Mittwoch, 19. September 2018

Die Gefangenen der Buschbanditen 06


Ich und Tom versuchten uns zu befreien den wir auf gegenseitigen Richtungen zu ziehen aber die seilen wollten nicht los lassen und wir akzeptierten unsere lange, ich versuchte Tom zu fragen wie ihm geht aber erfolgtlos, "Hmmmhmn". Paar Minuten später kammen zwei Wilderer zu uns "Jetzt beginnen wir euch zu folter " sagten zu uns und sie nahmen raus der tasche zwei Vibrationen, "Ihr wird ein ganze menge Spaß haben " und sie fesselten die Vibrationen zwischen unseren beine "HHMMMMHM" schreiten ich und Tom, "Hör auf zu jammern ihr beide und genießt es für die nächsten paar Stunde bis die Batterie leer ist ahaha und das ist nur der anfang eure folter " dann lassten sie uns alleine mit die vibratoren ,"ich hoffe das die Batterien gehe sie schnell aus und was machen sie mit George "

Ich weiß nicht, wie lange ich gefesselt und geknebelt in dem Zelt lag. Wo waren Helma und Sue. Waren sie schon freigelassen worden, um das Lösegeld zu beschaffen? Oder wurden sie noch in einem der anderen Zelte gefangen gehalten. Vielleicht waren sie jetzt genau so streng gefesselt und geknebelt wie ich. Ich hatte Helma zweimal gefesselt und geknebelt gesehen, einmal als sie zusammen mit mir und Jakob bei einer frühmorgendlichen Tourenplanung von Banditen überwältigt worden war. Jakob und ich waren auf einen Stuhl gefesselt und geknebelt worden und meine toughe und selbstbewußte Chefin musste die Banditen zum Tresor führen, wo die Wertsachen der Touristen und die Bareinnahmen der Lodge aufbewahrt wurden. Der Anblick hatte sich fest in meine Erinnerung eingeprägt, Helma in ihrem khakifarbenen typischen Safarikleid im Hemdblusenstil, mit Schulterepauletten und jeweils zwei aufgesetzten Brust- und Hüftaschen, der breite braune Gürtel, das Seidentuch mit Leopardenmuster, das um ihren Hals geknüpt war, das Kleid reichte ihr knapp bis zum Knie, und dann die dunkelbrauen Lederstiefel, sie sah so unglaublich jugendlich und sexy aus in diesem Outfit, und jetzt hatte sie die Hände hoch erhoben und die toughe Lodge-Managerin war zu einer wehrlosen, ohmächtigen, hilflosen Gefangenen geworden, die sich widerstandlos den Befehlen der Banditen fügte, die mit äußerster Entschlossenheit vorgingen. Und dann hatten die Banditen Spaß daran gefunden, sie auf meinem Schoß festzubinden und uns eng miteinander zu verschnüren, die Banditen hatten wohl sehr schnell herausgefunden, dass wir zwei Gefühle füreinander hegten, die wir uns selbst nicht einzugestehen trauten. Ich aus Schüchternheit und Helma vielleicht aus Stolz, ich war ihr Angestellter und Untergebener, ich war ökonomisch von ihr abhängig, wie hätte sie mich da als gleichberechtigten Partner und Ehemann akzeptieren können. Und mich einfach als Lover zu nehmen, dazu war sie zu stolz und auch zu katholisch, sie hätte sich nur voll einem Mann hingeben können, den sie als ebenbürtigen Partner geheiratet hätte. Und doch spürte ich, dass sie mich sexuell sehr attraktiv fand, in meiner schüchternen, eher weichen Art, sie wusste, dass ich wie sie Christ war, dass ich nie einen Menschen oder selbst ein Tier töten könnte, dass ich sie bewunderte und verehrte und sie liebte, ohne dass ich mich je getraut hätte, ihr das offen zu zeigen oder zu sagen. Und sie konnte sehr eifersüchtig werden, wenn mich andere weibliche Safarigäste umgarnten und mir schöne Augen machten, oft taten sie dass ohne Scham und in Begleitung ihrer Männer. Dann konnte meine Chefin sehr impulsiv und spitz werden, sie rief mich plötzlich zu sich, gab mir eher unsinnige Anweisungen und zeigte allen deutlich, dass sie meine Chefin, ja fast Herrin war, und über mich verfügen konnte. Und kein Wunder, dass ich, wenn ich dann abends allein in meinem Apartment in der Lodge war, wilde. ohnmächtige Phantasien hatte, in denen Helma und ich von brutalen Kerlen überwältigt wurden, oft auch zusammen mit anderen Bediensteten und Safarigästen, sie fesselten uns, beleidigten uns, demütigten uns, meist waren unsere Peiniger muskulöse, skrupellose, dominante Schwarze aus den Townships, die es uns zeigten, den weißen, reichen Schweinen, die in Südafrika immer noch die Herren waren, weil sie das Geld hatten, während der Rest der Bevölkerung in Armut und Kriminalität erstickte. Sie hassten und verachteten die reichen Safaritouristen, die sich immer noch wie Kolonialisten aufführten, die einst die einheimische Bevökerung versklavt hatten und sich heute immer noch wie Herrenmenschen aufführten. Und wenn Sie dann so einen Weißen als wehrloses Kriminalitätsopfer in die Hände bekamen, dann mussten die für die Verbrechen all der anderen büßen. Dann hatte ich Helma noch ein anderes Mal als wehrloses Opfer vorgefunden, sie hatte sich mit einer weiblichen Angestellten gestritten und sie entlassen, dieser war dann kurz darauf mit Stricken in Helmas Büro gekommen, sie hatte Helma überwältigt gefesselt und gezwungen, ihr die Kombination für den Safe zu verraten. Dann hatte sie Helma mit ihrem eigenen Halstuch geknebelt und mit der Beute das Weite gesucht. Ich war etwas später in Helmas Büro gekommen und hatte sie gefesselt und geknebelt vorgekommen, sie saß da, in ihrem hellbraunen Safarianzug, die Jacke geöffnet, so dass ihre rote Safaribluse zu sehen war. Sie wimmerte in ihren Knebel und wand sich in ihren Fesseln und sah unglaublich sexy aus, ihre Augen blitzten vor Wut, dass man sie auf diese Weise gedemütigt hatte, und ich hätte mir gerne viel Zeit mit ihrer Befreiung gelassen, so sehr genoss ich es, meine toughe Chefin in dieser hilflosen Lage zu sehen. Ich löste ihren Knebel und sie bat mich, niemandem von dem zu erzählen, was geschehen sei. Sie meldete den Vorfall noch nicht einmal der Polizei und verlor auch später kein Wort mehr darüber. Vielleicht hatte sie sich der Angestellten gegenüber auch einfach nur launisch verhalten und sie aus nicht ganz gerechtfertigtem Grund entlassen, und hatte ihm nachhinein gedacht, dass sie die Lektion, die sie erhalten hatte, irgendwie verdient hatte. Und ich hatte diese Situationen immer und immer wieder nacherlebt, wenn ich in einsamen Dschungelnächten in meinem Lodge-Apartment lag, und so gerne bei meiner Chefin gelegen hätte, die sich wahrscheinlich auch nach mir verzehrte, ohne es sich einzugestehen.

Me and Tom tried to free us  pulling in opposite directions but the ropes didn't want to let go and we accepted our long time, I tried to ask Tom how he was doing but without any action, "Hmmmhmn". A few minutes later two poachers came to us "Now we're starting to torture you" said to us and they took out the bag two vibrations, "you'll have a lot of fun" and they tied the vibrations between our legs "HHMMMMHM" walking me and Tom, "Stop complaining, you two, and enjoy it for the next few hours until the battery is dead ahaha and that's just the beginning of your torture " then they left us alone, " I hope the batteries go out fast and what do they do with George "




I don't know how long I was tied up and gagged in the tent. Where were Helma and Sue? Had they already been released to get the ransom? Or were they still being held captive in one of the other tents? Perhaps they were now as severely tied up and gagged as I was. I had seen Helma tied up and gagged twice, once when she had been overwhelmed by bandits together with me and Jakob during an early morning tour planning. Jakob and I had been tied to a chair and gagged and my tough and self-confident boss had to lead the bandits to the safe where the valuables of the tourists and the cash receipts of the lodge were stored. The sight had firmly impressed itself in my memory, Helma in her khaki-coloured typical safari dress in shirt blouse style, with shoulder epaulettes and two patch breast and hip pockets each, the wide brown belt, the silk scarf with leopard pattern, which was wrapped around her neck, the dress barely reached her knee, and then the dark brown leather boots, she looked so incredibly youthful and sexy in that outfit, and now she had her hands up and the tough lodge manager had become a defenceless, powerless, helpless prisoner who did not dare to resist to the orders of the bandits who acted with the utmost determination. And then the bandits had fun tying her up on my lap and tying us tightly together, the bandits had very quickly found out which feelings we had for each other that we didn't dare to admit to ourselves. I out of shyness and Helma perhaps out of pride, I was her employee and subordinate, I was economically dependent on her, how could she have accepted me as an equal partner and husband. And to simply take me as a lover, she was too proud and also too Catholic, she could only have given herself to a man whom she would have married as an equal partner. And yet I felt that she found me sexually very attractive, in my shy, rather soft way, she knew that I was like her Christian, that I could never kill a human being or even an animal, that I admired and worshipped her and loved her without ever daring to show or tell her that openly. And she could become very jealous when other female safari guests ensnarled me and gave me beautiful eyes, often they did so without shame and accompanied by their husbands. Then my boss could become very impulsive and pointed, she suddenly called me to her, gave me rather nonsensical instructions and showed everyone clearly that she was my boss, almost mistress, and could dispose of me. And no wonder that when I was alone in my apartment in the lodge in the evening, I was wild. I had fainted fantasies, in which Helma and I were overwhelmed by brutal guys, often together with other servants and safari guests, they tied us up, insulted us, humiliated us, mostly our tormentors were muscular, unscrupulous, dominant blacks from the townships who showed it to us, the white, rich pigs who were still the masters in South Africa because they had the money, while the rest of the population suffocated in poverty and crime. You hated and despised the rich safari tourists who still behaved like colonialists who had once enslaved the indigenous population and still do today. And when you got your hands on such a white man as a defenceless victim of crime, then they had to pay for the crimes of all the others. Then I had found Helma another time as a defenceless victim, she had argued with a female employee and dismissed her, he had then shortly after come with ropes in Helma's office, she had tied Helma overwhelmed and forced to tell her the combination for the safe. Then she had gagged Helma with her own neckerchief and taken the loot to the far end.
 I had come a little later to Helma's office and had found her tied and gagged, she sat there, in her light brown safari suit, the jacket opened so that her red safari blouse was visible. She whimpered into her gag and waved herself in her shackles and looked incredibly sexy, her eyes flashing with rage that she had been humiliated this way, and I would have liked to take a lot of time with her release, so much I enjoyed seeing my tough boss in this helpless situation. I released her gag and she asked me not to tell anyone what had happened. She didn't even report the incident to the police and didn't say a word about it later. Maybe she had just behaved moody towards the employees and dismissed them for not entirely justified reasons, and had thought to him afterwards that she had somehow deserved the lesson she had received. And I had relived these situations over and over again, when I was lying in my lodge apartment on lonely jungle nights, and I would have loved to lie with my boss, who was probably also consuming after me, without admitting it.





Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen