der Erleichterung auch so
ein Gefühl von stolzer Herablassung gewesen, als sie mich so völlig wehrlos
gefesselt gesehen hatte, so als dächte, sie, typisch George, dass er sich von
diesen Banditen gefangen nehmen lässt, einem richtigen Mann wäre das nicht
passiert...Und dann verlief unser Leben wieder ganz normal weiter. Bis die
Lodge innerhalb von wenigen Wochen zweimal von Banditen überfallen und Helma am
eigenen Leibe erfahren musste, was es bedeutet, eine vollkommen hilflose,
gefesselte und geknebelte Gefangene in den Händen skrupelloser Banditen zu
sein.
My name is George Tiedman. I am a ranger at the lodge "Esperança" at the edge of the Kruger National Park in South Africa, which is run by the owner Helma Christen. In the following I want to report in this blog together with my young ranger colleague Jakob Baglione about the extremely captivating events that have happened to us over the last few days.
Jakob and I were on our way to another lodge where we were supposed to pick up Susan Miller, a divorced and very wealthy businesswoman and her twenty-five year old son Tom, who now wanted to spend a few days on our logde. Tom worked as a freelance travel journalist and ran an influential blog, and a recommendation from him could be worth gold for our lodge. That's why Helma told us to treat them with special attention and to read every wish from their lips. The two had already been there a few years ago and Tom had got along very well with Jakob and had even been alone and exclusively on a game drive a few times, while his mother, a still quite attractive woman in her fifties, was looked after exclusively by me. The two paid every price and could make very valuable recommendations, so my boss had watched me grudgingly as the lady almost exclusively hogged me. My boss herself was in her early 60s, but she looked much younger in her safari-Oufit, which she loved to wear in many variations. Although she liked to treat me as a subordinate and showed me again and again that she was the boss and I was her employee, I had felt these days that she was very jealous of the very engaging lady. But lately, for reasons I will come back to later, the number of guests has decreased significantly, and we urgently needed the recommendations of these two exclusive guests to survive in the competition of the lodges in the area for rich, wealthy guests.
Jakob and I were still in the Esperança Lodge area driving along the dusty track. Suddenly we saw vultures circling in the sky very close to where we were.
"Wait Jakob. Stop the car for a moment. See those vultures up there?"
"Yes, it must be a larger Aasstelle."
"Yes, could be poachers."
"Well, then we'll call Helma on the radio. She can notify the rangers."
"No, until then the guys are long over all mountains. This time we'll grab them ourselves."
"Are you sure? You know what happened the last time we poachers were on the trail."
"This time we are more careful. I want to see Helma's face when we present her with some poachers tied up. Then she will see that we are not just field guides, but real rangers."
"And the safari guests. You know how important they are. We can't just keep them waiting. Helma will be angry."
"The poachers are more important. They can't just poach on our territory with impunity. And Helma should finally realize that both of us are not weaklings."
"All right, let's go. But we really have to be careful. Not that it ends like the last time."
"No. This time we show it to the guys. And now drive off. We stalk them and take them by surprise.
Jakob started the safari jeep and drove along the road towards the place where the vultures were circling. As he drove on, I briefly fell into memories. It had been about a year ago. Jakob and I had been on a patrol and had discovered tire tracks of a truck. They led to a piece of forest where the truck was hidden and where in the middle of our lodge there was a secret hideout of a gang of poachers. We were in the process of exploring the hideout as we were grabbed and overwhelmed by powerful hands. We were disarmed, tied and gagged in a strict hogtie. Then we were lifted up by strong arms and moved to the site of the old truck, between ivory teeth, cut rhinos and some antelope cases. The truck drove off and we whimpered our moans into our gag and tugged desperately at our shackles. In vain. Towards sunset we reached the main camp of the poacher gang. We were lifted out of the truck and thrown into a hut where we lay tied up and gagged all night without having managed to loosen our bonds even a little. The next morning they had come and dragged us out of the hut.
They brought us to a tree and tied us tightly together. Then the poachers had their ways with us.
They insulted us as white sissies, grabbed us with their paws, fingered our genitals, held their long bush knives to our necks, and had their fun when we groaned with horror and fear. Finally they let us go and looked for a shady spot where they could take a nap at noon. They seemed to have no real idea what to do with us. And then suddenly the rangers were there, out of nowhere and Helma, who was infinitely happy to find us tied up but alive. She came running towards us in her khaki safari suit, under which she was wearing a beige safari blouse. She looked very sexy in this outfit, and with her short already grey frizzy hair and her big, round, thickly edged glasses.
With a few short, fast cuts she cut our shackles with her ranger knife.
"George, Jacob, thank God you are alive. What were you thinking, hunting poachers alone? Better leave that to the rangers. Heavens, thank God we found you in time."
Helma had very good relations to the bush police and some official ranger stations. When we hadn't returned from the patrol, she had changed gears very quickly and followed our lead with the experienced rangers. In the short moment when she freed us, I had felt a trace of affection for me, which she otherwise knew well to hide behind a rather commanding and unapproachable being. I probably felt that she found me quite attractive, but I would never have dared to make any advances, she was my boss, and that she often made me feel clearly. And now, besides the relief, there had been such a feeling of proud condescension when she had seen me so defenselessly bound, as if she thought, typical for George, that he would let himself be captured by these bandits, a real man wouldn't have been caught... And then our life went on as normal again. Until the lodge was attacked twice by bandits within a few weeks and Helma had to experience for herself what it means to be a completely helpless, tied and gagged prisoner in the hands of unscrupulous bandits.
Translated with www.DeepL.com/Translator





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