Mittwoch, 19. September 2018

Die Gefangnenen der Buschbanditen 04


Als wir in den Jeep nahmen mit Helma und die Banditen dachte wie ich Tom ihm sagen könnte das eine falle war aber keine Idee ist mir gekommen.
Als wir den Lodge erreicht hatten waren die Millers schon da, "Endlich seit ihr da, wo warst ihr? "fragte Sue zu Helma und Tom rannte zu mir "Jacob, wie geht's dir? Schön dich wieder zu sehen " ,ich versuchte Tom mit dem Blick zu sagen mit der falle aber die Wilderer hatten schon ihre Waffen auf die Millers gerichtet "Hände hoch und keine bewegung " , "Mein gott, was geht hier vor ?" Sagte Sue, "Das ist eine Überfall süße "sagte eine von der Wilderer und dann nahmte sehr viele seilen "Hände nach hinten,schwächling " sagte zu mir George und Tom und dann würden wir gefesselt, "was macht ihr? Lasst mein Sohn in ruhe " sagte Sue, "Unseren Plan lauft so, Ihr beide geht in die nächste Stadt und holt den Lösegeld und die "Männer" blieben zu uns " anworte ihren Boss und gleichzeitig würden wir gefesselt (ausser die Beine) wir hatten sogar seilen auf unseren hälze so das nicht eine von uns versuchte weg zu laufen "zum guter letzt den Knebel ".

Als wir vor dem Hauptgebäude vorfuhren, saßen die Millers schon in der schattigen Freiluft-Longue der Rezeption.
„Okay. Ihr geht alle drei raus und nehmt sie in Empfang. Ich und einer meiner Leute gehen mit euch. Denkt daran, wir haben scharfe Waffen. Wenn die beiden nicht in fünf Minuten im Wagen sind, seid ihr alle dran.“
„Gut, wir tun alles was Sie verlangen. Okay, gehen wir“
Wir verließen alle drei den Wagen. Ich zitterte vor Angst. Unsere Bewacher waren schwer bewaffnet. Gott sei Dank war im Eingangsbereich der Lodge im Moment kein bewaffnetes Wach-Personal der Freedom-Lodge zu sehen.
Dann sah ich wie Sue und Tom Miller auf sich aus ihren Sesseln erhoben und auf uns zukamen. Sue war eine noch recht gut aussehende Blondine Ende fünfzig. Sie trug ein khakifarbenes, eng sitzendes Safarikleid, das ihre üppigen Formen sehr vorteilhaft betonte. Tom war ebenfalls blond und Anfang zwanzig. Er trug einen hellbraunen Safarianzug im klassischen Stil, mit Schulterlitzen und je zwei aufgesetzten Hüft und Brusttaschen. Der dunkelgrüne Seidenschal, den er als Halstuch eingesteckt hatte, verlieh ihm eine sehr feminine Note. Als er Jakob sah, breitete er die Arme aus und lief auf ihn zu.
„Jakob. Du bist du ja. Endlich sehen wir uns wieder. Komm, lass dich in die Arme nehmen.“
Jakob schien einen Augenblick zu zögern. Dann lief er auf seinen Freund zu und umarmte ihn.“
„Endlich sehen wir uns wieder, gut siehst du aus, Jakob. Ich kann es gar nicht erwarten, wieder mit dir auf nächtliche Pirschfahrt zu gehen. Es war soo romantisch!“
Sue hatte uns nun auch erreicht und umarmte Helma und dann mich.
„Helma, George, ihr habt euch ja ganz schön Zeit gelassen. Tom und ich mussten uns noch den einen oder anderen Drink genehmigen. Oh, ich sehe ihr habt bewaffneten Begleitschutz. Ich hoffe doch es ist alles in Ordnung.“
„Oh doch, ja, natürlich. Es soll Wilderer in der Gegend geben. Und da haben Sergeant Jones und seine Leute uns ihren Begleitschutz angeboten. Eine reine Vorsichtsmaßnahme.“
„Ich hoffe doch sehr, dass es nicht gefährlich ist. Tom und ich haben schon oft überlebt, dass so eine Safari doch ganz schön gefährlich ist. Vor allem für Leute, die Geld haben, so wie wir. Man hört ja so einiges. Nicht auszudenken, wenn mal jemand auf die Idee käme uns zu kidnappen. Wir wären ein ganz schönes Lösegeld wert. Aber reizend, dass ihr an unsere Sicherheit gedacht habt. Also was ist, von mir aus können wir gleich fahren. Ach, da fällt mir ein, ich muss noch mal gerade für kleine Mädchen. Und dann sage ich gerade noch Gladys von der Rezeption Lebewohl. Ihr könnt schon mal...
„Madam, Sie werden jetzt sofort in den Jeep steigen. Sonst werden meine Leute auf Sie schießen. Los vorwärts. Und keinen Laut.“
Die Stimme das Banditenanführers war schneidend, scharf und bedrohlich wie ein Messer.“
„Was...was fällt Ihnen ein. Wie können Sie es...“
„Los vorwärts, Süße, beweg dich zum Jeep, sonst hilft dir auch dein ganzes Geld nicht mehr.“
„Oh....oh mein Gott, was...“
„Um Gottes Willen, Sue, tu was er sagt, die Kerle haben uns gezwungen...“
Mit schreckgeweiteten Augen begab sich Sue in Richtung, Jeep, Wir anderen folgten. Wir alle zitterten vor Angst.




Kurz darauf saßen wir im Jeep. Ich saß zwischen Helma und Sue. Jakob und Tom in der Sitzreihe hinter uns. Sue hatte sich schutzsuchend an mich geschmiegt. Die normalerweise sehr selbstbewusste und etwas versnobte Frau war jetzt völlig verängstigt und eingeschüchtert und versuchte mühsam, wieder Herrin der Lage zu werden.
„Aber, was...was fällt Ihnen ein...Sie sind doch Ranger...was...was..haben sie jetzt mit uns vor. Bitte, bitte tun Sie uns nichts an.“
„Keine Bange, Lady. Wenn Sie genau tun, was wir verlangen, dann können Sie Ihr kleines Safariabenteuer vielleicht überleben. Ah, da kommt mein Kumpel mit ihrem Gepäck. Wir können losfahren.“
Einer der Banditen setzte sich ans Steuer, der andere auf dem Beifahrersitz neben ihm.
Der dritte legte das Gepäck der Millers auf die letzte freie Sitzreihe und setzte sich neben Jakob und Tom.
Dann entfernte sich der Safarijeep mit hoher Geschwindigkeit von der Lodge.
„Hey, Leute, glaubt ihr, dass auf der Lodge jemand etwas mitbekommen hat.“
„Wer weiß, vielleicht wartet die Rezeptionistin noch auf ihr Trinkgeld. Bevor die wissen was läuft, sind wir längst verschwunden.“
„Gut, fahr noch etwas weiter. Und dann werden wir uns etwas intensiver um unsere Gäste kümmern. Schaut mal, was ich hier für euch habe.“
Grinsend drehte der Anführer der Banditen sich um und zeigte uns ein Bündel Stricke:
„Die sind exklusiv für euch. Es ist wahrscheinlich nicht nötig, euch zu fesseln, aber es macht mir Spaß, euch reiche kolonialistische Touristenschweine mal so richtig zu verschnüren, ihr sollt mal am eigenen Leibe verspüren, wie es ist ein gefesselter Sklave zu sein, und ihr wisst ja wohl, dass es nicht wir Afrikaner waren, die damit angefangen haben, hahaha.“
Ich spürte, wie die beiden Frauen neben mir, vor Angst und Erregung erbebten und jetzt schmiegte sich auch Helma schutzsuchend an mich. Ich hatte meine beiden Arme um die Hüften der beiden Frauen gelegt und spürte ihr zitterndes, bebendes Fleisch eng an meines gepresst, nur durch den Stoff unserer dünnen Hemden und Blusen getrennt. Die Vorstellung, von diesen brutalen Banditen streng gefesselt zu werden, ängstigte und erregte uns alle drei wohl gleichermaßen. Sue rang um Fassung und wandte sich dann an die Banditen:
„Bitte sagen Sie uns, was, was wollen Sie mit unserer Entführung bezwecken. Was haben Sie vor.“
„Ganz einfach Lady. Sie und Ihre Freundin besorgen das Lösegeld. So viel, wie Sie in drei Tagen auftreiben können. In Cash. Wir geben Ihnen genaue Instruktion hinsichtlich des Ortes und Zeitpunktes der Lösegeldübergabe. Und um sicher zu gehen, dass nichts schief läuft, werden Sie sich zusammen mit dem Geld wieder in unsere Hände begeben, damit wir sicher sind, dass nichts schief läuft und ihnen niemand folgt. Ihr Sohn und die beiden anderen Schwuchteln nehmen wir als Geiseln mit und halten sie in unserem Camp als Fesselsklaven. Wir werden Sie hart ran nehmen und ordentlich züchtigen, so wie ihr Kolonialistenschweine es früher mit unseren Leuten getan haben. Und wenn sie nicht rechtzeitig mit dem Lösegeld da sind, dann werden wir unvorstellbare Dinge mit ihnen machen, wir sind nämlich Wilde, wissen Sie, und dann schneiden wir sie in kleine Stücke und verfüttern sie an die Löwen oder die Krokodile. Verstanden, Ma’m.“
„Gut, Sie sind ein Ungeheuer, aber Helma und ich werden alles tun, um das Leben meines Sohnes und das von George und Jakob zu retten. Wir bitten Sie inständig, tun Sie Ihnen nichts an, und lassen Sie uns alle frei, sobald Sie das Geld haben.“
„Mal sehen, Lady, vielleicht werden Sie alle fünf noch für ein paar Tage unsere Gastfreundschaft genießen. Wir wollen sicher gehen, dass Ihre Freundin uns nicht wieder die Ranger auf den Hals hetzt wie beim letzen Mal. Der Bruder eines meiner Kumpels sitzt ihretwegen im Gefängnis. Er hat mir ihr noch eine Rechnung offen.“
„Der Bruder ihres Freundes sitzt im Gefängnis, weil er sich des Kidnappings und der Wilderei und anderer Verbrechen schuldig gemacht hat. Aber wenn Sie meinen, dass ich dafür büßen soll, dann behalten Sie mich als Gefangene und machen Sie mit mir was Sie wollen, aber lassen Sie die anderen frei.
„Haha, was für eine edelmütige Lady Doch jetzt genug der Konversation. Halten wir an und verschnüren wir sie ordentlich.“
Die Banditen hielten den Jeep an. Dann fesselten sie uns die Hände auf den Rücken. Zusätzlich legten Sie uns Schlingen um den Hals. Dann knebelten sie uns, Jakob und mich mit ein paar Tüchern sehr zweifelhafter Herkunft und Helma, Sue und Tom jeweils mit ihren eigenen Halstüchern.




 Dann setzten wir unsere Fahrt fort. Ich spürte immer noch den Kontakt zu den weichen Körpern der Frauen neben mir. Unsere Hände waren jetzt streng auf unserem Rücken gefesselt und die festsitzenden Knebel machten jede Kommunikation unmöglich. Auch die Banditen schwiegen und wir setzten unsere Fahrt durch die Savanne fort. Wohin brachten Sie uns. Was war genau ihr Plan. Irgendwann würden sie die beiden Frauen freilassen. Uns drei Männer aber würden sie als vollkommen wehrlose und ohnmächtige Geiseln mit sich fortschleppen. Was würden sie noch alles mit uns anstellen. Würden sie sich damit begnügen, uns streng zu fesseln, vielleicht zum puren Zeitvertreib in den unterschiedlichsten Positionen fesseln oder würden sie noch weitaus demütigendere  Dinge mit uns anstellen. Diese brutalen Kerle verachteten uns als Memmen, Schwächlinge, als Homosexuelle, und sie würden uns diese Verachtung deutlich spüren lassen. Ich fühlte mich wohl und geborgen zwischen den beiden Frauen, ich hätte ihnen gerne männlichen Schutz geboten, sie und die beiden Jungen aus den Klauen dieser Banditen befreit, aber ich war gefesselt und geknebelt und vollkommen hilflos. Gerne hätte ich die Frauen bei der Beschaffung des Lösegeldes begleitet und mich wieder mit ihnen gefangen nehmen lassen. aber mein Schicksal war es, gemeinsam mit Tom und Jakob, im Camp der Banditen noch nie gekannte Pein und Demütigungen zu erdulden. Was stand uns noch alles bevor. Der Jeep fuhr weiter und wir mit ihm, einem unbekannten Schicksal entgegen...


When we got in the jeep with Helma and the bandits thought how Tom could tell him that there was a trap but no idea came to me. 

When we reached the lodge the Millers were already there, "Finally you're there, where were you? "Sue asked Helma and Tom ran to me "Jacob, how are you? Nice to see you again," I tried to tell Tom with the look in his eye to say the trap but the poachers had already pointed their weapons at the Millers, "Hands up and no movement," "My God, what's going on here?" Said Sue, "This is a sweet assault "said one of the poachers and then took a lot of ropes "hands back, weakling" said to me George and Tom and then we were tied up, "what are you doing? Leave my son alone," Sue said, "Our plan runs like this, you two go to the next town and get the ransom and the "men" stayed with us" answering their boss and at the same time we were tied (except the legs) we even had ropes on our halves so not one of us tried to run away "last but not least the gag".

When we drove in front of the main building, the Millers were already sitting in the shady open-air longue of the reception.
"Okay. All three of you go. You go out all three and take them in. Me and one of my people are going with you. Remember, we have sharp weapons. If they're not in the car in five minutes, you're all up."
"Well, we'll do anything you ask. Okay, let's go."
All three of us left the car. I trembled with fear. Our guards were heavily armed. Thank God there was no Freedom Lodge armed guard in the entrance area of the lodge at the moment.
Then I saw Sue and Tom Miller rising from their armchairs and approaching us. Sue was still a pretty good-looking blonde in her late fifties. She wore a khaki close-fitting safari dress that emphasized her lush forms very favorably. Tom was also blond and in his early twenties. He wore a light brown safari suit in classic style, with shoulder braids and two patch hips and breast pockets each. The dark green silk scarf, which he had inserted as a scarf, gave him a very feminine touch. When he saw Jakob, he spread his arms out and ran towards him.
"Jakob. You are you. Finally we meet again. Come, let us take you in our arms."
Jacob seemed to hesitate for a moment. Then he ran towards his friend and embraced him."
"Finally we see each other again, you look good, Jacob. I can't wait to go on a night game drive with you again. It was soo romantic!
Sue had now also reached us and embraced Helma and then me.
"Helma, George, you took your time quite nicely. Tom and I had to have a drink or two. Oh, I see you have armed escorts. I hope it's all okay."
"Oh yes, yes, of course. There's supposed to be poachers in the area. And there Sergeant Jones and his people offered us their escort. It's just a precautionary measure."
"I very much hope that it is not dangerous. Tom and I have often survived that such a safari is quite dangerous after all. Especially for people who have money, like us. You hear a lot of things. It's hard to imagine if somebody would come up with the idea of kidnapping us. We would be worth quite a ransom. But it's lovely that you thought about our safety. So what's the matter, for all I care, we can drive right away. Oh, that reminds me, I just have to go for little girls again. And then I just say goodbye to Gladys from the reception. You can already times...
"Madam, you will get into the jeep right now. Otherwise my people will shoot at you. Let's move forward. And no sound."
The bandit leader's voice was cutting, sharp and threatening like a knife." "What...?
"What...what comes to your mind. How can you..."
"Come on forward, sweetie, move to the jeep, otherwise all your money won't help you anymore."
"Oh....oh my God, what..."
"For God's sake, Sue, do what he says, the guys forced us..."
With eyes widened in fear Sue went in the direction, Jeep, We followed others. We all trembled with fear. Shortly afterwards we were sitting in the jeep. I was sitting between Helma and Sue. Jakob and Tom in the row behind us. Sue had snuggled up to me in search of protection. The normally very self-confident and somewhat snobby woman was now completely frightened and intimidated and tried hard to become mistress of the situation again.
"But, what...what comes to your mind...you are a ranger...what...what...do you intend to do with us now? Please, please don't do anything to us."
"Don't worry, lady. If you do exactly what we ask, then maybe you can survive your little safari adventure. Ah, here comes my buddy with her luggage. We can go."

One of the bandits sat at the wheel, the other on the passenger seat next to him.
The third put the Millers' luggage on the last free row of seats and sat next to Jakob and Tom.
Then the safari jeep moved away from the lodge at high speed.
"Hey, guys, do you think anyone noticed anything at the lodge?"
"Who knows, maybe the receptionist is still waiting for her tip. Before they know what's going on, we're long gone."
"Well, drive a little further. And then we will take care of our guests more intensively. Look what I have here for you."
Grinning, the leader of the bandits turned around and showed us a bundle of ropes:
"They are exclusive to you. It's probably not necessary to tie you up, but it's fun for me to tie you rich colonialist tourist pigs up, you should feel for yourselves what it's like to be a tied slave, and you know that it wasn't us Africans who started it, hahaha.".
I felt how the two women beside me trembled with fear and excitement, and now Helma also nestling up to me in search of protection. I had put both my arms around the hips of the two women and felt their trembling, trembling flesh pressed close to mine, separated only by the fabric of our thin shirts and blouses. The idea of being severely bound by these brutal bandits frightened and excited all three of us equally. Sue struggled for composure and then turned to the bandits:
"Please tell us what, what do you want to achieve with our kidnapping. What are you going to do".
"Quite simply Lady. You and your girlfriend get the ransom. As much as you can find in three days. In cash. We'll give you precise instructions as to where and when the ransom will be handed over. And to make sure nothing goes wrong, you will put yourself back in our hands with the money so that we are sure nothing goes wrong and nobody follows them. We take their son and the other two faggots as hostages and keep them in our camp as bondage slaves. We will take them hard and punish them properly, just like their colonialist pigs used to do with our people. And if they are not there in time with the ransom, then we will do unimaginable things with them, we are savages, you know, and then we cut them into small pieces and feed them to the lions or crocodiles. Understood, ma'm."
"Well, you are a monster, but Helma and I will do everything we can to save my son's life and that of George and Jacob. We beseech you, do nothing to you, and let us all go as soon as you have the money".
"Let's see, lady, maybe all five of you will enjoy our hospitality for a few more days. We want to make sure that your girlfriend doesn't send the rangers on us again like last time. The brother of one of my buddies is in prison because of her. He still has a score to settle with her."
"Your brother is in jail for kidnapping and poaching and other crimes. But if you think I should atone for it, then keep me as a prisoner and do whatever you want with me, but let the others go.
"Haha, what a noble lady But now enough of the conversation. Let's stop and tie her up properly."
The bandits stopped the jeep. Then they tied our hands behind our backs. In addition, they put loops around our necks. Then they gagged us, Jakob and me with a few cloths of very dubious origin and Helma, Sue and Tom each with their own neckerchiefs. Then we continued our journey. I still felt contact with the soft bodies of the women next to me. Our hands were now tightly tied on our backs and the stuck gag made any communication impossible. The bandits were also silent and we continued our journey through the savannah. Where did they take us. What exactly was their plan? At some point they would release the two women. But they would drag us three men away as completely defenceless and powerless hostages. What else would they do to us? Would they be content to tie us up strictly, perhaps for pure pastime in the most different positions, or would they do even more humiliating things with us. These brutal guys despised us as wimps, weaklings, homosexuals, and they would make us feel this contempt clearly. I felt well and safe between the two women, I would have liked to have offered them male protection, freed them and the two boys from the clutches of these bandits, but I was tied and gagged and completely helpless. I would have liked to have accompanied the women to get the ransom and let myself be captured with them again. But my fate, together with Tom and Jakob, was to endure unprecedented pain and humiliation in the bandits' camp. What else was in store for us. The jeep drove on and with it we met an unknown fate...







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