Mittwoch, 19. September 2018

Die Gefangenen der Buschbanditen 09


Gott sei Dank war es inzwischen dunkel im Zelt geworden, so dass ich irgendwann nicht mehr sehen konnte, was die beiden  Jungen miteinander taten. Allem Anschein nach hatten sie soviel Angst vor den Wilderern, dass sie das, was sie taten, immer wieder taten. Mein Hogtie war so streng, dass ich mich kaum bewegen konnte, ich konnte einfach nur daliegen, das Ding, mit dem sie mich quälten, bereitete mir Pein und auch der Penisknebel war auf die Dauer ziemlich unangenehm. Ich wimmerte und stöhnte, ich kam auf die Idee, so laut zu stöhnen, dass unsere Entführer auf uns aufmerksam würden und vielleicht Mitleid hätten und mich von meiner Qual erlösten. Die Nacht verlief quälend langsam, ich dachte an Helma, es war meine einzige Hoffnung, dass wir uns wieder sehen, dass das Lösegeld bezahlt würde und wir alle endlich freigelassen würden. Wo mochte sie jetzt sein, was tat sie gerade. Würde sie die Ranger informieren, damit sie unsere Spur aufnahmen und uns befreiten, falls die Wilderer sich weigerten, uns freizulassen, nachdem das Lösegeld übergeben worden war?
Ich hörte die Jungen leise stöhnen, sie waren immer noch dabei, das zu tun was sie taten. Es war quälend. Draußen in der Savanne waren die Geräusche der wilden Tiere zu hören, einige Löwen brüllten und ein paar Hyänen heulten. Helma, sollte ich ihr gestehen, was die Entführen den Jungen angetan hätten, und was sie mir angetan hatten. Würde Sie mich verachten, wenn sie es erfahren würde, was die Kerle mir angetan hatten?  Hätte ich irgend etwas dagegen tun können, hätte ich mich weigern können? Nein, sie hatten mich einfach überwältigt und ich hatte es wehrlos über mich ergehen lassen? Wie lange wollten sie mich mit diesen Dingern noch quälen? Endlich, endlich graute der Morgen. Und irgendwann kamen die Wilderer ins Zelt. Sie schnitten unsere Fesseln los und dann sagten sie wir sollten unsere dringenden Bedürfnisse erledigen und etwas Wasser trinken. Dann mussten wir ihnen helfen, die Zelte abzubauen und alles im Lastwagen zu verstauen. Dann mussten wir auf die Ladefläche des LKWs klettern und wurden alle drei wieder geknebelt und in einem strengen Hogtie gefesselt, der jeden Fluchtversuch ausschloss. Ich war froh, dass ich den Buttplug und den Penisknebel los war.
Dann fuhren wir los. Nach zwei oder drei Stunden Fahrt hielten wir wieder an. Wir wurden von unseren Fesseln befreit und mussten den Wilderen helfen, die Zelte aufzubauen. Dann wurden Tom und Jakob in ein Zelt gebracht und dort wahrscheinlich wieder gefesselt und ich wurde in dem anderen Zelt gefesselt, diesmal nur an Händen und Füßen. Einer der Wilderer stellte mir eine Schüssel mit Wasser hingestellt aus der ich trinken konnte, wenn ich mich zu ihr herunterbeugte. Was mich verwunderte, war, dass die Wilderer uns jetzt fast sachlich behandelten, sie beleidigten und demütigten uns nicht mehr so wie vorher. Sie schienen jetzt nur noch auf das Lösegeld zu warten und wollten die Sache dann scheinbar schnell hinter sich bringen. Der Tag verging relativ ereignislos, wir lagen einfach in unseren Zelten und dösten vor uns hin, auch den beiden Jungen schien jetzt der Knebel erspart geblieben zu sein, ich hörte sie manchmal leise miteinander reden. Sowohl die Jungen als auch ich verschwendeten keine Gedanken an eine Flucht, wir hatten einfach zu viel Angst vor den Entführern und waren froh, dass sie uns jetzt nicht mehr beleidigten und demütigten. Es verging eine weitere relativ ereignislose Nacht. Am nächsten Morgen kamen die Entführer in mein Zelt. Sie sagten mir, dass zwei von ihnen jetzt das Lösegeld und die Frauen abholen würden, einer würde uns bewachen, deswegen müssten sie uns jetzt wieder strenger fesseln und knebeln. Ich wurde mit zwei Tüchern geknebelt, wahrscheinlich stammten  sie aus Sues Gepäck, und dann wieder mit einem Hogtie gefesselt. Ich ließ es geschehen und war froher Hoffnung, dass ich bald Helma wieder sehen würde. Ich weiß nicht, wie viel Stunden ich in banger Erwartung im Zelt lag, irgendwann hörte ich ein Motorengeräusch und dann wurde Helma in mein Zelt gebracht.
„George, dem Himmel sei Dank. Sie leben.“
Und dann wandte sie sich an den Entführer, der sie ins Zelt gebracht hatte.
„Bitte, lösen Sie seine Fesseln, Sie wissen, dass wir keinen Fluchtversuch unternehmen werden.“
„Also gut, Ma’m, wir lassen sie für den Augenblick ohne Fesseln. Aber keine Tricks.“
Der Kerl zückte ein Messer und schnitt meine Hand und Fußfesseln durch. Dann verließ er das Zelt. Helma half mir meinen Knebel zu lösen.
„Oh George, Gott sei Dank, es geht Ihnen doch gut, die Kerle haben Ihnen doch nichts angetan.“
„Danke hmm nein...nein“
„George...eins sollen, sie wissen, ganz egal was die Kerle Ihnen angetan haben, ich, ich....ich habe 2 Tage lang gebetet. Und mir ist eines klar geworden....So ...so kann es mit uns nicht weitergehen.“
„Wie...was....?“
„Jetzt stottern Sie nicht herum, George, Sie wissen genau, was ich meine....sind Sie eigentlich nie auf die Idee gekommen, mich zu küssen?“
„Was...was...?“
„Jetzt stottern Sie schon wieder, George, Himmel, ich glaube, da gibt es nur ein Mittel.“
Und dann legte sie sanft ihren Arm um meinen Nacken und zog mit sanftem Nachdruck meinen Mund in Richtung des ihren und dann verloren wir uns in einem langen, unendlichen Kuß und vergaßen Raum und Zeit und alles um uns herum.“
„Wow, George, das war für den Anfang gar nicht schlecht. Mir ist vieles klar geworden in den letzten 2 Tagen. George, ich bin ein katholisches Mädchen, also werden wir heiraten, natürlich nur wenn Sie wollen, Sie wollen doch George, oder, ....?
„Ja, ja, natürlich, ich hätte nur nie gewagt,...“
„Ja, George, das habe ich endlich verstanden, aber ich liebe Sie George, ich brauche Sie, ich will Sie, und Sie wollen doch auch George, bitte sagen Sie es....“
„Natürlich will ich, es gibt nichts auf der Welt, was ich mehr will...“
„Gut,  Himmel, ich bin diesen Kerlen fast dankbar, dass sie uns entführt haben. Oh George.
Wir fielen uns um die Arme und küssten uns noch einmal und vergaßen alles um uns herum. Wir bemerkten nicht, wie der Anführer der Wilderer das Zelt betrat:
„Pardon, dass ich störe, Mam. Wir wollen jetzt aufbrechen und müssten Sie beide noch einmal fesseln. Bitte setzen sie sich Rücken and Rücken.“
Wie taten wie uns befohlen wurde und der Kerl wand einen Strick in mehreren Windungen um unsere Brust, Arme und Bauch.
„So, denn Knebel erspare ich Ihnen. Die Ranger werden Sie wohl bald befreien. Ich bin sicher, Sie haben einen Peilsender an Ihrem Körper, vielleicht in Ihrem Stiefelabsatz.“
„Da haben Sie mich ertappt, aber ich habe die Ranger gebeten, nur im äußersten Notfall einzugreifen. Sie werden Ihnen einen Vorsprung lassen.“
„Danke Ma’m. Ich wünsche Ihnen alles Gute, Ihnen und Ihrem...Mann““
„Danke, Rob, ich hoffe mit dem Geld, dass Sie Sue abgeknöpft haben, werden Sie es nicht mehr nötig haben, die letzten lebenden Nashörner abzuschlachten, um ein paar tausend Dollar zu verdienen.“
„Ich vielleicht nicht mehr, und meine Buddies auch nicht, andere aber schon. Die Welt ist nicht gerecht, M’am, es kann nicht sein, dass einige im absoluten Luxus leben und viele andere vor Hunger sterben. Und diese reichen Säcke wollen uns Vorhaltungen machen und sagen, was wir tun sollen und was nicht“
„Das ist wahr, Rob, doch trotzdem hat man eine Wahl.“
„Ja, M’am, alles Gute.“

Dann waren die Wilderer verschwunden. Sue schien mit den beiden Jungen im anderen Zelt gefesselt und geknebelt zurückgelassen worden zu sein. Wir hörten, wie sie wimmerten und stöhnten. Helma rief:

„Sue, Jakob, Tom, haltet durch. Die Ranger müssen bald da sein. Haltet durch“

Und eine Stunde später waren die Ranger da. Sie hatten uns durch den Peilsender, den Helma in ihrem Stiefelabsatz hatte, schnell gefunden. Sie nahmen die Verfolgung auf, aber die Wilderer waren schon über alle Berge.

Helma und ich sind heute verheiratet. Wir sind sehr glücklich und die Lodge läuft besser denn je. Sue war früher Investmentbankerin und konnte das Lösegeld das sie zahlen musste locker verkraften. Sie hat die Entführung als romantisches Abenteuer verbucht und hätte sich vielleicht sogar gewünscht, dass einige der Wilderer ihr noch etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt hätten. Jakob und Tom haben das Abenteuer ihm nachhinein wohl auch eher genossen,

Ob die beiden tatsächlich geheiratet haben, soll Jakob selbst erzählen....

 Thank God it had become dark in the tent, so that at some point I could no longer see what the two boys were doing together. Apparently they were so afraid of the poachers that they kept doing what they were doing. My hogtie was so strict that I could hardly move, I could just lie there, the thing they tortured me with caused me pain and the penis gag was also quite unpleasant in the long run. I whimpered and moaned, I came up with the idea of moaning so loudly that our kidnappers would notice us and perhaps feel sorry for us and release me from my agony. The night was torturously slow, I thought of Helma, it was my only hope that we would see each other again, that the ransom would be paid and that we would all finally be released. Where she might be now, what was she doing right now? Would she inform the rangers to pick up our trail and free us if the poachers refused to release us after the ransom had been handed over?

I heard the boys moan quietly, they were still doing what they were doing. It was torturous. Outside in the savannah the sounds of the wild animals were heard, some lions roared and some hyenas howled. Helma, I should confess to her what the kidnappers had done to the boys and what they had done to me. Would she despise me if she found out what the guys had done to me?  Could I have done anything about it, could I have refused? No, they had just overwhelmed me and I had let it go over me defenceless? How long did they want to torture me with these things? Finally, finally the morning dawned. And at some point the poachers came into the tent. They cut loose our shackles and then they said we should take care of our urgent needs and drink some water. Then we had to help them dismantle the tents and stow everything in the truck. Then we had to climb onto the loading area of the truck and all three were gagged again and tied in a strict hogtie that ruled out any escape attempt. I was glad that I got rid of the butt plug and the penis gag.
Then we drove off. After two or three hours of driving we stopped again. We were released from our shackles and had to help the poachers set up the tents. Then Tom and Jakob were brought into a tent and probably tied there again and I was tied in the other tent, this time only on hands and feet. One of the poachers placed a bowl of water for me to drink from when I leaned down to her. What surprised me was that the poachers were now treating us almost objectively, insulting and humiliating us no longer as before. Now they seemed to wait only for the ransom and wanted to get the matter over with seemingly quickly. The day passed relatively uneventfully, we simply lay in our tents and dozed in front of us, the two boys also seemed to have been spared the gag, I heard them sometimes talking quietly to each other. Neither the boys nor I wasted any thoughts on escaping, we were simply too scared of the kidnappers and were glad that they no longer insulted and humiliated us. Another relatively uneventful night passed. The next morning the kidnappers came into my tent. They told me that two of them would now pick up the ransom and the women, one would guard us, so they would have to tie us up and gag us more tightly again. I was gagged with two cloths, probably from Sue's luggage, and then tied up again with a hogtie. I let it happen and was glad to hope that I would soon see Helma again. I don't know how many hours I lay in the tent in anxious anticipation, at some point I heard an engine noise and then Helma was brought into my tent.
"George, thank heaven. They are alive.
And then she turned to the kidnapper who had brought her into the tent.
"Please, undo his shackles, you know we're not going to try to escape."
"All right, ma'am, we'll leave them untied for the moment. But no tricks."
The guy pulled out a knife and cut through my hand and ankle cuffs. Then he left the tent. Helma helped me loosen my gag.
"Oh George, thank God you're all right, those guys didn't do anything to you."
"Thank you hmm no...no"
"George...one thing I want you to know, no matter what those guys did to you, I, I...I prayed for 2 days. And one thing became clear to me...So...it can't go on with us like this."
"How...what...?"
"Don't stutter now, George, you know exactly what I mean... did you never actually get the idea of kissing me?"
"What...what...?"
"Now you're stuttering again, George, heaven, I think there's only one remedy."
And then she gently put her arm around my neck and gently pulled my mouth towards hers and then we lost ourselves in a long, endless kiss, forgetting space and time and everything around us." "Wow, George, George, heaven, I think there's only one remedy."
"Wow, George, that wasn't bad for a start. I've realized a lot in the last 2 days. George, I am a Catholic girl, so we will marry, of course only if you want, you do want George, don't you, ...?
"Yes, yes, of course, I just never would have dared..."
"Yes, George, I finally understood that, but I love you George, I need you, I want you, and you want George too, please say it..."
"Of course I want, there's nothing in the world I want more..."
"Well, heaven, I'm almost grateful to these guys for kidnapping us. Oh George.
We fell around our arms and kissed again and forgot everything around us. We didn't notice the leader of the poachers entering the tent:
"Pardon me for disturbing you, Mom. We want to leave now and would have to tie you both up again. Please sit back to back."
We did as we were commanded and the guy wore a rope in several turns around our chest, arms and belly.
"So, because I'll spare you the gag. The Rangers will probably free you soon. I'm sure you have a tracking device on your body, maybe in your boot heel".
"You caught me there, but I asked the rangers to intervene only in the event of an emergency. They'll give you a head start."
"Thank you Ma'm. I wish you all the best, you and your...husband"".
"Thank you, Rob, I hope with the money you took from Sue, you won't have to slaughter the last living rhinos to make a few thousand dollars."
"Maybe I don't anymore, and neither do my buddies, but others do. The world is not fair, M'am, it cannot be that some live in absolute luxury and many others die of hunger. And these rich sacks want to reproach us and tell us what to do and what not to do".
"That's true, Rob, but you still have a choice."
"Yes, M'am, all the best.

Then the poachers had disappeared. Sue seemed to have been left tied up and gagged with the two boys in the other tent. We heard them whimpering and groaning. Helma called:

"Sue, Jacob, Tom, hold on. The rangers must be there soon. Hold on"

And an hour later the rangers were there. They had found us quickly through the tracking device Helma had in her boot heel. They took up the pursuit, but the poachers were already over the mountains.

Helma and I are married today. We are very happy and the lodge is running better than ever. Sue used to be an investment banker and could easily cope with the ransom she had to pay. She booked the kidnapping as a romantic adventure and might even have wished some of the poachers had given her a little more attention. Jakob and Tom probably enjoyed the adventure more after the fact, 

If the two really got married, Jakob should tell us himself....


We tried to get the attention of the poachers but they ignored us and so we got more relaxed and tried to sleep.
Many hours later Helma and Tom's mother heard Sue outside that they were with the poachers, then they would also be brought to us, tied up and gagged and then left us alone but fortunately we would be rescued by our colleagues.
When we were rescued I and Tom organized our wedding and we and George with his wife Helma and Sue as a holiday trip we went on a romantic trip.



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